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Personal rekrutieren und führen

Hier erfahren Sie, wie Sie qualifizierte Fachpersonen für Ihren Betrieb rekrutieren, deren Zufriedenheit fördern und Unterstützung in der Karriereplanung – inklusive Ausbildung – bieten können.

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Rekrutierung & Employer Branding

So präsentieren Sie Ihr Unternehmen

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Präsentieren Sie Ihr Unternehmen auf sozjobs.ch und bauen Sie eine attraktive Arbeitgeber-Marke auf.

Stelleninserate wirkungsvoll veröffentlichen

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Nutzen Sie die Reichweite von sozjobs.ch – die führende Jobplattform für Sozial- und Gesundheitsberufe und Partner von ARTISET.

Stellenbeschreibung aufsetzen

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Welche Informationen soll eine Stellenbeschreibung enthalten? Nutzen Sie unsere Mustervorlage für die Stellenbeschreibung «Fachfrau/-mann Langzeitpflege und -betreuung mit eidgenössischem Fachausweis FA» und adaptieren Sie diese auf Ihre Bedürfnisse.

Faire Löhne festlegen

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Faire Löhne sind ein zentraler Hebel, um Mitarbeitende zu gewinnen, zu halten und die Qualität Ihrer Dienstleistungen langfristig zu sichern. Pauschale Lohnempfehlungen greifen hier jedoch zu kurz: Löhne unterscheiden sich je nach Kanton, Region, Betriebsgrösse, Aufgabenprofil und Berufserfahrung deutlich. Umso wichtiger ist ein systematisches und transparentes Vorgehen.

Als Verantwortliche sind Sie gut beraten, sich an orts- und branchenüblichen Vergleichswerten zu orientieren und diese mit Ihrem eigenen Leistungsauftrag und den finanziellen Rahmenbedingungen abzugleichen. Verschiedene Hilfsmittel unterstützen Sie dabei:

  • Die Lohnempfehlungen von XUND bieten Ihnen praxisnahe Richtwerte für Gesundheits- und Sozialberufe und sind besonders hilfreich, wenn Ihre Institution interdisziplinär aufgestellt ist.
  • Die Lohnempfehlungen Hauswirtschaft liefern eine verlässliche Grundlage für Funktionen im Bereich Hauswirtschaft und Supportdienste und unterstützen eine faire Entlöhnung aller Berufsgruppen in Ihrer Institution.
  • Mit dem Lohnrechner können Sie individuelle Löhne nach Region, Branche und Funktion vergleichen und so Ihre internen Lohnentscheide datenbasiert absichern.

Lohngleichheitsanalyse vornehmen

Ergänzend empfiehlt es sich, die Lohngleichheit systematisch zu überprüfen. Unser Merkblatt zeigt Ihnen, wie Sie Lohngleichheitsanalysen pragmatisch umsetzen und rechtliche sowie reputative Risiken reduzieren können.

Ausländisches Personal rekrutieren

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Ausländische Fachpersonen können einen wichtigen Beitrag zur Stabilisierung Ihres Personals leisten. Gleichzeitig ist ihre Anstellung an klare rechtliche und fachliche Voraussetzungen geknüpft. Eine sorgfältige Prüfung schützt vor Fehlbesetzungen und schafft Sicherheit für alle Beteiligten.

Anerkennungsstatus der Ausbildung klären

Wer in der Schweiz einen reglementierten Gesundheitsberuf ausüben will, muss über ein anerkanntes Diplom verfügen. Reglementiert sind Berufe, deren Ausübung gesetzlich geregelt und an bestimmte Berufsqualifikationen gebunden ist. Ob eine Anerkennung erforderlich ist und welche Stelle zuständig ist, erfahren Sie auf der Informationsplattform anerkennung.swiss.

Anerkennungsverfahren für ausländische Pflegediplome

Für die Anerkennung von ausländischen Abschlüssen in den Gesundheitsberufen ist unter anderem das Schweizerische Rote Kreuz (SRK) zuständig. Im Anerkennungsverfahren wird geprüft, ob der ausländische Abschluss hinsichtlich Ausbildungsniveau, -dauer und -inhalten mit der schweizerischen Ausbildung vergleichbar ist. Das Verfahren kann zu folgenden Entscheiden führen:

  • volle Anerkennung,
  • Anerkennung mit Ausgleichsmassnahmen (z. B. Zusatzpraxis oder Eignungsprüfung),
  • Ablehnung bei wesentlichen Unterschieden.

Endet das Verfahren positiv, gilt die Ausbildung als gleichwertig, und es bestehen die gleichen Lohnansprüche wie bei einer schweizerischen Ausbildung.

Zeit einplanen

Anerkennungsverfahren dauern häufig mehrere Monate. Planen Sie diesen Zeitbedarf frühzeitig ein und klären Sie, ob und in welcher Funktion ein Einsatz während des laufenden Verfahrens möglich ist.

Strukturiert und rechtssicher anstellen

Neben der Diplomanerkennung sind weitere Punkte zu prüfen, etwa Aufenthaltsstatus, Arbeitsbewilligung, Sprachkompetenzen und berufliche Einsatzmöglichkeiten. Unsere Checkliste unterstützt Sie dabei, alle relevanten Aspekte systematisch zu berücksichtigen und rechtssicher vorzugehen.

Ursula Arn
Leiterin Berufs- und Personalentwicklung Alter Deutschschweiz
+41 41 419 72 35

Führung & Management

Empfehlungen für ein gutes Personalmanagement

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Dieses Arbeitsinstrument unterstützt Sie als Verantwortliche dabei, das Personalmanagement in Ihrer Institution der Kinder- und Jugendhilfe wirksam und qualitätsorientiert zu gestalten. Die folgenden Massnahmen zeigen auf, wie Sie zentrale Anforderungen im Alltag gezielt umsetzen können:

  • Schaffen Sie klare Strukturen und Transparenz: Definieren Sie Aufgaben, Verantwortlichkeiten und Entscheidungskompetenzen schriftlich (Stellenbeschriebe, Organigramm, Arbeitsverträge). Das schafft Orientierung, Sicherheit und Verlässlichkeit.
  • Sichern Sie die personelle und fachliche Qualität: Stellen Sie sicher, dass Personaldotation, Fachquote und Qualifikationen dem Leistungsauftrag entsprechen. Eine ausreichende Präsenz und hohe Fachlichkeit sind zentrale Voraussetzungen für das Kindeswohl.
  • Investieren Sie in Führung, Begleitung und Entwicklung: Fördern Sie Mitarbeitende gezielt durch regelmässige Mitarbeitergespräche, Supervision sowie interne und externe Weiterbildungen. Fachliche und persönliche Entwicklung ist ein kontinuierlicher Prozess.
  • Achten Sie auf Gesundheit und Belastbarkeit: Implementieren Sie ein systematisches Gesundheitsmanagement und regeln Sie den Umgang mit krankheitsbedingten Absenzen klar. Überforderung ist aktiv zu vermeiden – Fürsorgepflicht ist Führungsaufgabe.
  • Gestalten Sie Anstellung und Rekrutierung professionell: Nutzen Sie standardisierte Anstellungsverfahren mit klaren Eignungsprüfungen, persönlichem Gespräch und Vier-Augen-Prinzip. So sichern Sie Qualität und Passung nachhaltig.
  • Stärken Sie Fallverantwortung und Zusammenarbeit: Ordnen Sie jedem Kind eine klare fallführende Bezugsperson zu und definieren Sie die Zusammenarbeit mit Eltern, Netzwerken und Fachstellen verbindlich. Gute Koordination erhöht Wirksamkeit.
  • Verstehen Sie Ausbildung als Teil des Personalmanagements: Bieten Sie qualitätsgesicherte Ausbildungsplätze mit klaren Konzepten und verbindlicher Praxisbegleitung an. Ausbildung stärkt langfristig die Fachkräftebasis.
  • Nutzen Sie Qualität als Aushandlungsprozess: Bringen Sie Anforderungen von Kindern, Eltern, Mitarbeitenden und Finanzierenden bewusst in Balance. Qualität entsteht im Zusammenspiel von Anspruch, Ressourcen und Kompetenzen.

Einen gelingenden Berufseinstieg sicherstellen

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Im Rahmen des Projekts «Der erste Einstieg zählt!» haben wir uns mit den Bedingungen für einen gelingenden Berufseinstieg von Sozialpädagog:innen in die stationäre Kinder- und Jugendhilfe auseinandergesetzt. Die folgenden Tipps lassen sich auf verschiedene Berufsbereiche anwenden:

  • Begleitung von Anfang an sicherstellen: Planen Sie den Einstieg aktiv, mit klarer Ansprechperson, regelmässigen Gesprächen und fachlichem Backup. Kontinuierliche Begleitung ist der wichtigste Erfolgsfaktor.
  • Überforderung gezielt vermeiden: Rechnen Sie mit anfänglicher Unsicherheit und reduzieren Sie den Erwartungsdruck. Vermitteln Sie klar: Lernen braucht Zeit, Fehler gehören dazu.
  • Struktur geben – Orientierung schaffen: Setzen Sie auf einen strukturierten Einarbeitungsplan (Abläufe, Rollen, Konzepte). Das schafft Sicherheit und entlastet langfristig das Team.
  • Beziehung und Teamkultur aktiv fördern: Sorgen Sie für eine wertschätzende, unterstützende Teamkultur. Soziale Einbindung und Zugehörigkeit stärken Motivation und Bindung.
  • Reflexion ermöglichen: Schaffen Sie Raum für gemeinsame Reflexion von herausfordernden Situationen. Das unterstützt die professionelle Entwicklung und reduziert Kündigungsrisiken.
  • Einstieg als Investition verstehen: Der hohe Begleitungsaufwand zu Beginn zahlt sich aus – durch stabilere Arbeitsverhältnisse, höhere Zufriedenheit und geringere Fluktuation.

Mitarbeitende bei der Karriereplanung unterstützen

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Eine gezielte Karriereplanung stärkt Motivation, Bindung und Fachlichkeit Ihrer Mitarbeitenden. Als Verantwortliche schaffen Sie die nötigen Rahmenbedingungen, indem Sie Entwicklung früh thematisieren, transparente Regeln festlegen und individuelle Lösungen ermöglichen.

  • Planen Sie Aus- und Weiterbildungen gemeinsam und vorausschauend.
    Unterstützen Sie Mitarbeitende dabei, Bildungsangebote sorgfältig zu prüfen und realistisch zu planen. Klären Sie frühzeitig Finanzierung, Zeitaufwand und betriebliche Erwartungen. Halten Sie Kostenübernahme, Anrechnung von Arbeitszeit, Verpflichtungen nach Abschluss und allfällige Rückzahlungsklauseln verbindlich in einer Weiterbildungsvereinbarung fest. Das schafft Klarheit und Verlässlichkeit für beide Seiten.
  • Nutzen Sie betriebliche und kollektive Lösungen.
    Prüfen Sie, ob Weiterbildungen intern oder für ganze Teams angeboten werden können. Betriebliche Gesamtlösungen sind oft wirksam, praxisnah und kostengünstiger als Einzelkurse und fördern gleichzeitig den Wissensaustausch in der Institution.
  • Klären Sie Finanzierungsmöglichkeiten systematisch.
    Für vorbereitende Kurse auf eidgenössische Prüfungen stehen Bundesbeiträge zur Verfügung. Diese reduzieren die finanzielle Belastung für Mitarbeitende und Arbeitgebende deutlich. Ergänzend geben die kantonalen Stipendienstellen Auskunft zu weiteren Unterstützungsleistungen und individuellen Anspruchsvoraussetzungen.
  • Nutzen Sie unser Angebot der Laufbahnberatung.
    Unsere Laufbahnberatung unterstützt Mitarbeitende dabei, ihre beruflichen Ziele zu klären und passende Weiterbildungs- und Entwicklungsschritte zu definieren. Für Sie als Arbeitgeber schafft dies eine fundierte Basis für gezielte Entwicklungs- und Nachfolgeplanung.

Arbeitszeugnisse korrekt und professionell erstellen

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Gemäss Obligationenrecht (OR Art. 330a) haben Mitarbeitende Anspruch auf ein Arbeitszeugnis – bis zehn Jahre nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses. Als Vorgesetzte sind Sie verpflichtet, Arbeitszeugnisse korrekt, vollständig und wahrheitsgetreu auszustellen. Folgendes müssen Sie dabei beachten:

  • Zwischenzeugnis: Kann jederzeit verlangt werden, etwa bei Führungswechsel, Funktionsänderung oder interner Neuorientierung. Es wird in der Gegenwartsform verfasst und enthält keine Angaben zum Austritt.
  • Qualifiziertes Arbeitszeugnis: Gibt Auskunft über Art und Dauer des Arbeitsverhältnisses sowie über Leistung und Verhalten. Es muss vollständig, sachlich korrekt und wohlwollend formuliert sein.
    Ein professionelles Zeugnis umfasst u. a. Personalien, Dauer und Pensum, Funktion und Aufgaben, Beurteilung von Arbeitsweise, Fachkompetenz und Verhalten, gegebenenfalls Führungsqualitäten oder Ausbildungserfolge sowie eine Schlussformel mit Datum und Unterschrift.
  • Arbeitsbestätigung: Beschränkt sich auf Funktion und Dauer des Arbeitsverhältnisses. Sie eignet sich bei sehr kurzen Anstellungen oder bei erheblichen Differenzen in der Leistungsbeurteilung.

Ihre Branchenlösung: Arbeitszeugnis Swiss+ ARTISET

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Exklusives Angebot für Mitglieder

Mit dem Arbeitszeugnis swiss+ ARTISET können Sie einfach und schnell aussagekräftige, vollständige und individuelle Arbeitszeugnisse erstellen. Entdecken Sie ein Tool, das an die Berufsfelder, Fachfunktionen und Organisationsstufen in Institutionen für Menschen mit Unterstützungsbedarf angepasst ist.

Arbeitsrecht & Sozialversicherungen

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Weitere Informationen finden Sie auf der Seite «Betriebsführung und Recht umsetzen».

Bildung & Kompetenzen

time2learn – Ihre digitale Ausbildungsplattform für die FaBe-Lehre

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Mitgliedervorteil

Als Verantwortliche in Ausbildungsbetrieben begleiten Sie FaBe-Lernende effizient und strukturiert. Mit time2learn steht Ihnen eine digitale, praxisnahe Plattform zur Verfügung, die Sie einfach und strukturiert durch den gesamten Ausbildungsprozess begleitet – von der Planung über die Durchführung bis zur Evaluation.

Wie Sie time2learn nutzen können

  • Prozess vereinfachen: time2learn integriert alle vier FaBe-Fachrichtungen und unterstützt sowohl die dreijährige wie auch die verkürzte zweijährige Ausbildung. Sie behalten stets den Überblick über Lernfortschritt, Praxisaufträge und Leistungsziele Ihrer Lernenden.
  • Arbeitsaufwand reduzieren: Die Plattform enthält praxisnahe Dokumente, Vorlagen und Vorausfüllungen, was administrative Aufgaben reduziert und Ihnen mehr Zeit für die Begleitung der Lernenden lässt.

Schulung buchen

Nehmen Sie an einer time2learn-Schulung oder weiterführenden Kursen teil, um das Maximum aus der Plattform herauszuholen.

Support nutzen

Haben Sie Fragen zur Nutzung oder Lizenzverwaltung? Der time2learn-Support steht Ihnen gerne zur Verfügung – per E-Mail.

Jetzt einsteigen und Lizenzen bestellen

Als Mitglied von ARTISET profitieren Sie von günstigeren Lizenzkosten und Mengenrabatten ab zwei Lernenden. Eine Lizenz pro lernende Person gilt je Ausbildungsjahr und gibt Ihnen Zugriff auf alle Funktionen.

Ausbildung PrA

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Die Praktische Ausbildung Schweiz PrA ist ein niederschwelliges Berufsbildungsangebot. Sie steht Menschen mit Lernschwierigkeiten offen, die keinen Zugang zu einem anerkannten Berufsabschluss (EBA, EFZ) haben.

Innovative Ausbildungskonzepte umsetzen

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In unserer Serie «UpGrade – bestehendes erneuern und verbessern» sammeln wir innovative Modelle, Konzepte und Projekte zur Berufs- und Personalentwicklung – aus der Praxis für die Praxis.

Ausbildungsverpflichtung

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Seit dem 1. Juli 2024 gilt das Bundesgesetz über die Förderung der Ausbildung im Bereich der Pflege (BGAP). Ziel des Gesetzes ist es, die Pflegeausbildung gezielt zu stärken und genügend Ausbildungsplätze sicherzustellen.

Für Sie als Bildungsverantwortliche:r bedeutet das konkret:

  • Kantone beteiligen sich an den Kosten der praktischen Ausbildung für Studierende in der Pflege HF und im Bachelorstudiengang Pflege FH. Damit sollen Ausbildungsbetriebe finanziell entlastet und zusätzliche Ausbildungsplätze ermöglicht werden.
  • Höhere Fachschulen (HF) erhalten kantonale Beiträge zur Sicherung und Weiterentwicklung ihres Ausbildungsangebots.
  • Studierende der Pflege HF und FH können kantonale Ausbildungsbeiträge erhalten, um den Zugang zur Ausbildung zu erleichtern.
  • Der Bund beteiligt sich finanziell an den kantonalen Massnahmen.

Wichtig für die Praxis: Die konkrete Ausgestaltung, Höhe der Beiträge und Anspruchsvoraussetzungen sind kantonal geregelt. Informieren Sie sich deshalb frühzeitig über die geltenden Bestimmungen in Ihrem Kanton.

Berufsbildung zukunftsorientiert weiterentwickeln

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Um Berufslernende gezielt auf die heutigen und künftigen Anforderungen vorzubereiten, lohnt es sich, Ausbildungssettings bewusst weiterzuentwickeln – inhaltlich, didaktisch und strukturell.

Interprofessionell ausbilden – Zusammenarbeit systematisch lernen

Die Handreichung «Jetzt interprofessionell ausbilden» zeigt, wie Sie interprofessionelle Ausbildung (ipA) praxisnah in den Ausbildungsalltag integrieren können. Sie erhalten:

  • einen klaren Kompetenzrahmen für interprofessionelle Zusammenarbeit (Kommunikation, Personenzentrierung, Qualitätsentwicklung),
  • konkrete Anleitungen für ipA-Sequenzen, die sich an realen Fallsituationen orientieren,
  • Hinweise, wie Lernende verschiedener Berufe und Ausbildungsniveaus gemeinsam lernen und Verantwortung übernehmen.

So stärken Sie frühzeitig kooperative Kompetenzen und erhöhen die Ausbildungsqualität sowie die Attraktivität Ihres Betriebs als Lernort.

Berufsbildung an neue Versorgungsrealitäten anbinden

Die Publikationen aus dem Projekt BESRO zeigen auf, wie sich die Berufsbildung an veränderte Versorgungsmodelle anpassen lässt – insbesondere im Hinblick auf sozialräumliche und personenzentrierte Ausrichtungen. Sie erhalten:

  • eine Analyse neuer Qualifikationsanforderungen in Betreuung, Begleitung und Pflege,
  • konkrete Themenfelder und Handlungsempfehlungen, wie Ausbildungsinhalte stärker mit sozialraumorientierten Angeboten verknüpft werden können,
  • Ansatzpunkte, um Ausbildung strategisch in die Organisationsentwicklung einzubetten.

Damit stellen Sie sicher, dass die Berufsbildung mit den fachlichen und strukturellen Entwicklungen Ihrer Institution Schritt hält.

Berufsbilder und Bildungssystematik

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Als Ausbildungsverantwortliche:r ist es wichtig, dass Sie den Unterschied zwischen Grundbildung und höherer Berufsbildung kennen. Für den Überblick über die reglementierten Berufe und Ausbildungswege stehen Ihnen folgende Grundlagen zur Verfügung:

Kompetenzen für medizinaltechnische Verrichtungen

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Fachpersonen dürfen nur im Rahmen jener Kompetenzen eingesetzt werden, die sie in einer reglementierten Ausbildung erworben haben. Sobald es um eine Erweiterung von Kompetenzen durch Weiterbildungen geht, bewegen Sie sich in einem rechtlichen Grauzone. Um Risiken zu vermeiden, ist eine sorgfältige Einordnung der Aufgaben und Verantwortlichkeiten zentral.

Hier finden Sie Informationen und praxisnahe Hilfsinstrumente, die Sie dabei unterstützen, den Einsatz von Fachpersonen rechtssicher zu gestalten.

Weiterbildung

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Finden Sie das geeignete Angebot, um Ihre Kompetenzen praxisnah zu erweitern. Alle Weiterbildungen können Sie auch als massgeschneiderte Schulung, die bei Ihnen vor Ort durchgeführt wird, buchen.

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