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SeiteEmpowerment stärkenEmpowerment stärken Die Stärkung des Empowerments ist ein zentraler Bestandteil des Berufsalltags. Hier finden Sie einfache Anhaltspunkte und konkrete Werkzeuge, um das Empowerment zu stärken, inklusive Formate zu schaffen, Ressourcen zu mobilisieren und Peer-to-Peer-Ansätze zu fördern. Kinderrechte umsetzen YOUVITA Die Kinderrechtskonvention (KRK) legt die Grundrechte von Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren fest. Zur Unterstützung der Umsetzung haben wir die Plattform kidlex.ch entwickelt. Sie bietet Ressourcen, Praxisbeispiele und Unterstützung durch einen Expert:innen-Chatbot zu den Kinderrechten. Begleitend zur Plattform können Sie das Kartenspiel «Kinderrechte» einsetzen: Alltagssituationen aus der Kinderbetreuung treffen auf Kreativität und kritisches Denken. Besonders geeignet für Teams in der ausserfamiliären Betreuung und Dozierende. UN-Kinderrechtskonvention (UN-KRK) Zur Webseite kidlex.ch | Die Plattform zur Umsetzung der Kinderrechte Zur Webseite «Kinderrechte» – das innovative Spiel zur Stärkung der Kinderrechte Mitgliedervorteil Kartenspiel bestellen Zudem können Sie die transdisziplinären Qualitätsstandards für den Kindesschutz konsultieren. Ebenfalls relevant sind die Quality4Children-Standards als Referenz für Qualität und Umsetzung. Transdisziplinäre Qualitätsstandards für den Kindesschutz | Leitfaden | YOUVITA et al. | 2023 pdf, 343,8 KB Download Quality4Children Standards | Standards für die ausserfamiliäre Betreuung von Kindern und Jugendlichen Zur Webseite Rechte für Menschen mit Behinderung umsetzen Die UN-Behindertenrechtskonvention (BRK) bildet die Grundlage der Rechte von Menschen mit Behinderungen. Zur Umsetzung dieser Rechte finden Sie hier verschiedene Hilfen. UN-Behindertenrechtskonvention Zur Webseite UN-Behindertenrechtskonvention in Leichter Sprache Dokument herunterladen Aktionsplan UN-BRK Der Aktionsplan UN-BRK bietet Ansätze, Instrumente und eine Sammlung guter Beispiele aus der Praxis zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK). Aktionsplan UN-BRK | Ziel, Massnahmen und Empfehlungen Zur Webseite und PDF Aktionsplan UN-BRK | Ziel, Massnahmen und Empfehlungen Sonderpreis für Mitglieder Papierversion bestellen UN-BRK-Navigator Die UN-BRK verlangt neue professionelle Haltungen. Der UN-BRK-Navigator liefert Inputs und Empfehlungen für die tägliche Arbeit im Einklang mit der UN-BRK. UN-BRK-Navigator | Die agogische Arbeit mit der UN-Behindertenrechtskonvention. Zur Webseite Podcast «Rechte voran!» Der Podcast «Rechte voran!» bietet konkrete Schlüssel und aktuelle Einordnungen. Fachpersonen und betroffene Personen kommen zu Wort. Zum Podcast Lebensentwurf gestalten INSOS Den eigenen Lebensentwurf zu leben bedeutet, das Leben nach den eigenen Vorstellungen zu planen und darüber entscheiden zu können. Als Fachperson unterstützen und begleiten Sie diesen Prozess personenzentriert. Hier finden Sie Ressourcen für die praktische Umsetzung. Ressourcen des Sozialraums nutzen Um Menschen mit Unterstützungsbedarf personenzentriert zu unterstützen, ist es entscheidend, den Sozialraum von Menschen mit Unterstützungsbedarf bewusst wahrzunehmen. Dabei geht es nicht nur um bestehende Dienstleistungen, sondern um formelle und informelle Ressourcen wie Nachbarschaften, Vereine, Treffpunkte, Unterstützungsnetzwerke oder engagierte Einzelpersonen. Dieses Tool unterstützt Sie dabei, Ressourcen strukturiert zu erfassen, gemeinsam zu reflektieren und gezielt einzubeziehen. Ressourcenprofil des SozialraumsDie Beschreibung des Ressourcenprofils zeigt, wie der Sozialraum systematisch betrachtet werden kann und welche Dimensionen relevant sind (z. B. soziale, räumliche, institutionelle und persönliche Ressourcen).Hilfreich, um den Sozialraum ganzheitlich zu verstehen und eine gemeinsame Sicht im Team zu entwickeln. Ressourcenprofil des Sozialraums | Beschreibung | CURAVIVA, INSOS | 2022 RessourcenlandkarteMit der Ressourcenlandkarte erfassen Sie vorhandene Ressourcen visuell. Orte, Personen und Angebote im Sozialraum werden gemeinsam eingezeichnet und diskutiert.Hilfreich, um verborgene Potenziale sichtbar zu machen und Anknüpfungspunkte für Teilhabe zu erkennen. Ressourcenlandkarte | Arbeitsblatt A3 | CURAVIVA, INSOS | 2022 ReflexionskatalogDer Reflexionskatalog unterstützt die vertiefte Auseinandersetzung mit den identifizierten Ressourcen. Er hilft, deren Bedeutung, Zugänglichkeit und Nutzungsmöglichkeiten einzuschätzen.Hilfreich, um Ressourcen nicht nur zu sammeln, sondern strategisch in die Begleitung einzubeziehen. Reflexionskatalog (erweiterbar) | CURAVIVA, INSOS | 2022 Beispiel Ressourcenprofil | Grafik | CURAVIVA, INSOS | 2022 Beispiele zum Einsatz der ToolsDie Praxisbeispiele zeigen konkret, wie Institutionen die Instrumente in unterschiedlichen Kontexten nutzen.Hilfreich für den Einstieg und zur Übertragung auf die eigene Praxis. Beispiele zum Einsatz der Tools | CURAVIVA, INSOS | 2023 Personzentrierung in Pflege und Betreuung umsetzen Der Leitfaden «Der Mensch im Zentrum» zeigt praxisnah, wie personenzentrierte Pflege und Betreuung in der Langzeitpflege umgesetzt werden können. Er bietet konkrete Orientierung für den Pflege- und Betreuungsalltag, Anregungen zur Reflexion von Haltung und Vorgehen sowie Raum, eigene Ideen und institutionelle Ansätze zu ergänzen. Der Mensch im Zentrum | Leitfaden für Personenzentrierung | CURAVIVA | 2024 Methoden der Persönliche Zukunftsplanung nutzen Die Methode der Persönlichen Zukunftsplanung (PZP) stellt den Willen der Person ins Zentrum. Sie hilft, das notwendige Umfeld zu bestimmen und Schritt für Schritt zu gestalten, um die eigenen Ziele zu erreichen. Zum Erklärvideo «Persönliche Zukunftsplanung» Leitfaden Heute stehe ich im Mittelpunkt | Arbeitsinstrument | WINklusion | 2021 WINklusion | Netzwerk Persönliche Zukunftsplanung Schweiz UN-BRK-Navigator nutzen Der UN-BRK-Kompass übersetzt die UN-BRK in konkrete berufliche Kompetenzen. Er bietet einen klaren Orientierungsrahmen für eine professionelle Haltung.Diese Haltung stärkt Selbstbestimmung und Inklusion. Der UN-BRK-Kompass ist in fünf zentrale Dimensionen gegliedert: Diskriminierung, Gesundheit, Technik und Mobilität, Rechte sowie Teilhabe. Webseite UN-BRK Navigator UN-BRK Navigator. Die agogische Arbeit | Leitfaden | CURAVIVA, INSOS, VAHS | 2020 Das Modell MDH-PPH nutzen Das Modell MDH-PPH unterstützt Sie dabei, Menschen in der Gestaltung ihres Lebensentwurfs zu begleiten, indem es die soziale Teilhabe ins Zentrum stellt. Behinderung wird dabei nicht als individuelles Defizit verstanden, sondern als Ergebnis des Zusammenspiels von persönlichen Faktoren, Umweltbedingungen und Lebensgewohnheiten. Dieser systemische und inklusive Ansatz bietet Ihnen einen klaren Orientierungsrahmen für Ihr professionelles Handeln – im Einklang mit der UN-BRK. RSPPH | Réseau Suisse sur le processus de production du handicap MDH-PPH-Modell | Keynote | RSPPH | 2025 Ein Modell, das die Rollen neu verteilt | Magazin ARTISET Online | 21.03.2025 EmpowerAssist nutzen Welche Berufsprofile und welche Kompetenzen brauchen Begleitpersonen? Die Rollen zwischen Fachpersonen und Menschen mit Behinderungen verändern sich. Ein stärker bedürfnisorientierter Ansatz wird wichtiger.Menschen mit Behinderungen sollen ihr Leben aktiv mitgestalten. Das erfordert neue Berufsprofile und angepasste Kompetenzen für Begleitpersonen. EmpowerAssist stellt Ihnen Instrumente zur Verfügung, um Berufsprofile von Begleitpersonen weiterzuentwickeln oder anzupassen. EmpowerAssist | Kompetenzraster | ARTISET | 20205 EmpowerAssist | Handlungsempfehlungen | ARTISET | 2025 EmpowerAssist | Webseite EmpowerAssist Projekt Intimität und Sexualität begleiten INSOS YOUVITA Das Ausleben der Sexualität, der sexuellen Orientierung und der Geschlechtsidentität ist ein in den Menschenrechten verankertes Grundbedürfnis. Sie können in Ihrer Institution einen Rahmen bieten, der diese Rechte wahrt und selbst gewählte Beziehungen und Intimität ermöglicht. Hier finden Sie Anhaltspunkte, um eine respektvolle Begleitung zu gewährleisten, Ihre Teams zu sensibilisieren und Fragen der sexuellen Gesundheit anzusprechen. Hilfsmittel und Leitfäden Klipp und klar. Deine Sexualität – Deine Rechte Die Broschüre «Klipp und klar. Deine Sexualität – Deine Rechte» erklärt in Leichter Sprache und mit anschaulichen Illustrationen die Rechte und Regeln rund um die Sexualität. Sie unterstützt die Sexualerziehung von Jugendlichen mit Beeinträchtigung und hat zum Ziel, deren Selbstbestimmung in diesem Bereich stärken. Broschüre bestellen Kartenset Internet und Sexualität Das Kartenset «Internet und Sexualität» ermöglicht es, über sensible Themen (wie Pornografie, Online-Dating, Sexting) und rechtliche Aspekte rund um Sexualität im Internet ins Gespräch zu kommen. Es ist für Jugendliche oder Menschen mit Verständigungsschwierigkeiten zugänglich und erleichtert die Diskussion in sozialen oder pädagogischen Institutionen. Kartenset bestellen Leitfaden Sexualität, Intimität und Partnerschaft Der Leitfaden «Leitfaden Sexualität, Intimität und Partnerschaft» dient als Orientierungshilfe für die Begleitung von Menschen mit Beeinträchtigung in Institutionen in Fragen der Sexualität, Intimität und Partnerschaft. Er enthält Hintergrundinformationen, rechtliche Grundlagen und praktische Hilfsmittel wie Checklisten für die Organisation und Strukturierung der Begleitung. Leitfaden bestellen Beratung, Weiterbildung und Partner Fachstellen sexuelle Gesundheit Das Netzwerk Sexuelle Gesundheit Schweiz bietet eine Liste von Beratungsstellen. Mit dem Filter «Sexualität und Behinderungen» finden Sie alle Fachstellen, die in diesem Bereich tätig sind. Die Fachstellen stehen sowohl Betreuungsfachpersonen als auch Menschen mit Beeinträchtigung offen. Fachpersonen beraten Sie vertraulich zu all Ihren Fragen. Adressen ansehen Weiterbildungen Sexuelle Gesundheit Schweiz Sexuelle Gesundheit Schweiz bietet in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk von Fachpersonen sexuelle Gesundheit Weiterbildungen zu sexueller Gesundheit und sexuellen Rechten an. Weiterbildungsangebote ansehen Die Integrität von Menschen schützen CURAVIVA INSOS YOUVITA Besuchen Sie auch das Thema Integrität schützen. Es ergänzt das Recht auf Intimität und Sexualität. Thema Integrität schützen Seite ansehen Medienkompetenz stärken INSOS YOUVITA Soziale Netzwerke, Messaging-Dienste oder Spiele – der sichere Umgang mit digitalen Medien erfordert besondere Kompetenzen. Die Vermittlung dieser Kompetenzen schützt vor Risiken (Betrug, Hasskommentare, Gewalt, Sexting, Datendiebstahl) und unterstützt die gesellschaftliche Teilhabe und die Selbstbestimmung der betroffenen Zielgruppen. Hier finden Sie Hilfsmittel und Hilfestellungen für die Entwicklung eines medienpädagogischen Ansatzes. Medienkompetenz in Sozial- Heil- und Sonderpädagogischen Institutionen | Leitfaden | YOUVITA BFF Jungen und Medien | 2022 pdf, 2,6 MB Download Kommunikation Online | 39 Karten zu gelingender Online Kommunikation Karten bestellen digital-dabei.ch | Menschen mit einer geistigen Behinderung im Umgang mit digitalen Medien begleiten Zur Webseite zischtig.ch | Kompetenzplattform für Sicherheit und Medienkompetenz Zur Webseite Zielgruppengerechte Kommunikation sicherstellen INSOS YOUVITA Für die gesellschaftliche Teilhabe und Selbstbestimmung der Betroffenen ist es unerlässlich, dass sie sich informieren, verstehen und sich ausdrücken können. Für die Institutionen ist es deshalb wichtig, für eine angemessene Kommunikation zu sorgen (Leichte Sprache, Unterstützte Kommunikation (UK), Gebärdensprache, Barrierefreiheitstools etc.). Hier finden Sie Leitfäden und Tipps zur Entwicklung einer angemessenen Kommunikation in Ihrer Institution. Leichte Sprache | EBGB Leitfaden Télécharger Netzwerk UK-Schweiz - Geballte Power für Unterstützte Kommunikation Schweiz Zur Webseite UK – Tools, Impulse und Angebote Zur Webseite Das Angebot an Wohnformen ausweiten INSOS Menschen mit Beeinträchtigung müssen die möglichen Wohnformen kennen und ihre Wohnform wählen können. Im Einklang mit der UN-BRK geht der Trend hin zu mehr Optionen im Regelbereich und einer Stärkung ambulanter statt «rein institutioneller» Unterstützungsleistungen. Studie Die Studie «Bestandesaufnahme des Wohnangebots für Menschen mit Behinderung des BSV gibt einen schweizweiten Überblick: Welche Wohnformen existieren (von eigenem Wohnen bis Heim), wie viele Menschen nutzen welche Form, wie haben sich die Angebote in Richtung flexibler, dezentraler Wohnlösungen entwickelt, und wie sind sie finanziert «Bestandesaufnahme des Wohnangebots für Menschen mit Behinderungen» | Studie | BSV | 2020 Dokument herunterladen Hilfsmittel Hier finden Sie Ressourcen zu Wohnmodellen, Unterstützungsangeboten und Wegen zur Förderung der Wahlfreiheit und des Zugangs zu flexibleren Wohnformen. Wohnen mit Vielfalt | inklusive sozialraumnahe Wohnmöglichkeiten für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen Zur Webseite Plattform Meinplatz | Angebote im Bereich Wohnen für Menschen mit Behinderung Zur Webseite Selbstbestimmtes Wohnen | Webseite von Pro Infirmis Zur Webseite Biographiearbeit für Menschen im Alter CURAVIVA Biografiearbeit hilft, das Leben eines Menschen besser zu verstehen und daraus Orientierungspunkte, Stärken und Kompetenzen abzuleiten. Sie stärkt die Begleitungsbeziehung und die Bindungsqualität. Ausserdem trägt sie dazu bei, die Begleitung verständnisvoller und passgenauer zu gestalten. Unser Merkblatt gibt klare Anhaltspunkte für die Integration der Biografiearbeit in Ihre Berufspraxis. Biografiearbeit | Faktenblatt | CURAVIVA Schweiz | 2020 pdf, 286,1 KB Download Biographiearbeit für Kinder und Jugendliche YOUVITA Wie können Kinder und Jugendliche ihre Erinnerungen speichern und sammeln? Mit der Memorybox App ist es möglich, Erinnerungen an die Fremdplatzierung digital und damit langfristig zu speichern. Der gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen entwickelte Methodenkoffer enthält Tools, mit denen Erinnerungen festgehalten werden können. In welcher Form können Kinder Erinnerungen festhalten? Die Vielfalt an Formen, wie Erinnerungen gespeichert werden können, ist gross: von Fotos und Tagebucheinträgen bis zu ausgefalleneren Ideen wie das eigene Zimmer in Minecraft nachbauen oder Gruppenrituale festhalten – hier finden Sie Anregungen. Die folgenden Vorlagen wurden mit Kindern gemeinsam erarbeitet. Wo können Kinder Erinnerungen langfristig speichern? Idealerweise werden Erinnerungsstücke digital gespeichert. So können Personen auch noch im Erwachsenenalter von überall her darauf zugreifen. YOUVITA hat gemeinsam mit der Berner Fachhochschule die MemoryBox entwickelt. Das ist eine App, in der Kinder neue Erinnerungseinträge erstellen oder bestehende hochladen können. Wie erhalten Sie Zugriff auf die MemoryBox? Aktuell können ausschliesslich Fachpersonen und Kinder die MemoryBox nutzen, die an dem Forschungsprojekt zur MemoryBox teilnehmen. Später wird die App allen zur Verfügung stehen. Haben Sie Interesse an einer Studienteilnahme oder Fragen zur MemoryBox? Cornelia Rumo, Geschäftsführerin YOUVITA, gibt Ihnen gerne Auskunft:Cornelia RumoGeschäftsführerin YOUVITA+41 31 385 33 55E-Mail Dokumente um Erinnerungen festzuhalten Eine Woche in meinem Leben | Vorlage Biografiearbeit | YOUVITA | 2023 docx, 81,0 KB Download Gruppenfoto | Vorlage Biografiearbeit | YOUVITA | 2023 docx, 65,1 KB Download Interview | Vorlage Biografiearbeit | YOUVITA | 2023 docx, 66,2 KB Download Lieblingsort | Vorlage Biografiearbeit | YOUVITA | 2023 docx, 83,1 KB Download Meine Playlist | Vorlage Biografiearbeit | YOUVITA | 2023 docx, 62,9 KB Download Mein Ämtli | Vorlage Biografiearbeit | YOUVITA | 2023 docx, 67,3 KB Download Mein Plüschtier | Vorlage Biografiearbeit | YOUVITA | 2023 docx, 71,1 KB Download Regelbrecher | Vorlage Biografiearbeit | YOUVITA | 2023 docx, 71,8 KB Download Rituale | Vorlage Biografiearbeit | YOUVITA | 2023 docx, 70,3 KB Download Minecraft | Vorlage Biografiearbeit | YOUVITA | 2023 docx, 63,4 KB Download Autonomie Ethik Inklusion Kindes- und Erwachsenenschutzrecht Lebensqualität Partizipation Selbstbestimmung Sozialraumorientierung UN-BRK UN-KRK Diesen Inhalt weiterempfehlen Newsletter Bleiben Sie auf dem Laufenden. 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SeiteAngebote entwickelnAngebote entwickeln Als Dienstleister für Menschen mit Unterstützungsbedarf sind Sie gefragt, Angebote zu überdenken, weiterzuentwickeln oder neu zu planen. Hier finden Sie erprobte Ansätze, Methoden und Instrumente, die Sie dabei unterstützen. Grundlagen Was eine personenzentrierte, sozialraumorientierte Haltung ausmacht CURAVIVA INSOS YOUVITA Eine personenzentrierte, sozialraumorientierte Ausrichtung stellt betroffene Personen konsequent ins Zentrum der Tätigkeit. Leistungen orientieren sich nicht an einer finanzierten Leistungspalette, sondern an den individuellen Bedürfnissen, Zielen und Lebenssituationen der Menschen. Ausgangspunkt sind stets die Ressourcen der Person und ihres Umfelds: ihre Fähigkeiten, Talente, Erfahrungen und Anliegen – ebenso wie ihr Potenzial, sich aktiv in ihr Umfeld und das Gemeinwesen einzubringen. In der praktischen Umsetzung sind folgende Aspekte zentral: Partizipation und Gemeinwesenorientierung:Dienstleistungen werden gemeinsam mit den betroffenen Personen entwickelt. Ziel ist es, nicht nur individuelle Unterstützung zu leisten, sondern auch das Gemeinwesen zu stärken und soziale Beziehungen zu fördern. Durchlässigkeit und Flexibilität:Angebote sind so gestaltet, dass Menschen einfach zwischen Unterstützungsformen wechseln können. Leistungen lassen sich rasch und treffend an veränderte Bedürfnisse oder neue Lebenssituationen anpassen. Vernetzung und Kooperation:Angebote entstehen nicht isoliert, sondern in enger Zusammenarbeit mit Partnern wie anderen Organisationen, Behörden oder Hochschulen. Kooperation erhöht Qualität, Wirksamkeit und Reichweite der Unterstützung. Inter- und transdisziplinäres Arbeiten:Fachpersonen aus unterschiedlichen Disziplinen bringen ihre Perspektiven ein, entwickeln gemeinsam Lösungen und gestalten zusammen mit den betroffenen Personen neue, bedarfsgerechte Arbeitsweisen. Eine personenzentrierte, sozialraumorientierte Ausrichtung bedeutet damit einen Haltungs- und Perspektivenwechsel: weg von standardisierten Angeboten, hin zu flexiblen, kooperativen und ressourcenorientierten Unterstützungsformen im Lebensumfeld der Menschen. Design Thinking: Methode zur Ideenentwicklung CURAVIVA INSOS YOUVITA Design Thinking ist eine kreative Methode zur Entwicklung von Lösungen und neuen Ideen. Im Zentrum stehen dabei immer die Bedürfnisse der Menschen, für die ein Angebot, eine Dienstleistung oder ein Prozess gestaltet wird. Co-Designing / Co-Creating:Lösungen entstehen gemeinsam mit den Menschen, die sie später nutzen oder von ihnen betroffen sind. Fachpersonen und Nutzer:innen arbeiten auf Augenhöhe zusammen. Iterativer Kreislauf:Design Thinking folgt einem wiederkehrenden Prozess: Bedürfnisse verstehen Ideen entwickeln Prototypen erstellen Lösungen in der Praxis testen Rückmeldungen aufnehmen und weiterentwickeln Praxisnahe Anwendung:Die Methode eignet sich besonders, um komplexe Fragestellungen praxisnah, lösungsorientiert und gemeinsam mit den Beteiligten zu bearbeiten. Zukunftsplanung: Methode zur sinnstiftenden Ausrichtung CURAVIVA INSOS YOUVITA Zukunftsplanung unterstützt Teams, Organisationen und Gemeinden dabei, eine sinnstiftende Ausrichtung zu initiieren und diese in konkrete Handlungsschritte zu übersetzen. Ausgangspunkt ist der gemeinsame Wille, bestehende Angebote weiterzuentwickeln oder neu auszurichten – hin zu einer wünschenswerten, positiven Zukunft. Mit der Haltung und den Methoden der Zukunftsplanung werden Perspektiven geöffnet, Ziele geklärt und gemeinsam getragene Entwicklungsprozesse angestossen. So entstehen Angebote, die nicht nur fachlich fundiert sind, sondern auch langfristig Orientierung und Wirkung entfalten. Mehr zur Zukunftsplanung für Teams erfahren Planung Planungsinstrumente: Integrierte Versorgung für Menschen im Alter CURAVIVA Diese Planungsinstrumente helfen Ihnen, die integrierte Versorgung für Menschen im Alter strategisch und zukunftsorientiert zu gestalten – von der Analyse über die Konzeptentwicklung bis zur konkreten Umsetzung. Kategorisierung der Wohnformen im Alter CURAVIVA hat fünf Wohnformen im Alter definiert. Das Faktenblatt unterstützt Sie dabei, bestehende Angebote einzuordnen, Versorgungslücken im Sozialraum zu erkennen und strategische Diskussionen mit Kantonen, Gemeinden und Partnern auf eine gemeinsame Begriffsbasis zu bringen. Kategorisierung Wohnformen | Faktenblatt | CURAVIVA | 2022 Betreutes Wohnen im Alter Diese Studien zeigen auf, inwiefern der Bedarf an spezifischen Pflege- und Betreuungsleistungen in intermediären Wohnformen variiert. Sie erhalten eine Übersicht über Modelle des betreuten Wohnens in der Schweiz, Erkenntnisse zu Kosten, Finanzierung und Wirtschaftlichkeit sowie Grundlagen für die Weiterentwicklung oder Neuausrichtung eigener Angebote. Betreutes Wohnen in der Schweiz | Studie | CURAVIVA, senesuisse, Pro Senectute, Spitex | 2019 Kosten des betreuten Wohnens | Folgestudie | CURAVIVA, senesuisse, Spitex, ASPS | 2020 Wohnformen flex Die Plattform wohnformen flex unterstützt Sie dabei, die passende Form des flexiblen Wohnens im Alter zu bestimmen. Sie bietet: Orientierungshilfen zur Ausgestaltung flexibler Wohnangebote, Unterstützung bei der Abgrenzung von Wohnen, Betreuung und Pflege sowie eine praxisnahe Grundlage für konzeptionelle Entscheide. Zur Plattform: Wohnformen flex ELiA – Enable Living in Autonomy Mit ELiA nehmen Sie eine strukturierte Standortbestimmung für Ihre Organisation vor. Das Instrument zeigt Ihnen, wo Ihre Organisation in Bezug auf integrierte Versorgung steht, in welchen Bereichen Handlungsbedarf besteht und welche konkreten Massnahmen zur Optimierung sinnvoll sind. Zu ELiA – Enable Living in Autonomy Planungsinstrumente: UN-BRK Prozesse gestalten INSOS Auf der Webseite des Aktionsplans UN-BRK finden Sie eine Sammlung von guten Praxisbeispielen und konkreten Hilfsmitteln, wie Sie zur Umsetzung der UN-BRK beitragen können.Zum Aktionsplan UN-BRK Inklusive Arbeitsplätze schaffen Unser Dossier «Berufliche Teilhabe fördern» bietet Ihnen eine fundierte Grundlage, um inklusive Arbeitsplätze zu planen und umzusetzen.Zum Dossier Inklusive Wohnangebote entwickeln Das Projekt «Wohnen mit Vielfalt» fördert inklusive, sozialraumnahe Wohnmöglichkeiten für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen. Die Webseite bietet: praxisnahe Handlungsinputs zur Wohnungssuche, konkrete Hinweise zur Gestaltung von Wohnen im Sozialraum sowie Impulse für Kooperationen mit Vermieter:innen und lokalen Akteuren. Zur Seite «Wohnen mit Vielfalt» Planungsinstrument: Interprofessionelle Ausbildung CURAVIVA INSOS Die Zusammenarbeit mit anderen Berufsgruppen ist Thema in nahezu jedem Ausbildungsplan des Gesundheits-, Sozial- und Hauswirtschaftsbereichs. Doch wie lassen sich Ansätze zur interprofessionellen Ausbildung in der Praxis entwickeln? Unsere Broschüre zeigt Wege auf. Jetzt interprofessionell ausbilden | Eine Handreichung zur Umsetzung von ipA-Sequenzen (Screen) | ARTISET, CURAVIVA, INSOS | 2022 pdf, 2,7 MB Download Jetzt interprofessionell ausbilden | Eine Handreichung zur Umsetzung von ipA-Sequenzen (Print) | ARTISET, CURAVIVA, INSOS | 2022 pdf, 2,8 MB Download Planungsinstrumente: Sozialraumorientierung in der Familienhilfe YOUVITA Eine sozialraumorientierte Ausrichtung stärkt Angebote der Betreuung und Begleitung, die in der Lebenswelt von Kindern, Jugendlichen und Familien ansetzen. Die folgenden Grundlagen unterstützen Sie bei der Umsetzung: Werkstattbuch «Flexible Jugend- und Familienhilfe im Sozialraum» Einführung in die Thematik mit Visionen, Praxisbeispielen, Kontakten und Dokumentationen.→ Hilfreich für den Einstieg und die konzeptionelle Weiterentwicklung sozialraumorientierter Angebote Informationspapier «Sozialraumorientierung» Zeigt Nutzen, Voraussetzungen und Wirkungslogik sozialraumorientierter Ansätze auf.→ Hilfreich für strategische Entscheide und die interne Argumentation Sozialraumorientierung: Flexible Jugend- und Familienhilfe | Werkstattbuch | YOUVITA, Berner Fachhochschule | 2010 pdf, 2,3 MB Download Sozialraumorientierung: Wirksame Lösungen in der Jugend- und Familienhilfe | Factsheet | YOUVITA | 2015 pdf, 903,2 KB Download Umsetzung in der Begleitung Ressourcen des Sozialraums systematisch erkennen und nutzen CURAVIVA INSOS YOUVITA Um Angebote personenzentriert weiterzuentwickeln, ist es entscheidend, den Sozialraum von Menschen mit Unterstützungsbedarf bewusst wahrzunehmen. Dabei geht es nicht nur um bestehende Dienstleistungen, sondern um formelle und informelle Ressourcen wie Nachbarschaften, Vereine, Treffpunkte, Unterstützungsnetzwerke oder engagierte Einzelpersonen. Dieses zweiteilige Tool unterstützt Sie dabei, Ressourcen strukturiert zu erfassen, gemeinsam zu reflektieren und gezielt einzubeziehen. Wie können Sie diese Instrumente anwenden? Ressourcenprofil des SozialraumsDie Beschreibung des Ressourcenprofils zeigt, wie der Sozialraum systematisch betrachtet werden kann und welche Dimensionen relevant sind (z. B. soziale, räumliche, institutionelle und persönliche Ressourcen).→ Hilfreich, um den Sozialraum ganzheitlich zu verstehen und eine gemeinsame Sicht im Team zu entwickeln Tool 1: RessourcenlandkarteMit der Ressourcenlandkarte erfassen Sie vorhandene Ressourcen visuell. Orte, Personen und Angebote im Sozialraum werden gemeinsam eingezeichnet und diskutiert.→ Hilfreich, um verborgene Potenziale sichtbar zu machen und Anknüpfungspunkte für Teilhabe zu erkennen Tool 2: ReflexionskatalogDer Reflexionskatalog unterstützt die vertiefte Auseinandersetzung mit den identifizierten Ressourcen. Er hilft, deren Bedeutung, Zugänglichkeit und Nutzungsmöglichkeiten einzuschätzen.→ Hilfreich, um Ressourcen nicht nur zu sammeln, sondern strategisch in die Begleitung einzubeziehen Beispiele zum Einsatz der ToolDie Praxisbeispiele zeigen konkret, wie Institutionen die Instrumente in unterschiedlichen Kontexten nutzen.→ Hilfreich für den Einstieg und zur Übertragung auf die eigene Praxis Beispiel RessourcenprofilDas grafische Beispiel eines Ressourcenprofils veranschaulicht, wie Ergebnisse übersichtlich aufbereitet werden können.→ Hilfreich für Dokumentation, Teamarbeit und den Dialog mit Partnern Ressourcenprofile des Sozialraums | Beschreibung | CURAVIVA, INSOS | 2022 pdf, 527,3 KB Download Tool 1 Ressourcenlandkarte | Arbeitsblatt A3 | CURAVIVA, INSOS | 2022 pdf, 3,7 MB Download Tool 2 Reflexionskatalog (erweiterbar) | CURAVIVA, INSOS | 2022 docx, 446,2 KB Download Beispiele zum Einsatz der Tools | CURAVIVA, INSOS | 2023 docx, 48,7 KB Download Beispiel Ressourcenprofil | Grafik | CURAVIVA, INSOS | 2022 pdf, 6,4 MB Download Personzentriert und sozialraumorientiert denken und handeln CURAVIVA INSOS YOUVITA Diese Tools unterstützen Sie dabei, personenzentriertes und sozialraumorientiertes Denken und Handeln verständlich zu vermitteln, praktisch umzusetzen und nachhaltig im Alltag Ihrer Institution zu verankern. Persönliche Zukunftsplanung verständlich erklärt Der kurze Animationsfilm zur Persönlichen Zukunftsplanung des Netzwerks Persönliche Zukunftsplanung vermittelt anschaulich, was Persönliche Zukunftsplanung ist, was sie für betroffene Personen bedeutet und wie sie konkret umgesetzt werden kann. Zum Video «Persönliche Zukunftsplanung» Personzentriertes Denken praktisch anwenden Der Leitfaden «Heute stehe ich im Mittelpunkt» von WINklusion, dem Netzwerk Persönliche Zukunftsplanung Schweiz bietet Denkanstösse für eine personenzentrierte Haltung, Methoden und Arbeitsblätter zum konkreten Handeln und inspiriert zum Ausprobieren und Anwenden. Heute stehe ich im Mittelpunkt | Arbeitsinstrument | WINklusion | 2021 Personzentrierung in Pflege und Betreuung umsetzen Der Leitfaden «Der Mensch im Zentrum» zeigt praxisnah, wie personenzentrierte Pflege und Betreuung in der Langzeitpflege umgesetzt werden kann. Er bietet konkrete Orientierung für den Pflege- und Betreuungsalltag, Anregungen zur Reflexion von Haltung und Vorgehen sowie Raum, eigene Ideen und institutionelle Ansätze zu ergänzen. Der Mensch im Zentrum | Leitfaden für Personenzentrierung | CURAVIVA | 2024 Inclusion-Check Inclusion-Check: Messen Sie, wie inklusiv Ihre Organisation ist CURAVIVA INSOS YOUVITA Mitgliedervorteil Das Tool «Inclusion-Check» unterstützt Sie dabei, den Stand der Inklusion in Ihrer Organisation zu messen und gezielt zu verbessern. Fördern Sie eine Kultur, in der sich alle Mitarbeitenden wertgeschätzt und akzeptiert fühlen. Was das Tool bietet Anonyme Mitarbeitendenumfragen: Sammeln Sie ehrliches Feedback zur Inklusion in Ihrer Organisation. Individuelle Rückmeldungen: Jede teilnehmende Person erhält nach der Umfrage eine individuelle Auswertung und persönliche Handlungsempfehlungen. Umfassende Organisationsauswertungen: Erhalten Sie detaillierte Berichte zur Inklusion auf verschiedenen Ebenen Ihrer Organisation. Mehrsprachigkeit: Das Tool steht Ihnen in Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch zur Verfügung. Welchen Nutzen Sie daraus ziehen Erhöhte Arbeitgeberattraktivität: Steigern Sie die Zufriedenheit und Bindung Ihrer Mitarbeitenden. Besseres Talentmanagement: Erschliessen Sie neue Talentpools und fördern Sie eine diverse Belegschaft. Zufriedenheit Ihrer Anspruchsgruppe: Passen Sie Ihre Dienstleistungen an die Bedürfnisse Ihrer vielfältigen Klientel an und verbessern Sie die Bindung zu Menschen mit Unterstützungsbedarf. Einhaltung von Gesetzen und Vorschriften: Unterstützen Sie Ihre Organisation dabei, rechtliche Anforderungen zu erfüllen. Wie Sie konkret vorgehen Onboarding: Registrieren Sie sich in wenigen Minuten. Konfiguration: Konfigurieren Sie die Umfrage in Ihrem Cockpit. Legen Sie Start, Ende und Umfragegruppen fest und verteilen Sie den Umfragelink an die Teilnehmenden. Durchführung: Teilnehmende füllen den anonymen Fragebogen aus und erhalten direkt im Anschluss ein individuelles Feedback. Reporting: Laden Sie nach Ablauf des Umfragezeitraums die Gesamtauswertung in Ihrem Cockpit herunter. Gratis Basisversion und Inclusion-Check PLUS Basisversion: Kostenlos für alle Organisationen. Sie erhalten Zugang zum Inclusion-Check, einschliesslich der anonymen Mitarbeitendenumfrage und der grundlegenden Organisationsauswertung. Inclusion-Check PLUS: Für detailliertere Auswertungen über mehrere Team-/ Abteilungsebenen steht Ihnen der Inclusion-Check PLUS zur Verfügung. Die Lizenzkosten beginnen bei CHF 7.00 und variieren je nach Anzahl der Nutzer und Nutzerinnen. Inclusion-Check | Broschüre | ARTISET | 2024 Haben Sie Fragen oder benötigen Sie Unterstützung?Wir sind für Sie da! Kontaktieren Sie uns: E-Mail. Jetzt registrieren Werden Sie Teil der inklusiven Bewegung und starten Sie noch heute mit dem Inclusion-Check. Kostenlos registrieren Kooperationen Kooperationsanfragen beurteilen CURAVIVA INSOS YOUVITA Sie wurden für eine Kooperation angefragt? Prüfen Sie, in welchem Zusammenhang und mit welchem Ziel ein Forschungsprojekt oder eine Studie durchgeführt werden soll, welches Qualitätsniveau verfolgt wird und welcher Nutzen für Ihre Organisation und die Branche zu erwarten ist. Dieser Katalog hilft Ihnen dabei, wichtige Kriterien zu beurteilen. Beurteilung Kooperationsanfragen aus der Forschung | Kriterienkatalog | ARTISET | 2022 pdf, 28,5 KB Download Arbeitgeberattraktivität Diversität Inklusion Integrierte Versorgung Personenzentrierung Sozialraumorientierung Diesen Inhalt weiterempfehlen Newsletter Bleiben Sie auf dem Laufenden. Anmelden0%
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SeiteNachhaltigkeit fördernNachhaltigkeit fördern Nachhaltigkeit zahlt sich aus – für Ihre Institution, Ihre Mitarbeitenden und die Menschen, die Sie begleiten. Auf dieser Seite erfahren Sie, wie Sie mit einfachen Massnahmen bei Energie, Beschaffung und Organisation Kosten senken, Ressourcen schonen und ein gesundes Arbeitsumfeld schaffen. Gleichzeitig stärken Sie das Profil Ihrer Organisation und machen sie nachhaltig zukunftsfähig. Soziale Nachhaltigkeit CURAVIVA INSOS YOUVITA Soziale Nachhaltigkeit zeigt sich dort, wo Angebote gemeinsam mit Menschen weiterentwickelt werden und wo eine wertschätzende, gesunde Betriebskultur gelebt wird. Wie Sie zukunftsfähige Angebote partizipativ gestalten, erfahren Sie im Thema Angebote entwickeln.Wie Sie gute Arbeitsbedingungen, Inklusion und eine starke Betriebskultur fördern, finden Sie im Thema Arbeit und Betriebskultur gestalten. Arbeit und Betriebskultur gestalten Angebote entwickeln Wirtschaftliche Nachhaltigkeit CURAVIVA INSOS YOUVITA Wie lässt sich Wirtschaftlichkeit in sozialen Einrichtungen sinnvoll beurteilen – über finanzielle Kennzahlen hinaus? Unser Positionspapier vermittelt ein branchengerechtes Verständnis von wirtschaftlichen Nachhaltigkeit und zeigt auf, wie gezielte Massnahmen Kosten dämpfen, Qualität sichern und das Arbeitsumfeld stärken. Es unterstützt Sie zudem mit klaren Argumenten für den fachlichen und politischen Dialog mit Kostenträgern, Behörden, Politik und Medien. Wirtschaftlichkeit | Positionspapier | ARTISET | 2024 pdf, 71,5 KB Download Ökologische Nachhaltigkeit Hier finden Sie praxisnahe Hilfsmittel, Förderangebote und konkrete Handlungsempfehlungen rund um Energieeffizienz, Krisenvorsorge und erneuerbare Energie – speziell für soziale Einrichtungen. Energiekosten sparen mit PEIK CURAVIVA INSOS Mitgliedervorteil Dank der PEIK-Energieberatung für KMU können Sie Ihre Energiekosten auch ohne grössere Investitionen bereits um 10 bis 15 Prozent senken. Exklusiv für Mitglieder von CURAVIVA und INSOS, bieten das Bundesamt für Energie, EnergieSchweiz und ARTISET ein attraktives Pauschalangebot: Eine persönliche, auf Ihren Betrieb zugeschnittene Energieberatung durch eine Fachperson von PEIK kostet Sie als CURAVIVA-Mitglied anstelle von 6’486 nur 2’886 CHF (inkl. MWST) als INSOS-Mitglied anstelle von CHF 5'945.50 nur CHF 2'345.50 (inkl. MWST) Die Preisunterschiede ergeben sich aus den unterschiedlichen Infrastrukturen und Gebäudetypen der Institutionen. Energieberatung für CURAVIVA-Mitglieder | PEIK | 2026 pdf, 223,1 KB Download Energieberatung für INSOS-Mitglieder | PEIK | 2026 pdf, 221,7 KB Download Sie sind CURAVIVA-Mitglied Energieberatung anfordern Sie sind INSOS-Mitglied Energieberatung anfordern Energie sparen und effizient einsetzen CURAVIVA INSOS YOUVITA Reduzieren Sie Ihren Energieverbrauch mit einfachen Massnahmen im Alltag und gezielten Investitionen in energieeffiziente Technik. Checklisten und Förderprogramme unterstützen Sie dabei, Einsparpotenziale systematisch zu erkennen und umzusetzen. Kosten & Energie sparen – 9 Quick Wins | CURAVIVA, PEIK, energieschweiz | 2026 pdf, 4,0 MB Download Energiespartipps | Checkliste | GU Sicherheit & Partner | 2022 docx, 27,1 KB Download Förderprogramm OPTI-CARE | Flyer | Energie Zukunft Schweiz | 2022 pdf, 1,0 MB Download Klimaprämie für erneuerbares Heizen | Flyer | Energie Zukunft Schweiz | 2022 pdf, 727,0 KB Download Versorgungssicherheit bei Strommangel gewährleisten CURAVIVA INSOS YOUVITA Ein Stromausfall kann den Betrieb Ihrer Institution erheblich beeinträchtigen. Mit einer vorausschauenden Notfallplanung stellen Sie sicher, dass Betreuung, Pflege und Betrieb auch in Ausnahmesituationen gewährleistet bleiben. Vorbereitung auf einen Blackout | Checkliste | GU Sicherheit & Partner AG | 2022 docx, 37,8 KB Download Energiekrise | Risikoanalyse | AVALEMS | 2022 xlsx, 370,7 KB Download Solarify: Erneuerbare Energie nutzen CURAVIVA INSOS YOUVITA Produzieren Sie eigenen Solarstrom und senken Sie langfristig Kosten und CO₂-Emissionen. Dank der Partnerschaft von ARTISET mit Solarify können Mitglieder kostenfrei und unkompliziert eine Solaranlage erhalten und damit günstigen Solarstrom vom eigenen Dach beziehen. Die Finanzierung wird über die Solarify Crowdfunding-Plattform sichergestellt. Solarify bietet Ihnen ein Paket aus Planung, Finanzierung, Bauleitung und Betrieb von Solaranlagen. Seit 2019 bezieht das Altersheim Seegarten in Hünibach Solarstrom vom eigenen Dach. Hier geht’s zum Projektbeschrieb – und zu vielen weiteren Praxisbeispielen. Sie möchten sich in Sachen Solarenergie beraten lassen?Roger Langenegger von Solarify steht Ihnen gerne zur Verfügung.+41 43 215 29 94 | E-Mail Solarify kennenlernen Arbeitgeberattraktivität Diversität Inklusion Organisationsentwicklung Partizipation Personenzentrierung Sozialraumorientierung Wirtschaftlichkeit Diesen Inhalt weiterempfehlen Newsletter Bleiben Sie auf dem Laufenden. Anmelden0%
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SeiteÜbergänge gestaltenÜbergänge gestalten Ob ein Eintritt in die Arbeitwelt, Austritt aus einer Institution, Wechsel der Wohn- oder Arbeitssituation oder Umzug in ein Pflegeheim: Übergänge betreffen nicht nur Strukturen, sondern Biografien, Beziehungen und Selbstverständnis. Hier finden Sie Hilfsmittel, die Sie dabei unterstützen, Übergänge frühzeitig zu planen, fachlich zu begleiten und partizipativ zu gestalten. Übergänge frühzeitig planen und begleiten CURAVIVA INSOS YOUVITA Für gelungene Übergänge empfiehlt sich eine frühe, partizipative Vorbereitung. Schaffen Sie Orientierung, indem Sie Erwartungen klären, Optionen aufzeigen, weiterhin notwendige Unterstützung aufgleisen und die betroffene Person aktiv einbeziehen. Bewährt haben sich: frühzeitige Gespräche über Wünsche, Sorgen und Perspektiven, realistische Planung mit ausreichend Zeit, klare Zuständigkeiten und gute Koordination, enge Zusammenarbeit mit Angehörigen, Beiständen und externen Stellen. Übergänge sind ein Prozess. Planen Sie bewusst Phasen für Abschied, Übergang und Ankommen ein. Von der Schule in die Arbeitswelt INSOS YOUVITA Alle jungen Menschen haben das Recht auf eine geeignete berufliche Perspektive. Damit der Übergang von der Schule ins Berufsleben gelingt – insbesondere bei Jugendlichen mit Behinderungen und Unterstützungsbedarf – braucht es frühe Orientierung, reale Einblicke und eine klare Definition der Unterstützung am Ausbildungs- oder Arbeitsplatz. Zentral sind dabei: Früh starten: Berufliche Interessen und Stärken früh gemeinsam klären – nicht erst am Ende der Schulzeit. Einblicke ermöglichen: Schnuppern und Praktika so organisieren, dass Jugendliche echte Tätigkeiten erleben und Rückmeldungen erhalten. Ziele realistisch definieren: Ziele in kleinen Schritten planen. Unterstützung am Arbeitsplatz früh klären: Wer begleitet? Welche Anpassungen sind nötig? Wer ist Ansprechperson (Betrieb, Schule, IV, Institution)? Finanzierung sichern: Wer übernimmt die Kosten für die Ausbildung und den Lebensunterhalt während der Ausbildung? Berufsberatung nutzen Hier finden Sie das offizielle Schweizer Portal für Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung mit Berufsbildern, Anforderungen, Videos und Checklisten zur Berufswahl Adressen der kantonalen Berufsberatungs- und Informationszentren (BIZ) berufsberatung.ch Berufsberatung für Menschen mit Behinderungen nutzen Hier finden Sie: Informationen zu beruflichen und schulischen Ausbildungen von Menschen mit Behinderungen Hinweise zum Nachteilsausgleich und unterstützenden Massnahmen im Ausbildungssetting Orientierung, welche Stellen pro Kanton zuständig sind berufsberatung.ch IV früh einbeziehen Die IV arbeitet nach dem Grundsatz «Eingliederung vor Rente» und unterstützt Jugendliche beim Übergang von der Schule in Ausbildung und Arbeit. Dieses Merkblatt zeigt Ihnen, welche Instrumente der IV Sie in der Praxis einsetzen können – auch gemeinsam mit Ausbildungsbetrieben. Hier finden Sie: Begleitung: Verbindliche, kontinuierliche Unterstützung vor, während und zwischen Massnahmen – auch für Arbeitgebende. Integrationsmassnahmen (für Personen unter 25): Aufbau von Präsenz- und Leistungsfähigkeit sowie Stabilisierung – als Vorbereitung auf Ausbildung oder Stellenantritt. Berufsberatung: Vertiefte Abklärungen, Tests und praktische Erprobungen möglicher Berufsrichtungen, damit das Setting passt. Erstmalige berufliche Ausbildung: Die IV übernimmt invaliditätsbedingte Mehrkosten (zum Beispiel für Transport oder Nachhilfe), wenn die Voraussetzungen erfüllt sind. Arbeitsvermittlung und Job-Coaching: Unterstützung bei der Stellensuche, beim Zusammenstellen des Bewerbungsdossiers, bei der Vorbereitung auf Gespräche und Akquisition von Betrieben. Arbeitsversuch: Betriebe können Jugendliche bis max. 180 Tage im Arbeitsalltag testen – mit klarer Vereinbarung. Berufliche Eingliederungsmassnahmen der IV | Merkblatt | IV | 2024IV einfach erklärt Praktische Ausbildung (PrA) aufgleisen Die Praktische Ausbildung (PrA) ist für Menschen mit Behinderungen konzipiert, denen es nicht möglich ist, ein eidg. geregeltes Bildungsangebot zu nutzen. Je nach Kompetenzen der Lernenden dient die Ausbildung als Vorbereitung auf eine Hilfstätigkeit in der freien Wirtschaft oder auf eine Tätigkeit in einer geschützten Werkstatt. Bei den Abschlüssen der PrA handelt es sich nicht um eidgenössische Abschlüsse nach Berufsbildungsgesetz. Hier finden Sie Informationen, wie PrA in der Begleitung und Anschlussplanung genutzt werden kann:Mehr erfahren Individueller Kompetenznachweis (IKN) nutzen Mit dem Individuellen Kompetenznachweis (IKN) können Sie Kompetenzen einer Person sichtbar machen, auch wenn sie keinen Abschluss einer anerkannten Ausbildung erlangt hat. Der IKN dokumentiert erworbene Kompetenzen in standardisierter Form und verbessert die Anschlussfähigkeit in Arbeitsmarkt und Bildungssystem.Hier finden Sie: ein Fachportal mit Informationen zur Anwendung und zum Nutzen des IKN Hinweise zum Einsatz des IKN im Kontext PrA und weiteren nicht-formalen Ausbildungen Individueller Kompetenznachweis (IKN) Orientierung für Jugendliche bieten Für Jugendliche, die Informationen in einfacher Sprache benötigen, finden Sie hier: niederschwellige Erklärungen zu Ausbildungswegen (EFZ, EBA, PrA, Brückenangebote) sowie Hinweise, wo Sie Beratung sowie Unterstützung bei der Lehrstellensuche in Anspruch nehmen können. Berufsbildung für Menschen mit Behinderungen Übergang ins Erwachsenenleben – Leaving Care INSOS YOUVITA Der Austritt aus einer Institution mit Erreichen der Volljährigkeit ist für viele junge Erwachsene herausfordernd. Mehrere Übergänge fallen zusammen – oft bei begrenzten Ressourcen und instabilem Unterstützungsnetzwerk. Als Fachperson der ausserfamiliären Jugendhilfe sind Sie gefordert, Übergangsbegleitung und Nachbetreuung systematisch mitzudenken. Zentrale Erfolgsfaktoren für einen gelungenen Start ins selbstständige Erwachsenenleben sind: frühzeitige Planung des Austritts, Begleitung über den Austritt hinaus, Klärung von Wohnen, Finanzen, Ausbildung/Arbeit und Beziehungen sowie Sensibilisierung der Teams für die Situation von Care Leaver:innen. Fachliche Unterstützung Das Kompetenzzentrum Leaving Care bietet Ihnen Beratung, Prozessbegleitung, Fallsupport, Grundlagen und Wissen, damit Sie Jugendliche optimal begleiten können. Zum Kompetenzzentrum Leaving Care Wechsel der Wohnsituation CURAVIVA INSOS YOUVITA Beim Wechsel der Wohnsituation – ob es sich um einen Schritt in ein ambulantes Angebot, einen Wechsel innerhalb eines Wohnangebots oder einen Umzug wegen zunehmendem Pflegebedarf handelt – können Sie mithilfe dieser Grundsätze eine gute Begleitung sicherstellen: Übergänge frühzeitig planen und Wünsche der betroffenen Person ermitteln und festhalten Konsequente Partizipation der betroffenen Person ermöglichen Angehörige, Beistände und Fachpersonen einbeziehen Besuche, Probewohnen und Übergangsphasen ermöglichen Finanzielle Fragen klären Abschied und Ankommen bewusst gestalten Zur Orientierung finden Sie hier die verschiedenen Wohnformen für Menschen mit Unterstützungsbedarf kurz erklärt: Klassisch häusliche Wohnformen: eigene Wohnung oder eigenes Haus mit punktueller Unterstützung (z. B. Spitex, Assistenzleistungen) Gemeinschaftliches Wohnen: Wohngemeinschaften, Mehrgenerationenprojekte, Wohngruppen ohne Pflege etc. Wohnen mit Dienstleistungen: Wohnungen mit Grund- und Zusatzleistungen, Ansprechperson vor Ort Dezentrale Wohngruppen mit intensiverer Pflege und Betreuung: spezialisierte Wohngruppen für Alter, Behinderung oder Demenz Stationäre Wohnformen: Alters- und Pflegeheime sowie Institutionen für Menschen mit Behinderungen in stationären Settings Kategorisierung Wohnformen | Faktenblatt | CURAVIVA | 2022 pdf, 748,5 KB Download Beratung für Wohnwechsel von Menschen mit Behinderungen Bei Wohnwechseln lohnt es sich, früh externe Beratung beizuziehen. Fachorganisationen unterstützen bei der Klärung von Bedarf, Finanzierung und passenden Angeboten.Zentrale Anlaufstellen sind: Pro Infirmis – Beratung für Menschen mit Behinderungen und Angehörige Procap – Unterstützung bei Rechts- und Sozialversicherungsfragen insieme – Begleitung für Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen Plattformen für Orientierung und Vermittlung meinplatz.ch Übersicht über Wohn-, Arbeits- und Tagesstrukturangebote für erwachsene Menschen mit Behinderungen Zugriff auf nationale und regionale Beratungsstellen Beratungsstellen finden heiminfo.ch Informationen zu Alters- und Pflegeheimen Hinweise auf freie Plätze und kantonale Anlaufstellen Angebote und Plätze prüfen Wechsel der Arbeitssituation INSOS Bei Veränderungen der Arbeitssituation – etwa aufgrund neuer gesundheitlicher Voraussetzungen, veränderter Interessen oder eines angepassten Leistungsvermögens – können Sie als Fachperson eine wichtige Unterstützungsrolle wahrnehmen. Empfohlene Massnahmen sind: gemeinsam mit der betroffenen Person passende Arbeitsfelder zu prüfen, bestehende Angebote im ersten oder zweiten Arbeitsmarkt zu kennen, Wechsel sorgfältig vorzubereiten und Übergänge eng zu begleiten, bestehende Unterstützungsangebote frühzeitig zu klären und zu koordinieren. Berufliche Teilhabe fördern Auf dieser Seite finden Sie gebündelte Informationen zur Praktischen Ausbildung PrA sowie zur Partizipation von Menschen mit Behinderungen. Mehr erfahren meinplatz.ch – Angebote und Beratung nutzen Auf meinplatz.ch finden Sie eine nationale Übersicht über aktuelle Angebote in den Bereichen Arbeiten, Wohnen und Tagesstruktur für erwachsene Menschen mit Behinderungen. Die Plattform unterstützt Sie dabei, passende Arbeits- oder Beschäftigungsangebote zu identifizieren, freie Plätze nach Region und Angebotsform zu filtern, regionale und nationale Beratungsstellen für eine persönliche Abklärung zu finden. meinplatz.ch eignet sich besonders, um gemeinsam mit der betroffenen Person nächste Schritte zu besprechen und konkrete Anschlusslösungen zu prüfen. Angebote und Beratungsstellen finden Von zuhause ins Pflegeheim CURAVIVA Beim Eintritt ins Pflegeheim übernehmen Sie als Fachperson eine zentrale Orientierungs- und Begleitfunktion für Bewohner:innen und deren Angehörige. Mit einer sorgfältigen Vorbereitung schaffen Sie Sicherheit, können Sie Erwartungen klären und so die Grundlage für einen gelungenen Start im neuen Lebensumfeld legen. Dazu gehören: Finanzierung und Zuständigkeiten klären Klären Sie, wer für die Pflegefinanzierung aufkommt (KVG, Ergänzungsleistungen, kantonale Restfinanzierung) Klären Sie die Zuständigkeiten bei überkantonalen Eintritten oder wenn die Institution nicht am bestehenden Wohnort ist Informieren Sie frühzeitig über mögliche finanzielle Konsequenzen Einen strukturierten Anmelde- und Eintrittsprozess aufgleisen Planen Sie ein persönliches Gespräch vor Vertragsabschluss, um Bedürfnisse, Erwartungen und offene Fragen zu klären Informieren Sie transparent zu Leistungen, zum Alltag, zur Mitwirkung und Hausregeln Einen schriftlichen Pensionsvertrag als rechtliche Grundlage aufsetzen Bei einem längeren Aufenthalt in einer Pflegeinstitution ist ein schriftlicher Betreuungs- bzw. Pensionsvertrag erforderlich. Dieser regelt verbindlich die Leistungen der Institution und das geschuldete Entgelt. Gut zu wissen: Der Pensionsvertrag ist kein Mietvertrag, sondern ein Betreuungsvertrag gemäss Zivilgesetzbuch. Er gilt auch bei Eintritt der Urteilsunfähigkeit weiter. Für urteilsunfähige Personen muss der Vertrag durch die vertretungsberechtigte Person gemäss Kaskadenordnung (Art. 378 ZGB) unterzeichnet werden. Ein Pensionsvertrag regelt unter anderem: Hotellerie- und Pflegeleistungen Tarife und Abrechnung Kündigungsfristen (auch im Todesfall) Rechte und Pflichten der Bewohnenden Umgang mit Urteilsunfähigkeit, Vorsorgeauftrag und Patientenverfügung Datenschutz, Bewegungsfreiheit und weitere sensible Bereiche Diese Mustervorlage erfüllt die gesetzlichen Mindestanforderungen des Erwachsenenschutzrechts (Art. 382 ZGB), enthält praktische Textbausteine für Leistung und Entgelt und kann auf Ihre kantonalen und betrieblichen Gegebenheiten angepasst werden. Mustervorlage Pensionsvertrag | Arbeitsinstrument | CURAVIVA | 2019 docx, 35,0 KB Download Freie Plätze finden Von der Institution ins Pflegeheim CURAVIVA INSOS Immer mehr Menschen mit lebensbegleitender Behinderung erreichen ein hohes Alter. Mit zunehmendem Pflegebedarf rückt auch der Umzug ins Alters- und Pflegeheim in den Fokus. Wird dieser Übergang sorgfältig begleitet, eröffnen sich Gestaltungsräume – für alle Beteiligten. Zentral für einen gelungenen Übergang von der Institution ins Pflegeheim sind: eine biografieorientierte Begleitung, die Sicherung von Selbstbestimmung und Lebensqualität sowie enge Zusammenarbeit aller Beteiligten. Dieses Faktenblatt bietet Ihnen eine Einführung in die Gerontologie mit Fokus auf Menschen mit lebensbegleitender Behinderung, ihre Lebenslagen, Wünsche und Bedürfnisse im Alter. Gerontologie | Faktenblatt | CURAVIVA | 2020 pdf, 472,9 KB Download Autonomie Inklusion Kompetenzen Personenzentrierung Sozialraumorientierung Diesen Inhalt weiterempfehlen Newsletter Bleiben Sie auf dem Laufenden. Anmelden0%