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SeiteBerufliche Inklusion fördernBerufliche Teilhabe und Integration fördern Berufliche Integration, Teilhabe und Inklusion sind Leitziele sozialer Unternehmen für Menschen mit Behinderungen. Sie beruhen auf unterschiedlichen Fachkonzepten und normativen Verständnissen. Hier finden Sie praxisnahe Handlungskonzepte, Hilfsmittel und Empfehlungen zur nachhaltigen Förderung der beruflichen Integration und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen und zur Gestaltung einer inklusiven Arbeitswelt. Berufliche Mitwirkung fördern INSOS Die betriebliche Mitwirkung von Arbeitnehmenden mit Behinderungen ist nicht nur eine Pflicht gemäss Mitwirkungsgesetz, Arbeitsgesetz und der UN-Behindertenrechtskonvention. Sie hilft sozialen Unternehmen auch in ihrer Weiterentwicklung, fördert die Motivation und Selbstverantwortung der Mitarbeitenden und ist klarer Wettbewerbsvorteil – menschlich, wirtschaftlich und strategisch. Hier finden Sie konkrete Ansätze und Instrumente zur Stärkung der betrieblichen Mitwirkung. Die vier Stufen der Mitwirkung Mitwirkung kann unterschiedlich stark ausgeprägt sein und lässt sich in vier aufeinander aufbauende Stufen einteilen. Je genauer die Stufen der Mitwirkung im Betrieb definiert sind, desto einfacher können Angestellte mit Behinderungen ihre Aufgabe wahrnehmen. Eine klar definierte Mitwirkungsmatrix[AS1] hilft der Arbeitnehmendenvertretung zu verstehen, welche Aufgaben auf welcher Stufe möglich sind. InformationDie Arbeitnehmendenvertretung hat ein Recht auf Informationen. Die Betriebsleitung ist gegenüber ihr verpflichtet, über wichtige Änderungen im Betrieb zu informieren. MitspracheDie Betriebstleitung holt vor einem Entscheid die Meinungen der Arbeitnehmendenvertretung aktiv ein, z.B. durch Befragungen oder Workshops. Die Angestellten können auch selber Vorschläge und Anträge via Arbeitnehmendenvertretung einreichen. Die Entscheidung liegt weiterhin bei der Leitung. MitentscheidDie Arbeitnehmendenvertretung hat bei Entscheidungen eine Stimme. Je nach Reglement ist die Zustimmung beider Parteien erforderlich. Selbstverwaltung In manchen Belangen kann die Arbeitnehmendenvertretung selbst Entscheidungen fällen. Eine Extremform ist die Selbstverwaltung. Rechtlicher Rahmen der Mitwirkung Das Obligationenrecht (OR) und gilt auch für soziale Unternehmen für Menschen mit Behinderungen. Es regelt die Arbeitsbedingungen nur minim. Auch das für alle Betriebe gültige Mitwirkungsgesetz enthält als Rahmengesetz jedoch nur wenige Vorschriften. Für die konkrete Ausgestaltung der Mitwirkungsregelungen lässt es den Betrieben grossen Spielraum. In Deutschland regelt die Werkstätten-Mitwirkungsverordung (WMVO) die Mitbestimmung und Mitwirkung von Menschen mit Behinderung in Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM). Dank der WMVO gibt es in Deutschland in jeder Werkstätte einen Betriebsrat, der überregional und national vernetzt ist. Die «Werkstatträte Deutschland» vertretern diese gegenüber der Bundesregierung. UN-Behindertenrechtskonvention Zur Webseite Mitwirkungsgesetz Zur Webseite Werkstätten-Mitwirkungsverordnung (Deutschland) Zur Webseite Werkstatträte Deutschland e.V. Zur Webseite Betriebliche Mitwirkung und Arbeitnehmendenvertretung stärken INSOS Die Vertretung von Arbeitnehmenden, beispielsweise durch einen Ausschuss oder eine Gewerkschaft, ist ein zentraler Hebel zur Stärkung der betrieblichen Mitwirkung. Arbeitnehmendenvertretung organisieren Beim Aufbau einer Arbeitnehmendenvertretung ist ein strukturiertes Vorgehen hilfreich. Die Broschüre «Step by Step» bietet eine 10-Schritte-Methode zur nachhaltigen Einführung, Umsetzung und Begleitung von Arbeitnehmendenvertretungen. Die Empfehlungen von INSOS ermöglichen es, über die gesetzlichen Mindestanforderungen hinauszugehen. Wahlen vorbereiten Eine Personalkommission zu wählen oder dafür zu kandidieren setzt Kompetenzen voraus. Hier finden Sie Hilfestellungen, um die Wahlen zu unterstützen und die Vertreter:innen in ihrer Rolle zu begleiten. Leitfaden für die Arbeitnehmendenvertretung Step by Step. In 10 Schritten zur Arbeitnehmendenvertretung | Leitfaden | INSOS | 2020 pdf, 2,3 MB Download Mitwirkung im Betrieb (in Leichter Sprache) | Leitfaden | INSOS | 2020 pdf, 1,7 MB Download Berufliche Ausbildung PrA INSOS Die Praktische Ausbildung PrA Schweiz ist eine zweijährige Berufsbildung für Schulabgänger:innen mit Lernschwierigkeiten. Auf der Seite Ausbildung PrA finden Sie allgemeine Informationen, zum Beispiel zu Unterstützungsangeboten für PrA-Anbieter. Zur PrA-Seite Transparentes Lohnsystem einführen INSOS Eine von INSOS beauftragte Studie zeigt, welche Lohnmodelle soziale Unternehmen für Menschen mit Behinderungen führen und formuliert Handlungsempfehlungen für die Entwicklung und Implementierung praxistauglicher Strategien und Werkzeuge für modrene und gleichermassen UN-BRK-konforme Entschädigungsmodelle. Löhne in Unternehmen der beruflichen Integration | Merkblatt | INSOS Schweiz | 2018 pdf, 310,8 KB Download Löhne in Unternehmen der beruflichen Integration. In Leichter Sprache | Merkblatt | INSOS Schweiz | 2022 pdf, 165,1 KB Download Nationaler Thinktank Betriebliche Mitwirkung INSOS Das von INSOS unterstützte Netzwerk vereint Vertreter:innen von Arbeitnehmenden mit Behinderung und Branchenexpert:innen. Seit 2019 treffen sich rund 50 Teilnehmende zweimal jährlich, um sich über Entwicklungen und Projekte in diesem Bereich auszutauschen. Dabei geht es um betriebliche Mitwirkung, Arbeit und Ausbildung. Der Think Tank trägt zur Umsetzung der UN-BRK bei und fördert die Vernetzung über Sprachgrenzen hinweg. Inklusion Partizipation UN-BRK Diesen Inhalt weiterempfehlen Newsletter Bleiben Sie auf dem Laufenden. Anmelden0%
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SeitePersonal rekrutieren und führenPersonal rekrutieren und führen Hier erfahren Sie, wie Sie qualifizierte Fachpersonen für Ihren Betrieb rekrutieren, deren Zufriedenheit fördern und Unterstützung in der Karriereplanung – inklusive Ausbildung – bieten können. Rekrutierung & Employer Branding sozjobs.ch: So präsentieren Sie Ihr Unternehmen CURAVIVA INSOS YOUVITA Präsentieren Sie Ihr Unternehmen auf sozjobs.ch und bauen Sie eine attraktive Arbeitgeber-Marke auf. Angebot von sozjobs.ch entdecken sozjobs.ch: Stelleninserate wirkungsvoll veröffentlichen CURAVIVA INSOS YOUVITA Nutzen Sie die Reichweite von sozjobs.ch – die führende Jobplattform für Sozial- und Gesundheitsberufe und Partner von ARTISET. Angebot von sozjobs.ch entdecken So schaffen Sie attraktive Jobs CURAVIVA INSOS YOUVITA In diesen Checklisten finden Sie grosse und kleine Ansätze, mithilfe deren Sie Ihre Arbeitgeberattraktivität steigern können. So schaffen Sie attraktive Jobs | Checklisten für Arbeitgeber im Sozial- und Gesundheitsbereich | Übersicht | ARTISET | 2024 pdf, 109,1 KB Download Personalrekrutierung und Personalmanagement | Checkliste | ARTISET | 2024 docx, 64,9 KB Download Anstellungsbedingungen | Checkliste | ARTISET | 2024 docx, 62,8 KB Download Arbeitstätigkeit | Checkliste | ARTISET | 2024 docx, 61,4 KB Download Führung und Weiterentwicklung | Checkliste | ARTISET | 2024 docx, 61,4 KB Download Unternehmenskultur und Teamzusammenhalt | Checkliste | ARTISET | 2024 docx, 58,4 KB Download Managementverständnis | Checkliste | ARTISET | 2024 docx, 62,7 KB Download Stellenbeschreibung aufsetzen CURAVIVA INSOS YOUVITA Welche Informationen soll eine Stellenbeschreibung enthalten? Nutzen Sie unsere Mustervorlage für die Stellenbeschreibung «Fachfrau/-mann Langzeitpflege und -betreuung mit eidgenössischem Fachausweis FA» und adaptieren Sie diese auf Ihre Bedürfnisse. Mustervorlage | Stellenbeschreibung Langzeitpflege und -betreuung FA | ARTISET | 2024 pdf, 117,8 KB Download Faire Löhne festlegen CURAVIVA INSOS YOUVITA Faire Löhne sind ein zentraler Hebel, um Mitarbeitende zu gewinnen, zu halten und die Qualität Ihrer Dienstleistungen langfristig zu sichern. Pauschale Lohnempfehlungen greifen hier jedoch zu kurz: Löhne unterscheiden sich je nach Kanton, Region, Betriebsgrösse, Aufgabenprofil und Berufserfahrung deutlich. Umso wichtiger ist ein systematisches und transparentes Vorgehen. Als Verantwortliche sind Sie gut beraten, sich an orts- und branchenüblichen Vergleichswerten zu orientieren und diese mit Ihrem eigenen Leistungsauftrag und den finanziellen Rahmenbedingungen abzugleichen. Verschiedene Hilfsmittel unterstützen Sie dabei: Die Lohnempfehlungen von XUND bieten Ihnen praxisnahe Richtwerte für Gesundheits- und Sozialberufe und sind besonders hilfreich, wenn Ihre Institution interdisziplinär aufgestellt ist. Die Lohnempfehlungen Hauswirtschaft liefern eine verlässliche Grundlage für Funktionen im Bereich Hauswirtschaft und Supportdienste und unterstützen eine faire Entlöhnung aller Berufsgruppen in Ihrer Institution. Mit dem Lohnrechner können Sie individuelle Löhne nach Region, Branche und Funktion vergleichen und so Ihre internen Lohnentscheide datenbasiert absichern. Lohngleichheitsanalyse vornehmen Ergänzend empfiehlt es sich, die Lohngleichheit systematisch zu überprüfen. Unser Merkblatt zeigt Ihnen, wie Sie Lohngleichheitsanalysen pragmatisch umsetzen und rechtliche sowie reputative Risiken reduzieren können. Lohngleichheitsanalyse | Merkblatt | CURAVIVA, INSOS, senesuisse | 2020 pdf, 221,6 KB Download Ausländisches Personal rekrutieren CURAVIVA INSOS YOUVITA Ausländische Fachpersonen können einen wichtigen Beitrag zur Stabilisierung Ihres Personals leisten. Gleichzeitig ist ihre Anstellung an klare rechtliche und fachliche Voraussetzungen geknüpft. Eine sorgfältige Prüfung schützt vor Fehlbesetzungen und schafft Sicherheit für alle Beteiligten. Anerkennungsstatus der Ausbildung klären Wer in der Schweiz einen reglementierten Gesundheitsberuf ausüben will, muss über ein anerkanntes Diplom verfügen. Reglementiert sind Berufe, deren Ausübung gesetzlich geregelt und an bestimmte Berufsqualifikationen gebunden ist. Ob eine Anerkennung erforderlich ist und welche Stelle zuständig ist, erfahren Sie auf der Informationsplattform anerkennung.swiss. Anerkennungsverfahren für ausländische Pflegediplome Für die Anerkennung von ausländischen Abschlüssen in den Gesundheitsberufen ist unter anderem das Schweizerische Rote Kreuz (SRK) zuständig. Im Anerkennungsverfahren wird geprüft, ob der ausländische Abschluss hinsichtlich Ausbildungsniveau, -dauer und -inhalten mit der schweizerischen Ausbildung vergleichbar ist. Das Verfahren kann zu folgenden Entscheiden führen: volle Anerkennung, Anerkennung mit Ausgleichsmassnahmen (z. B. Zusatzpraxis oder Eignungsprüfung), Ablehnung bei wesentlichen Unterschieden. Endet das Verfahren positiv, gilt die Ausbildung als gleichwertig, und es bestehen die gleichen Lohnansprüche wie bei einer schweizerischen Ausbildung. Zeit einplanen Anerkennungsverfahren dauern häufig mehrere Monate. Planen Sie diesen Zeitbedarf frühzeitig ein und klären Sie, ob und in welcher Funktion ein Einsatz während des laufenden Verfahrens möglich ist. Strukturiert und rechtssicher anstellen Neben der Diplomanerkennung sind weitere Punkte zu prüfen, etwa Aufenthaltsstatus, Arbeitsbewilligung, Sprachkompetenzen und berufliche Einsatzmöglichkeiten. Unsere Checkliste unterstützt Sie dabei, alle relevanten Aspekte systematisch zu berücksichtigen und rechtssicher vorzugehen. Checkliste für die Voraussetzungen bei einer Anstellung | Arbeitsinstrument | ARTISET | 2024 pdf, 34,8 KB Download Ursula Arn Leiterin Berufs- und Personalentwicklung Alter Deutschschweiz +41 41 419 72 35 ursula.arn@artiset.ch Führung & Management Innovative Konzepte umsetzen CURAVIVA INSOS YOUVITA In unserer Serie «UpGrade – bestehendes erneuern und verbessern» sammeln wir innovative Modelle, Konzepte und Projekte zur Berufs- und Personalentwicklung – aus der Praxis für die Praxis. Führung und Organisation Zufriedene Mitarbeitende dank kollektivem Leitungsmodell Beitrag lesen Wie der Wandel zu einer flachen, agilen Organisationsstruktur gelingt Beitrag lesen Kreisorganisation: Heim mit 450 Mitarbeitenden kollegial führen Beitrag lesen Partizipatives Management Beitrag lesen Prozesslandkarte statt hierarchisches Organigramm Beitrag lesen Mit «Design Thinking» dem Fachkräftemangel entgegenwirken Beitrag lesen Tragfähiges Team dank regelmässigen «Liniengesprächen» Beitrag lesen Ergiebige Jahresgespräche dank anregenden Themenkarten Beitrag lesen Die Teams der Altersinstitution bewerten sich selbst Beitrag lesen Kommunikation Vorfälle sicher und effizient melden – mit einem Stufenplan Beitrag lesen Eine App, die Mitarbeitende zeitnah und transparent informiert Beitrag lesen Empfehlungen für ein gutes Personalmanagement YOUVITA Dieses Arbeitsinstrument unterstützt Sie als Verantwortliche dabei, das Personalmanagement in Ihrer Institution der Kinder- und Jugendhilfe wirksam und qualitätsorientiert zu gestalten. Die folgenden Massnahmen zeigen auf, wie Sie zentrale Anforderungen im Alltag gezielt umsetzen können: Schaffen Sie klare Strukturen und Transparenz: Definieren Sie Aufgaben, Verantwortlichkeiten und Entscheidungskompetenzen schriftlich (Stellenbeschriebe, Organigramm, Arbeitsverträge). Das schafft Orientierung, Sicherheit und Verlässlichkeit. Sichern Sie die personelle und fachliche Qualität: Stellen Sie sicher, dass Personaldotation, Fachquote und Qualifikationen dem Leistungsauftrag entsprechen. Eine ausreichende Präsenz und hohe Fachlichkeit sind zentrale Voraussetzungen für das Kindeswohl. Investieren Sie in Führung, Begleitung und Entwicklung: Fördern Sie Mitarbeitende gezielt durch regelmässige Mitarbeitergespräche, Supervision sowie interne und externe Weiterbildungen. Fachliche und persönliche Entwicklung ist ein kontinuierlicher Prozess. Achten Sie auf Gesundheit und Belastbarkeit: Implementieren Sie ein systematisches Gesundheitsmanagement und regeln Sie den Umgang mit krankheitsbedingten Absenzen klar. Überforderung ist aktiv zu vermeiden – Fürsorgepflicht ist Führungsaufgabe. Gestalten Sie Anstellung und Rekrutierung professionell: Nutzen Sie standardisierte Anstellungsverfahren mit klaren Eignungsprüfungen, persönlichem Gespräch und Vier-Augen-Prinzip. So sichern Sie Qualität und Passung nachhaltig. Stärken Sie Fallverantwortung und Zusammenarbeit: Ordnen Sie jedem Kind eine klare fallführende Bezugsperson zu und definieren Sie die Zusammenarbeit mit Eltern, Netzwerken und Fachstellen verbindlich. Gute Koordination erhöht Wirksamkeit. Verstehen Sie Ausbildung als Teil des Personalmanagements: Bieten Sie qualitätsgesicherte Ausbildungsplätze mit klaren Konzepten und verbindlicher Praxisbegleitung an. Ausbildung stärkt langfristig die Fachkräftebasis. Nutzen Sie Qualität als Aushandlungsprozess: Bringen Sie Anforderungen von Kindern, Eltern, Mitarbeitenden und Finanzierenden bewusst in Balance. Qualität entsteht im Zusammenspiel von Anspruch, Ressourcen und Kompetenzen. Anforderungen an das Personalmanagement in Institutionen der Kinder- und Jugendhilfe | Arbeitsinstrument | YOUVITA | 2022 pdf, 2,1 MB Download Einen gelingenden Berufseinstieg sicherstellen CURAVIVA INSOS YOUVITA Im Rahmen des Projekts «Der erste Einstieg zählt!» haben wir uns mit den Bedingungen für einen gelingenden Berufseinstieg von Sozialpädagog:innen in die stationäre Kinder- und Jugendhilfe auseinandergesetzt. Die folgenden Tipps lassen sich auf verschiedene Berufsbereiche anwenden: Begleitung von Anfang an sicherstellen: Planen Sie den Einstieg aktiv, mit klarer Ansprechperson, regelmässigen Gesprächen und fachlichem Backup. Kontinuierliche Begleitung ist der wichtigste Erfolgsfaktor. Überforderung gezielt vermeiden: Rechnen Sie mit anfänglicher Unsicherheit und reduzieren Sie den Erwartungsdruck. Vermitteln Sie klar: Lernen braucht Zeit, Fehler gehören dazu. Struktur geben – Orientierung schaffen: Setzen Sie auf einen strukturierten Einarbeitungsplan (Abläufe, Rollen, Konzepte). Das schafft Sicherheit und entlastet langfristig das Team. Beziehung und Teamkultur aktiv fördern: Sorgen Sie für eine wertschätzende, unterstützende Teamkultur. Soziale Einbindung und Zugehörigkeit stärken Motivation und Bindung. Reflexion ermöglichen: Schaffen Sie Raum für gemeinsame Reflexion von herausfordernden Situationen. Das unterstützt die professionelle Entwicklung und reduziert Kündigungsrisiken. Einstieg als Investition verstehen: Der hohe Begleitungsaufwand zu Beginn zahlt sich aus – durch stabilere Arbeitsverhältnisse, höhere Zufriedenheit und geringere Fluktuation. Der erste Einstieg zählt | Ergebnisbericht | ARTISET, YOUVITA | 2025 pdf, 1,1 MB Download Mitarbeitende bei der Karriereplanung unterstützen CURAVIVA INSOS YOUVITA Eine gezielte Karriereplanung stärkt Motivation, Bindung und Fachlichkeit Ihrer Mitarbeitenden. Als Verantwortliche schaffen Sie die nötigen Rahmenbedingungen, indem Sie Entwicklung früh thematisieren, transparente Regeln festlegen und individuelle Lösungen ermöglichen. Planen Sie Aus- und Weiterbildungen gemeinsam und vorausschauend.Unterstützen Sie Mitarbeitende dabei, Bildungsangebote sorgfältig zu prüfen und realistisch zu planen. Klären Sie frühzeitig Finanzierung, Zeitaufwand und betriebliche Erwartungen. Halten Sie Kostenübernahme, Anrechnung von Arbeitszeit, Verpflichtungen nach Abschluss und allfällige Rückzahlungsklauseln verbindlich in einer Weiterbildungsvereinbarung fest. Das schafft Klarheit und Verlässlichkeit für beide Seiten. Nutzen Sie betriebliche und kollektive Lösungen.Prüfen Sie, ob Weiterbildungen intern oder für ganze Teams angeboten werden können. Betriebliche Gesamtlösungen sind oft wirksam, praxisnah und kostengünstiger als Einzelkurse und fördern gleichzeitig den Wissensaustausch in der Institution. Klären Sie Finanzierungsmöglichkeiten systematisch.Für vorbereitende Kurse auf eidgenössische Prüfungen stehen Bundesbeiträge zur Verfügung. Diese reduzieren die finanzielle Belastung für Mitarbeitende und Arbeitgebende deutlich. Ergänzend geben die kantonalen Stipendienstellen Auskunft zu weiteren Unterstützungsleistungen und individuellen Anspruchsvoraussetzungen. Nutzen Sie unser Angebot der Laufbahnberatung.Unsere Laufbahnberatung unterstützt Mitarbeitende dabei, ihre beruflichen Ziele zu klären und passende Weiterbildungs- und Entwicklungsschritte zu definieren. Für Sie als Arbeitgeber schafft dies eine fundierte Basis für gezielte Entwicklungs- und Nachfolgeplanung. Angebot der Laufbahnberatung entdecken Berufliche Perspektiven für Krankenpfleger:innen FA SRK | Broschüre | ARTISET | 2025 pdf, 323,3 KB Download Berufliche Perspektiven für Pflegeassistent:innen | Broschüre | ARTISET | 2025 pdf, 331,5 KB Download Berufliche Perspektiven für Pflegehelfende | Broschüre | ARTISET | 2025 pdf, 425,1 KB Download Arbeitszeugnisse korrekt und professionell erstellen CURAVIVA INSOS YOUVITA Gemäss Obligationenrecht (OR Art. 330a) haben Mitarbeitende Anspruch auf ein Arbeitszeugnis – bis zehn Jahre nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses. Als Vorgesetzte sind Sie verpflichtet, Arbeitszeugnisse korrekt, vollständig und wahrheitsgetreu auszustellen. Folgendes müssen Sie dabei beachten: Zwischenzeugnis: Kann jederzeit verlangt werden, etwa bei Führungswechsel, Funktionsänderung oder interner Neuorientierung. Es wird in der Gegenwartsform verfasst und enthält keine Angaben zum Austritt. Qualifiziertes Arbeitszeugnis: Gibt Auskunft über Art und Dauer des Arbeitsverhältnisses sowie über Leistung und Verhalten. Es muss vollständig, sachlich korrekt und wohlwollend formuliert sein.Ein professionelles Zeugnis umfasst u. a. Personalien, Dauer und Pensum, Funktion und Aufgaben, Beurteilung von Arbeitsweise, Fachkompetenz und Verhalten, gegebenenfalls Führungsqualitäten oder Ausbildungserfolge sowie eine Schlussformel mit Datum und Unterschrift. Arbeitsbestätigung: Beschränkt sich auf Funktion und Dauer des Arbeitsverhältnisses. Sie eignet sich bei sehr kurzen Anstellungen oder bei erheblichen Differenzen in der Leistungsbeurteilung. Ihre Branchenlösung: Arbeitszeugnis Swiss+ ARTISET CURAVIVA INSOS YOUVITA Exklusives Angebot für Mitglieder Mit dem Arbeitszeugnis swiss+ ARTISET können Sie einfach und schnell aussagekräftige, vollständige und individuelle Arbeitszeugnisse erstellen. Entdecken Sie ein Tool, das an die Berufsfelder, Fachfunktionen und Organisationsstufen in Institutionen für Menschen mit Unterstützungsbedarf angepasst ist. Arbeitszeugnis Swiss+ ARTISET entdecken Arbeitsrecht & Sozialversicherungen CURAVIVA INSOS YOUVITA Weitere Informationen finden Sie auf der Seite «Betriebsführung und Recht umsetzen». Mehr erfahren Bildung & Kompetenzen time2learn – Ihre digitale Ausbildungsplattform für die FaBe-Lehre CURAVIVA INSOS YOUVITA Mitgliedervorteil Als Verantwortliche in Ausbildungsbetrieben begleiten Sie FaBe-Lernende effizient und strukturiert. Mit time2learn steht Ihnen eine digitale, praxisnahe Plattform zur Verfügung, die Sie einfach und strukturiert durch den gesamten Ausbildungsprozess begleitet – von der Planung über die Durchführung bis zur Evaluation. Wie Sie time2learn nutzen können Prozess vereinfachen: time2learn integriert alle vier FaBe-Fachrichtungen und unterstützt sowohl die dreijährige wie auch die verkürzte zweijährige Ausbildung. Sie behalten stets den Überblick über Lernfortschritt, Praxisaufträge und Leistungsziele Ihrer Lernenden. Arbeitsaufwand reduzieren: Die Plattform enthält praxisnahe Dokumente, Vorlagen und Vorausfüllungen, was administrative Aufgaben reduziert und Ihnen mehr Zeit für die Begleitung der Lernenden lässt. Schulung buchen Nehmen Sie an einer time2learn-Schulung oder weiterführenden Kursen teil, um das Maximum aus der Plattform herauszuholen. Support nutzen Haben Sie Fragen zur Nutzung oder Lizenzverwaltung? Der time2learn-Support steht Ihnen gerne zur Verfügung – per E-Mail. Jetzt einsteigen und Lizenzen bestellen Als Mitglied von ARTISET profitieren Sie von günstigeren Lizenzkosten und Mengenrabatten ab zwei Lernenden. Eine Lizenz pro lernende Person gilt je Ausbildungsjahr und gibt Ihnen Zugriff auf alle Funktionen. Zum Bestellformular time2learn | Angebot in der Übersicht | ARTISET, kibesuisse, SAVOIRSOCIAL | 2022 pdf, 445,9 KB Download time2learn | FAQ | ARTISET, kibesuisse, SAVOIRSOCIAL | 2025 pdf, 3,2 MB Download time2learn | Lizenzkosten | ARTISET, kibesuisse, SAVOIRSOCIAL | 2024 pdf, 70,3 KB Download Ausbildung PrA INSOS Die Praktische Ausbildung Schweiz PrA ist ein niederschwelliges Berufsbildungsangebot. Sie steht Menschen mit Lernschwierigkeiten offen, die keinen Zugang zu einem anerkannten Berufsabschluss (EBA, EFZ) haben. Ausbildung PrA entdecken Innovative Ausbildungskonzepte umsetzen CURAVIVA INSOS YOUVITA In unserer Serie «UpGrade – bestehendes erneuern und verbessern» sammeln wir innovative Modelle, Konzepte und Projekte zur Berufs- und Personalentwicklung – aus der Praxis für die Praxis. Mit dem integrativen Ausbildungsmodell junge Talente gewinnen und halten Beitrag lesen Eine Ausbildungsmethode, die Lernende motiviert Beitrag lesen Ausbildungsstation des Generationenhaus Neubad, Basel Beitrag lesen Ausbildungsverpflichtung CURAVIVA INSOS YOUVITA Seit dem 1. Juli 2024 gilt das Bundesgesetz über die Förderung der Ausbildung im Bereich der Pflege (BGAP). Ziel des Gesetzes ist es, die Pflegeausbildung gezielt zu stärken und genügend Ausbildungsplätze sicherzustellen. Für Sie als Bildungsverantwortliche:r bedeutet das konkret: Kantone beteiligen sich an den Kosten der praktischen Ausbildung für Studierende in der Pflege HF und im Bachelorstudiengang Pflege FH. Damit sollen Ausbildungsbetriebe finanziell entlastet und zusätzliche Ausbildungsplätze ermöglicht werden. Höhere Fachschulen (HF) erhalten kantonale Beiträge zur Sicherung und Weiterentwicklung ihres Ausbildungsangebots. Studierende der Pflege HF und FH können kantonale Ausbildungsbeiträge erhalten, um den Zugang zur Ausbildung zu erleichtern. Der Bund beteiligt sich finanziell an den kantonalen Massnahmen. Wichtig für die Praxis: Die konkrete Ausgestaltung, Höhe der Beiträge und Anspruchsvoraussetzungen sind kantonal geregelt. Informieren Sie sich deshalb frühzeitig über die geltenden Bestimmungen in Ihrem Kanton. Berufsbildung zukunftsorientiert weiterentwickeln CURAVIVA INSOS YOUVITA Um Berufslernende gezielt auf die heutigen und künftigen Anforderungen vorzubereiten, lohnt es sich, Ausbildungssettings bewusst weiterzuentwickeln – inhaltlich, didaktisch und strukturell. Interprofessionell ausbilden – Zusammenarbeit systematisch lernen Die Handreichung «Jetzt interprofessionell ausbilden» zeigt, wie Sie interprofessionelle Ausbildung (ipA) praxisnah in den Ausbildungsalltag integrieren können. Sie erhalten: einen klaren Kompetenzrahmen für interprofessionelle Zusammenarbeit (Kommunikation, Personenzentrierung, Qualitätsentwicklung), konkrete Anleitungen für ipA-Sequenzen, die sich an realen Fallsituationen orientieren, Hinweise, wie Lernende verschiedener Berufe und Ausbildungsniveaus gemeinsam lernen und Verantwortung übernehmen. So stärken Sie frühzeitig kooperative Kompetenzen und erhöhen die Ausbildungsqualität sowie die Attraktivität Ihres Betriebs als Lernort. Jetzt interprofessionell ausbilden | Eine Handreichung zur Umsetzung von ipA-Sequenzen (Screen) | ARTISET, CURAVIVA, INSOS | 2022 pdf, 2,7 MB Download Jetzt interprofessionell ausbilden | Eine Handreichung zur Umsetzung von ipA-Sequenzen (Print) | ARTISET, CURAVIVA, INSOS | 2022 pdf, 2,8 MB Download Berufsbildung an neue Versorgungsrealitäten anbinden Die Publikationen aus dem Projekt BESRO zeigen auf, wie sich die Berufsbildung an veränderte Versorgungsmodelle anpassen lässt – insbesondere im Hinblick auf sozialräumliche und personenzentrierte Ausrichtungen. Sie erhalten: eine Analyse neuer Qualifikationsanforderungen in Betreuung, Begleitung und Pflege, konkrete Themenfelder und Handlungsempfehlungen, wie Ausbildungsinhalte stärker mit sozialraumorientierten Angeboten verknüpft werden können, Ansatzpunkte, um Ausbildung strategisch in die Organisationsentwicklung einzubetten. Damit stellen Sie sicher, dass die Berufsbildung mit den fachlichen und strukturellen Entwicklungen Ihrer Institution Schritt hält. Projekt BESRO | Themenfelder und Handlungsempfehlungen | ARTISET | 2022 pdf, 181,2 KB Download Projekt BESRO | Bericht | ARTISET | 2022 pdf, 207,1 KB Download Berufsbilder und Bildungssystematik CURAVIVA INSOS YOUVITA Als Ausbildungsverantwortliche:r ist es wichtig, dass Sie den Unterschied zwischen Grundbildung und höherer Berufsbildung kennen. Für den Überblick über die reglementierten Berufe und Ausbildungswege stehen Ihnen folgende Grundlagen zur Verfügung: Berufsbilder der Pflege und sozialen Arbeit Sozialeberufe.ch | SAVOIRSOCIAL Webseite besuchen Gesundheitsberufe | OdaSanté Webseite besuchen Bildungssystematik im Überblick Bildungssystematik Pflege und Betreuung | ARTISET | 2024 pdf, 193,0 KB Download Bildungssystematik Küche, Restauration, Hauswirtschaft und Hotellerie | ARTISET | 2024 pdf, 193,6 KB Download Bildungssystematik Reinigung, Unterhalt, Sicherheit | ARTISET | 2022 pdf, 177,0 KB Download Reglementierte Berufe im Überblick Eidgenössisch reglementierte Berufe (Ausbildungen) in Institutionen | ARTISET | 2024 pdf, 183,9 KB Download Abgrenzung zwischen höherer Berufsbildung und Weiterbildung Unterschiede eidg. Ausbildungsabschlüsse Tertiär B und Weiterbildungsangebote | CURAVIVA | 2016 pdf, 71,2 KB Download Kompetenzen für medizinaltechnische Verrichtungen CURAVIVA INSOS YOUVITA Fachpersonen dürfen nur im Rahmen jener Kompetenzen eingesetzt werden, die sie in einer reglementierten Ausbildung erworben haben. Sobald es um eine Erweiterung von Kompetenzen durch Weiterbildungen geht, bewegen Sie sich in einem rechtlichen Grauzone. Um Risiken zu vermeiden, ist eine sorgfältige Einordnung der Aufgaben und Verantwortlichkeiten zentral. Hier finden Sie Informationen und praxisnahe Hilfsinstrumente, die Sie dabei unterstützen, den Einsatz von Fachpersonen rechtssicher zu gestalten. Kompetenzen: Grundlagen Medizinaltechnische Verrichtungen | ARTISET | 2023 pdf, 110,0 KB Download Medizinaltechnische Verrichtungen | FAQ | ARTISET | 2024 pdf, 299,8 KB Download Kompetenzen: Erweiterung Empfehlungen zur Auswahl eines Bildungsanbieters | ARTISET | 2024 pdf, 91,5 KB Download Empfehlungen für ergänzende betriebliche Massnahmen | ARTISET | 2025 pdf, 100,8 KB Download Vorlage für Verlaufsdokumentation Kompetenzerweiterung | ARTISET | 2025 dotx, 79,0 KB Download Kompetenzen: Entzug Beispiel für Ablauf Kompetenzentzug Medizinaltechnik | ARTISET | 2024 pdf, 84,9 KB Download Projekt TaskShifting ARTISET entwickelt ein Projekt gegen Personalmangel Story lesen Weiterbildung CURAVIVA INSOS YOUVITA Finden Sie das geeignete Angebot, um Ihre Kompetenzen praxisnah zu erweitern. Alle Weiterbildungen können Sie auch als massgeschneiderte Schulung, die bei Ihnen vor Ort durchgeführt wird, buchen. Weiterbildungsangebot entdecken Arbeitgeberattraktivität Diversität Kompetenzen Partizipation Qualität Recht Diesen Inhalt weiterempfehlen Newsletter Bleiben Sie auf dem Laufenden. Anmelden0%
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SeiteEmpowerment stärkenEmpowerment stärken Die Stärkung des Empowerments ist ein zentraler Bestandteil des Berufsalltags. Hier finden Sie einfache Anhaltspunkte und konkrete Werkzeuge, um das Empowerment zu stärken, inklusive Formate zu schaffen, Ressourcen zu mobilisieren und Peer-to-Peer-Ansätze zu fördern. Kinderrechte umsetzen YOUVITA Die Kinderrechtskonvention (KRK) legt die Grundrechte von Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren fest. Zur Unterstützung der Umsetzung haben wir die Plattform kidlex.ch entwickelt. Sie bietet Ressourcen, Praxisbeispiele und Unterstützung durch einen Expert:innen-Chatbot zu den Kinderrechten. Begleitend zur Plattform können Sie das Kartenspiel «Kinderrechte» einsetzen: Alltagssituationen aus der Kinderbetreuung treffen auf Kreativität und kritisches Denken. Besonders geeignet für Teams in der ausserfamiliären Betreuung und Dozierende. UN-Kinderrechtskonvention (UN-KRK) Zur Webseite kidlex.ch | Die Plattform zur Umsetzung der Kinderrechte Zur Webseite «Kinderrechte» – das innovative Spiel zur Stärkung der Kinderrechte Mitgliedervorteil Kartenspiel bestellen Zudem können Sie die transdisziplinären Qualitätsstandards für den Kindesschutz konsultieren. Ebenfalls relevant sind die Quality4Children-Standards als Referenz für Qualität und Umsetzung. Transdisziplinäre Qualitätsstandards für den Kindesschutz | Leitfaden | YOUVITA et al. | 2023 pdf, 343,8 KB Download Quality4Children Standards | Standards für die ausserfamiliäre Betreuung von Kindern und Jugendlichen Zur Webseite Rechte für Menschen mit Behinderung umsetzen Die UN-Behindertenrechtskonvention (BRK) bildet die Grundlage der Rechte von Menschen mit Behinderungen. Zur Umsetzung dieser Rechte finden Sie hier verschiedene Hilfen. UN-Behindertenrechtskonvention Zur Webseite UN-Behindertenrechtskonvention in Leichter Sprache Dokument herunterladen Aktionsplan UN-BRK Der Aktionsplan UN-BRK bietet Ansätze, Instrumente und eine Sammlung guter Beispiele aus der Praxis zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK). Aktionsplan UN-BRK | Ziel, Massnahmen und Empfehlungen Zur Webseite und PDF Aktionsplan UN-BRK | Ziel, Massnahmen und Empfehlungen Sonderpreis für Mitglieder Papierversion bestellen UN-BRK-Navigator Die UN-BRK verlangt neue professionelle Haltungen. Der UN-BRK-Navigator liefert Inputs und Empfehlungen für die tägliche Arbeit im Einklang mit der UN-BRK. UN-BRK-Navigator | Die agogische Arbeit mit der UN-Behindertenrechtskonvention. Zur Webseite Podcast «Rechte voran!» Der Podcast «Rechte voran!» bietet konkrete Schlüssel und aktuelle Einordnungen. Fachpersonen und betroffene Personen kommen zu Wort. Zum Podcast Lebensentwurf gestalten INSOS Den eigenen Lebensentwurf zu leben bedeutet, das Leben nach den eigenen Vorstellungen zu planen und darüber entscheiden zu können. Als Fachperson unterstützen und begleiten Sie diesen Prozess personenzentriert. Hier finden Sie Ressourcen für die praktische Umsetzung. Ressourcen des Sozialraums nutzen Um Menschen mit Unterstützungsbedarf personenzentriert zu unterstützen, ist es entscheidend, den Sozialraum von Menschen mit Unterstützungsbedarf bewusst wahrzunehmen. Dabei geht es nicht nur um bestehende Dienstleistungen, sondern um formelle und informelle Ressourcen wie Nachbarschaften, Vereine, Treffpunkte, Unterstützungsnetzwerke oder engagierte Einzelpersonen. Dieses Tool unterstützt Sie dabei, Ressourcen strukturiert zu erfassen, gemeinsam zu reflektieren und gezielt einzubeziehen. Ressourcenprofil des SozialraumsDie Beschreibung des Ressourcenprofils zeigt, wie der Sozialraum systematisch betrachtet werden kann und welche Dimensionen relevant sind (z. B. soziale, räumliche, institutionelle und persönliche Ressourcen).Hilfreich, um den Sozialraum ganzheitlich zu verstehen und eine gemeinsame Sicht im Team zu entwickeln. Ressourcenprofil des Sozialraums | Beschreibung | CURAVIVA, INSOS | 2022 RessourcenlandkarteMit der Ressourcenlandkarte erfassen Sie vorhandene Ressourcen visuell. Orte, Personen und Angebote im Sozialraum werden gemeinsam eingezeichnet und diskutiert.Hilfreich, um verborgene Potenziale sichtbar zu machen und Anknüpfungspunkte für Teilhabe zu erkennen. Ressourcenlandkarte | Arbeitsblatt A3 | CURAVIVA, INSOS | 2022 ReflexionskatalogDer Reflexionskatalog unterstützt die vertiefte Auseinandersetzung mit den identifizierten Ressourcen. Er hilft, deren Bedeutung, Zugänglichkeit und Nutzungsmöglichkeiten einzuschätzen.Hilfreich, um Ressourcen nicht nur zu sammeln, sondern strategisch in die Begleitung einzubeziehen. Reflexionskatalog (erweiterbar) | CURAVIVA, INSOS | 2022 Beispiel Ressourcenprofil | Grafik | CURAVIVA, INSOS | 2022 Beispiele zum Einsatz der ToolsDie Praxisbeispiele zeigen konkret, wie Institutionen die Instrumente in unterschiedlichen Kontexten nutzen.Hilfreich für den Einstieg und zur Übertragung auf die eigene Praxis. Beispiele zum Einsatz der Tools | CURAVIVA, INSOS | 2023 Personzentrierung in Pflege und Betreuung umsetzen Der Leitfaden «Der Mensch im Zentrum» zeigt praxisnah, wie personenzentrierte Pflege und Betreuung in der Langzeitpflege umgesetzt werden können. Er bietet konkrete Orientierung für den Pflege- und Betreuungsalltag, Anregungen zur Reflexion von Haltung und Vorgehen sowie Raum, eigene Ideen und institutionelle Ansätze zu ergänzen. Der Mensch im Zentrum | Leitfaden für Personenzentrierung | CURAVIVA | 2024 Methoden der Persönliche Zukunftsplanung nutzen Die Methode der Persönlichen Zukunftsplanung (PZP) stellt den Willen der Person ins Zentrum. Sie hilft, das notwendige Umfeld zu bestimmen und Schritt für Schritt zu gestalten, um die eigenen Ziele zu erreichen. Zum Erklärvideo «Persönliche Zukunftsplanung» Leitfaden Heute stehe ich im Mittelpunkt | Arbeitsinstrument | WINklusion | 2021 WINklusion | Netzwerk Persönliche Zukunftsplanung Schweiz UN-BRK-Navigator nutzen Der UN-BRK-Kompass übersetzt die UN-BRK in konkrete berufliche Kompetenzen. Er bietet einen klaren Orientierungsrahmen für eine professionelle Haltung.Diese Haltung stärkt Selbstbestimmung und Inklusion. Der UN-BRK-Kompass ist in fünf zentrale Dimensionen gegliedert: Diskriminierung, Gesundheit, Technik und Mobilität, Rechte sowie Teilhabe. Webseite UN-BRK Navigator UN-BRK Navigator. Die agogische Arbeit | Leitfaden | CURAVIVA, INSOS, VAHS | 2020 Das Modell MDH-PPH nutzen Das Modell MDH-PPH unterstützt Sie dabei, Menschen in der Gestaltung ihres Lebensentwurfs zu begleiten, indem es die soziale Teilhabe ins Zentrum stellt. Behinderung wird dabei nicht als individuelles Defizit verstanden, sondern als Ergebnis des Zusammenspiels von persönlichen Faktoren, Umweltbedingungen und Lebensgewohnheiten. Dieser systemische und inklusive Ansatz bietet Ihnen einen klaren Orientierungsrahmen für Ihr professionelles Handeln – im Einklang mit der UN-BRK. RSPPH | Réseau Suisse sur le processus de production du handicap MDH-PPH-Modell | Keynote | RSPPH | 2025 Ein Modell, das die Rollen neu verteilt | Magazin ARTISET Online | 21.03.2025 EmpowerAssist nutzen Welche Berufsprofile und welche Kompetenzen brauchen Begleitpersonen? Die Rollen zwischen Fachpersonen und Menschen mit Behinderungen verändern sich. Ein stärker bedürfnisorientierter Ansatz wird wichtiger.Menschen mit Behinderungen sollen ihr Leben aktiv mitgestalten. Das erfordert neue Berufsprofile und angepasste Kompetenzen für Begleitpersonen. EmpowerAssist stellt Ihnen Instrumente zur Verfügung, um Berufsprofile von Begleitpersonen weiterzuentwickeln oder anzupassen. EmpowerAssist | Kompetenzraster | ARTISET | 20205 EmpowerAssist | Handlungsempfehlungen | ARTISET | 2025 EmpowerAssist | Webseite EmpowerAssist Projekt Intimität und Sexualität begleiten INSOS YOUVITA Das Ausleben der Sexualität, der sexuellen Orientierung und der Geschlechtsidentität ist ein in den Menschenrechten verankertes Grundbedürfnis. Sie können in Ihrer Institution einen Rahmen bieten, der diese Rechte wahrt und selbst gewählte Beziehungen und Intimität ermöglicht. Hier finden Sie Anhaltspunkte, um eine respektvolle Begleitung zu gewährleisten, Ihre Teams zu sensibilisieren und Fragen der sexuellen Gesundheit anzusprechen. Hilfsmittel und Leitfäden Klipp und klar. Deine Sexualität – Deine Rechte Die Broschüre «Klipp und klar. Deine Sexualität – Deine Rechte» erklärt in Leichter Sprache und mit anschaulichen Illustrationen die Rechte und Regeln rund um die Sexualität. Sie unterstützt die Sexualerziehung von Jugendlichen mit Beeinträchtigung und hat zum Ziel, deren Selbstbestimmung in diesem Bereich stärken. Broschüre bestellen Kartenset Internet und Sexualität Das Kartenset «Internet und Sexualität» ermöglicht es, über sensible Themen (wie Pornografie, Online-Dating, Sexting) und rechtliche Aspekte rund um Sexualität im Internet ins Gespräch zu kommen. Es ist für Jugendliche oder Menschen mit Verständigungsschwierigkeiten zugänglich und erleichtert die Diskussion in sozialen oder pädagogischen Institutionen. Kartenset bestellen Leitfaden Sexualität, Intimität und Partnerschaft Der Leitfaden «Leitfaden Sexualität, Intimität und Partnerschaft» dient als Orientierungshilfe für die Begleitung von Menschen mit Beeinträchtigung in Institutionen in Fragen der Sexualität, Intimität und Partnerschaft. Er enthält Hintergrundinformationen, rechtliche Grundlagen und praktische Hilfsmittel wie Checklisten für die Organisation und Strukturierung der Begleitung. Leitfaden bestellen Beratung, Weiterbildung und Partner Fachstellen sexuelle Gesundheit Das Netzwerk Sexuelle Gesundheit Schweiz bietet eine Liste von Beratungsstellen. Mit dem Filter «Sexualität und Behinderungen» finden Sie alle Fachstellen, die in diesem Bereich tätig sind. Die Fachstellen stehen sowohl Betreuungsfachpersonen als auch Menschen mit Beeinträchtigung offen. Fachpersonen beraten Sie vertraulich zu all Ihren Fragen. Adressen ansehen Weiterbildungen Sexuelle Gesundheit Schweiz Sexuelle Gesundheit Schweiz bietet in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk von Fachpersonen sexuelle Gesundheit Weiterbildungen zu sexueller Gesundheit und sexuellen Rechten an. Weiterbildungsangebote ansehen Die Integrität von Menschen schützen CURAVIVA INSOS YOUVITA Besuchen Sie auch das Thema Integrität schützen. Es ergänzt das Recht auf Intimität und Sexualität. Thema Integrität schützen Seite ansehen Medienkompetenz stärken INSOS YOUVITA Soziale Netzwerke, Messaging-Dienste oder Spiele – der sichere Umgang mit digitalen Medien erfordert besondere Kompetenzen. Die Vermittlung dieser Kompetenzen schützt vor Risiken (Betrug, Hasskommentare, Gewalt, Sexting, Datendiebstahl) und unterstützt die gesellschaftliche Teilhabe und die Selbstbestimmung der betroffenen Zielgruppen. Hier finden Sie Hilfsmittel und Hilfestellungen für die Entwicklung eines medienpädagogischen Ansatzes. Medienkompetenz in Sozial- Heil- und Sonderpädagogischen Institutionen | Leitfaden | YOUVITA BFF Jungen und Medien | 2022 pdf, 2,6 MB Download Kommunikation Online | 39 Karten zu gelingender Online Kommunikation Karten bestellen digital-dabei.ch | Menschen mit einer geistigen Behinderung im Umgang mit digitalen Medien begleiten Zur Webseite zischtig.ch | Kompetenzplattform für Sicherheit und Medienkompetenz Zur Webseite Zielgruppengerechte Kommunikation sicherstellen INSOS YOUVITA Für die gesellschaftliche Teilhabe und Selbstbestimmung der Betroffenen ist es unerlässlich, dass sie sich informieren, verstehen und sich ausdrücken können. Für die Institutionen ist es deshalb wichtig, für eine angemessene Kommunikation zu sorgen (Leichte Sprache, Unterstützte Kommunikation (UK), Gebärdensprache, Barrierefreiheitstools etc.). Hier finden Sie Leitfäden und Tipps zur Entwicklung einer angemessenen Kommunikation in Ihrer Institution. Leichte Sprache | EBGB Leitfaden Télécharger Netzwerk UK-Schweiz - Geballte Power für Unterstützte Kommunikation Schweiz Zur Webseite UK – Tools, Impulse und Angebote Zur Webseite Das Angebot an Wohnformen ausweiten INSOS Menschen mit Beeinträchtigung müssen die möglichen Wohnformen kennen und ihre Wohnform wählen können. Im Einklang mit der UN-BRK geht der Trend hin zu mehr Optionen im Regelbereich und einer Stärkung ambulanter statt «rein institutioneller» Unterstützungsleistungen. Studie Die Studie «Bestandesaufnahme des Wohnangebots für Menschen mit Behinderung des BSV gibt einen schweizweiten Überblick: Welche Wohnformen existieren (von eigenem Wohnen bis Heim), wie viele Menschen nutzen welche Form, wie haben sich die Angebote in Richtung flexibler, dezentraler Wohnlösungen entwickelt, und wie sind sie finanziert «Bestandesaufnahme des Wohnangebots für Menschen mit Behinderungen» | Studie | BSV | 2020 Dokument herunterladen Hilfsmittel Hier finden Sie Ressourcen zu Wohnmodellen, Unterstützungsangeboten und Wegen zur Förderung der Wahlfreiheit und des Zugangs zu flexibleren Wohnformen. Wohnen mit Vielfalt | inklusive sozialraumnahe Wohnmöglichkeiten für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen Zur Webseite Plattform Meinplatz | Angebote im Bereich Wohnen für Menschen mit Behinderung Zur Webseite Selbstbestimmtes Wohnen | Webseite von Pro Infirmis Zur Webseite Biographiearbeit für Menschen im Alter CURAVIVA Biografiearbeit hilft, das Leben eines Menschen besser zu verstehen und daraus Orientierungspunkte, Stärken und Kompetenzen abzuleiten. Sie stärkt die Begleitungsbeziehung und die Bindungsqualität. Ausserdem trägt sie dazu bei, die Begleitung verständnisvoller und passgenauer zu gestalten. Unser Merkblatt gibt klare Anhaltspunkte für die Integration der Biografiearbeit in Ihre Berufspraxis. Biografiearbeit | Faktenblatt | CURAVIVA Schweiz | 2020 pdf, 286,1 KB Download Biographiearbeit für Kinder und Jugendliche YOUVITA Wie können Kinder und Jugendliche ihre Erinnerungen speichern und sammeln? Mit der Memorybox App ist es möglich, Erinnerungen an die Fremdplatzierung digital und damit langfristig zu speichern. Der gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen entwickelte Methodenkoffer enthält Tools, mit denen Erinnerungen festgehalten werden können. In welcher Form können Kinder Erinnerungen festhalten? Die Vielfalt an Formen, wie Erinnerungen gespeichert werden können, ist gross: von Fotos und Tagebucheinträgen bis zu ausgefalleneren Ideen wie das eigene Zimmer in Minecraft nachbauen oder Gruppenrituale festhalten – hier finden Sie Anregungen. Die folgenden Vorlagen wurden mit Kindern gemeinsam erarbeitet. Wo können Kinder Erinnerungen langfristig speichern? Idealerweise werden Erinnerungsstücke digital gespeichert. So können Personen auch noch im Erwachsenenalter von überall her darauf zugreifen. YOUVITA hat gemeinsam mit der Berner Fachhochschule die MemoryBox entwickelt. Das ist eine App, in der Kinder neue Erinnerungseinträge erstellen oder bestehende hochladen können. Wie erhalten Sie Zugriff auf die MemoryBox? Aktuell können ausschliesslich Fachpersonen und Kinder die MemoryBox nutzen, die an dem Forschungsprojekt zur MemoryBox teilnehmen. Später wird die App allen zur Verfügung stehen. Haben Sie Interesse an einer Studienteilnahme oder Fragen zur MemoryBox? Cornelia Rumo, Geschäftsführerin YOUVITA, gibt Ihnen gerne Auskunft:Cornelia RumoGeschäftsführerin YOUVITA+41 31 385 33 55E-Mail Dokumente um Erinnerungen festzuhalten Eine Woche in meinem Leben | Vorlage Biografiearbeit | YOUVITA | 2023 docx, 81,0 KB Download Gruppenfoto | Vorlage Biografiearbeit | YOUVITA | 2023 docx, 65,1 KB Download Interview | Vorlage Biografiearbeit | YOUVITA | 2023 docx, 66,2 KB Download Lieblingsort | Vorlage Biografiearbeit | YOUVITA | 2023 docx, 83,1 KB Download Meine Playlist | Vorlage Biografiearbeit | YOUVITA | 2023 docx, 62,9 KB Download Mein Ämtli | Vorlage Biografiearbeit | YOUVITA | 2023 docx, 67,3 KB Download Mein Plüschtier | Vorlage Biografiearbeit | YOUVITA | 2023 docx, 71,1 KB Download Regelbrecher | Vorlage Biografiearbeit | YOUVITA | 2023 docx, 71,8 KB Download Rituale | Vorlage Biografiearbeit | YOUVITA | 2023 docx, 70,3 KB Download Minecraft | Vorlage Biografiearbeit | YOUVITA | 2023 docx, 63,4 KB Download Autonomie Ethik Inklusion Kindes- und Erwachsenenschutzrecht Lebensqualität Partizipation Selbstbestimmung Sozialraumorientierung UN-BRK UN-KRK Diesen Inhalt weiterempfehlen Newsletter Bleiben Sie auf dem Laufenden. 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SeitePsychische Gesundheit fördernPsychische Gesundheit fördern Die psychische Gesundheit spielt für die Qualität der Begleitung eine zentrale Rolle. Diese Rubrik bietet Anhaltspunkte und Ressourcen, die Führungskräften helfen, ihr Handeln zu strukturieren, die Teams zu unterstützen und in der Prävention, bei der Erkennung von Schwierigkeiten und bei der Begleitung komplexer Situationen kohärent vorzugehen. Psychische Gesundheit verstehen CURAVIVA INSOS YOUVITA Psychische Gesundheit und psychische Erkrankung beschreiben zwei unterschiedliche, aber miteinander verbundene Realitäten. Sie beeinflussen den Alltag, die soziale Teilhabe und den Umgang einer Person mit den Anforderungen des täglichen Lebens. Psychische Gesundheit | Definition Psychische Gesundheit bezeichnet einen Zustand des Wohlbefindens, der es einer Person ermöglicht, ihre Ressourcen zu nutzen, den Anforderungen des Alltags zu begegnen, zu arbeiten und am sozialen Leben teilhaben. Dieser Zustand ist nicht statisch. Er verändert sich im Laufe des Lebens und hängt sowohl von den individuellen Merkmalen einer Person als auch von ihrem Umfeld (den sozialen Bedingungen) ab: Wohnsicherheit, Einkommen, Zugang zu Gesundheitsleistungen, soziales Netzwerk, Möglichkeiten zur gesellschaftlichen Teilhabe. Psychische Erkrankung | Definition Eine psychische Erkrankung liegt vor, wenn Wahrnehmung, Denken, Emotionen oder Verhalten dauerhaft vom Gewohnten abweichen. Solche Erkrankungen können die Autonomie einschränken, die Betroffenen verunsichern und soziale Beziehungen belasten. Ein Grossteil der Bevölkerung ist im Laufe des Lebens betroffen. Menschen mit Behinderungen haben ein erhöhtes Risiko für psychische Erkrankungen. In bestimmten Situationen kann eine Behinderung zudem das Erkennen einer Erkrankung erschweren. Ressourcen zu psychischer Gesundheit und Erkrankheit ICF | Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit Zur Webseite Psychische Krankheiten A-Z | Pro Mente Sana Zur Webseite Psychische Gesundheit in der Schweiz: Entwicklung, Förderung, Prävention und Versorgung | Nationaler Gesundheitsbericht | 2025 Zum Bericht Psychische Gesundheit in der Schweiz. Monitoring 2020 | Bericht | OBSAN Zum Bericht Psychische Gesundheit. Kennzahlen 2022 | OBSAN | Bulletin 11/2024 Dokument herunterladen Vorbeugen und die psychische Gesundheit stärken CURAVIVA INSOS YOUVITA Prävention und die Stärkung der psychischen Gesundheit basieren auf ressourcenstarken Teams und einer klaren Organisationsstruktur. Ziel ist es, ein gemeinsames fachliches Verständnis zu schaffen, den Begleitungsalltag zu unterstützen und präventive Ansätze in der institutionellen Praxis zu verankern. Das institutionelle Handeln strukturieren prevention.ch | Informationsplattform des BAG Zur Webseite Psy-Gesundheit.ch | Plattform mit Informationen, Hilfsmittel, Ressourcen und Adressen Zur Webseite Gesundheitsförderung Schweiz | Ressourcen und Programme zur Entwicklung institutioneller Strategien Zur Webseite 10 Schritte für psychische Gesundheit | Netzwerk Psychische Gesundheit Schweiz (NPG) Dokument herunterladen «Wie geht’s dir?» | Um den Dialog über die psychische Gesundheit zu fördern Zur Webseite Impulse für die Begleitung von Menschen mit Komplexer Behinderung Gemeinsam / Ensemble – 10 Inspirationen für die psychische Gesundheit Seite ansehen Sich weiterbilden im Bereich psychische Gesundheit CURAVIVA INSOS YOUVITA Weiterbildung ermöglicht gemeinsame Vorgehensweisen, ein vertieftes Verständnis für die Bedürfnisse der begleiteten Personen und die Umsetzung präventiver Ansätze im Alltag. ARTISET bietet spezifische Weiterbildungen für Führungs- und Fachpersonen im Arbeitsalltag an. Zum ARTISET-Angebot Zum Angebot Eine psychische Belastung (früh) erkennen INSOS YOUVITA Psychische Belastungen entwickeln sich oft schleichend. Für Fachpersonen gilt es, Verhaltensänderungen ernst zu nehmen, das Gespräch zu suchen und bei Bedarf rasch spezialisierte Dienste beizuziehen (Hausarzt, Psychiatrie, Sucht- oder Krisendienste, Sozialberatung). Psychische Krankheiten A-Z | Pro Mente Sana Zur Webseite Gesundheitsförderung Schweiz | Material zur Förderung und Früherkennung psychischer Belastungen Zur Webseite Kampagne «Wie geht’s dir?» | Tipps, Materialien, Impulse Zur Webseite Beratung und Hilfe finden CURAVIVA INSOS YOUVITA In einer konkreten Situation müssen Teams in der Lage sein, die Betroffenen und ihr Umfeld rasch an geeignete Unterstützungsmöglichkeiten weiterzuleiten. Hier finden Sie Adressen, Dienstleistungen und Beratungsangebote für fachspezifische Hilfe, direkte Begleitung oder punktuelle Unterstützung. Pro Mente Sana Zur Webseite Recovery Stammtisch von Pro Mente Sana Zur Webseite Selbsthilfegruppen Zur Webseite Fachstelle Lebensräume von Insieme Schweiz Zur Webseite Kompetenzzentrum Leaving Care Zur Webseite Zur Notwendigkeit niederschwelliger und bedarfsorientierter Unterstützung für junge Menschen | Positionspapier | NiPro (Niederschwellige Projekte | 2025 Dokument herunterladen Menschen mit herausforderndem Verhalten begleiten CURAVIVA INSOS YOUVITA Ein wirksamer Umgang mit herausfordernden Verhaltensweisen basiert auf dem Verständnis von Bedürfnissen, Überlastungen oder Spannungen sowie auf gezieltem Handeln zur Förderung von Lebensqualität, Teilhabe und günstigen Rahmenbedingungen. Hier finden Sie praktische Anhaltspunkte, Leitlinien und Evaluationsinstrumente, um in Ihrer Institution geeignete Antworten zu entwickeln. 10 Schritte für psychische Gesundheit | Für Menschen mit komplexer Behinderung Zur Webseite Beurteilung und Therapie verhaltensbezogener und psychologischer Symptome bei Menschen mit Demenz | Leitfaden | CURAVIVA | 2026 pdf, 538,4 KB Download Agogischer Umgang mit herausfordernden Verhaltensweisen. Leitlinien für Leitungspersonen und Mitarbeitende in institutionellen Settings | Leitlinien | HSLU et FHNW | 2023 Dokument herunterladen Skala der Emotionalen Entwicklung – Diagnostik | von Tanja Sappok, Sabine Zepperitz, Brian Fergus Barrett, Anton Došen | 2018 Zur Webseite Menschen in Suchtsituationen begleiten CURAVIVA INSOS YOUVITA Bei Suchtsituationen ist der Beizug von Fachpersonen unerlässlich. Hier finden Sie Ressourcen und Fachstellen, die Ihre Organisation und Ihre Teams unterstützen. Suchtberatung und -therapie | Allgemeine Informationsseite des BAG Zur Webseite Sucht im Alter | Faktenblatt | CURAVIVA | 2025 pdf, 83,6 KB Download Infodrog | Branchenverzeichnis Zur Webseite Safezone | Kostenlose Online-Beratung Zur Webseite Menschen mit Suizidgedanken begleiten CURAVIVA INSOS YOUVITA Suizidgedanken oder -äusserungen müssen immer ernst genommen werden. Dank klaren internen Abläufen und verlässlichen externen Partnern sind die Teams in solchen Krisensituationen nicht auf sich allein gestellt. Die folgenden Ressourcen bieten Information, Orientierung und Unterstützung. Praxishilfe für den Umgang mit suizidalen Krisen | Leitfaden | YOUVITA, Pro Juventute | 2022 pdf, 1,9 MB Download Die Dargebotene Hand – 143 | Anonyme und rund um die Uhr Beratung Zur Webseite Ipsilon | Materialien für die Entwicklung interner Abläufe Zur Webseite Reden-kann-retten.ch | Infomaterial | BAG Zur Webseite 12 Tipps für den Umgang mit suizidgefährdeten Menschen | FSSZ Dokument herunterladen SERO-App | Selbstmanagement-Tool für suizidgefährdete Personen und ihre Angehörigen Zur Webseite Autonomie Inklusion Interprofessionelle Zusammenarbeit Intervention Kindes- und Erwachsenenschutzrecht Kompetenzen Lebensqualität Partizipation Prävention Recht Selbstbestimmung Diesen Inhalt weiterempfehlen Newsletter Bleiben Sie auf dem Laufenden. Anmelden0%
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SeiteMit Angehörigen arbeitenMit Angehörigen arbeiten Angehörige sind eine wichtige Ressource – sowohl für die Bewohnenden als auch für Fachpersonen. Damit eine Zusammenarbeit mit Angehörigen gelingt, müssen die Rahmenbedingungen klar definiert sein, Gespräche auf Augenhöhe geführt und die gegenseitigen Bedürfnisse abgeholt werden. Hier finden Sie konkrete Anregungen dazu, wie Sie dies in Ihrer Institution umsetzen können. Rahmenbedingungen schaffen CURAVIVA Klären Sie, in welchem Umfang Angehörige bereit sind mitzuwirken, wer als Ansprechperson agiert – sowohl auf Seiten Angehörige als auch auf Seiten der Institution – und ob die gegenseitig ausgesprochenen Erwartungen und Bedürfnisse auch erfüllt werden. Sorgen Sie für ein gemeinsames Verständnis für den Wert der Angehörigenarbeit und verankern Sie Ihr Konzept auf strategischer und personeller Ebene. Rahmenbedingungen schaffen | Leitfaden | Angehörigenarbeit | CURAVIVA | 2025 pdf, 163,6 KB Download Informationen bereitstellen CURAVIVA Klare Informationen zum Institutionsaufenthalt unterstützen Bewohner:innen und ihre Nächsten in jeder Phase: Vor dem Eintritt, nach dem Eintritt und während dem Aufenthalt. Sie beantworten Fragen rund um die Betreuung, Pflege, Gastronomie, Kommunikation und vieles mehr. Informationen bereitstellen | Leitfaden | Angehörigenarbeit | CURAVIVA | 2025 pdf, 136,7 KB Download Gespräche führen CURAVIVA Bedürfnisse lassen sich im Gespräch – sei’s im informellen oder standardisierten Rahmen – am einfachsten abholen und austauschen. Dies setzt allerdings Vertrauen voraus. Mit gezielten Massnahmen können Sie Raum für Gespräche schaffen, bei denen sich sowohl die Bewohner:innen als auch deren Angehörige wohl und gesehen fühlen. Gespräche führen | Leitfaden | Angehörigenarbeit | CURAVIVA | 2025 pdf, 171,9 KB Download Fürs standardisierte Eintritts- und Verlaufsgespräch finden Sie hier Hilfsinstrumente. Eintrittsgespräch | Leitfaden und Muster | Angehörigenarbeit | CURAVIVA | 2025 docx, 34,1 KB Download Verlaufsgespräch | Leitfaden und Muster | Angehörigenarbeit | CURAVIVA | 2025 docx, 25,5 KB Download Internen Kommunikationsfluss sicherstellen CURAVIVA Damit einem freien internen Kommunikationsfluss nichts im Weg steht, empfehlen wir folgende Massnahmen: Klären Sie Bring- und Holschuld in der Kommunikation, haben Sie ein Auge auf die zwischenmenschliche Stimmung in Ihrem Team, profitieren Sie von interdisziplinärem Wissen und planen Sie institutionalisierte Gespräche ein. Internen Kommunikationsfluss sicherstellen | Leitfaden | Angehörigenarbeit | CURAVIVA | 2025 pdf, 152,1 KB Download Mitwirkung ermöglichen CURAVIVA Schaffen Sie situative, flexible und transparente Strukturen für die Angehörigenarbeit. Das heisst konkret: Klären Sie den Umfang der gewünschten Mitwirkung, bieten Sie Raum, in dem Angehörige ihre Erfahrungen einbringen können, begleiten Sie emotionale Prozesse sorgfältig und achten Sie darauf, Mitwirkungsangebote alltagsnah und niederschwellig zu gestalten. Mitwirkung ermöglichen | Leitfaden | Angehörigenarbeit | CURAVIVA | 2025 pdf, 170,5 KB Download Beschwerden bearbeiten CURAVIVA Im Beschwerdemanagement nehmen Sie Anliegen, Rückmeldungen und Wünsche von Angehörigen entgegen und gehen auf diese ein, um Konflikten vorzubeugen. Dafür lohnt es sich: einen klaren Beschwerdeweg zu schaffen, eine konstruktive Fehlerkultur zu pflegen sowie Konfliktgespräche frühzeitig zu initiieren und optimal vorzubereiten. Beschwerden managen | Leitfaden | Angehörigenarbeit | CURAVIVA | 2025 pdf, 143,6 KB Download Mitarbeitende schulen CURAVIVA Ihre Kolleg:innen sollen mehr über die Haltung der Institution zur Angehörigenarbeit erfahren? Ihre Skills in der Gesprächsführung verfeinern? Kritikfähiger werden? Eine Schulung kann helfen. Wichtig ist dabei: Ob intern oder mithilfe externer Fachexpert:innen – eine Schulung soll stets dem Wissenstand und Kompetenzniveau der Mitarbeitenden angepasst werden. Mitarbeitende schulen | Leitfaden | Angehörigenarbeit | CURAVIVA | 2025 pdf, 93,9 KB Download Zu unserem Weiterbildungsangebot Eintritt & Aufenthalt CURAVIVA Weitere Informationen finden Sie im Dossier «Übergänge gestalten». Mehr erfahren Vertretungsbefugnis CURAVIVA Weitere Informationen finden Sie im Dossier «Integrität schützen». Mehr erfahren Diese Leitfäden haben wir in enger Zusammenarbeit mit Fach- und Führungspersonen der institutionellen Langzeitpflege, Expert:innen für Angehörigenarbeit sowie der ZHAW (Institut für Vielfalt und gesellschaftliche Teilhabe) für Ihre Praxis erarbeitet. Autonomie Integrierte Versorgung Interprofessionelle Zusammenarbeit Kompetenzen Partizipation Personenzentrierung Recht Diesen Inhalt weiterempfehlen Newsletter Bleiben Sie auf dem Laufenden. Anmelden0%
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SeiteNachhaltigkeit fördernNachhaltigkeit fördern Nachhaltigkeit zahlt sich aus – für Ihre Institution, Ihre Mitarbeitenden und die Menschen, die Sie begleiten. Auf dieser Seite erfahren Sie, wie Sie mit einfachen Massnahmen bei Energie, Beschaffung und Organisation Kosten senken, Ressourcen schonen und ein gesundes Arbeitsumfeld schaffen. Gleichzeitig stärken Sie das Profil Ihrer Organisation und machen sie nachhaltig zukunftsfähig. Soziale Nachhaltigkeit CURAVIVA INSOS YOUVITA Soziale Nachhaltigkeit zeigt sich dort, wo Angebote gemeinsam mit Menschen weiterentwickelt werden und wo eine wertschätzende, gesunde Betriebskultur gelebt wird. Wie Sie zukunftsfähige Angebote partizipativ gestalten, erfahren Sie im Thema Angebote entwickeln.Wie Sie gute Arbeitsbedingungen, Inklusion und eine starke Betriebskultur fördern, finden Sie im Thema Arbeit und Betriebskultur gestalten. Arbeit und Betriebskultur gestalten Angebote entwickeln Wirtschaftliche Nachhaltigkeit CURAVIVA INSOS YOUVITA Wie lässt sich Wirtschaftlichkeit in sozialen Einrichtungen sinnvoll beurteilen – über finanzielle Kennzahlen hinaus? Unser Positionspapier vermittelt ein branchengerechtes Verständnis von wirtschaftlichen Nachhaltigkeit und zeigt auf, wie gezielte Massnahmen Kosten dämpfen, Qualität sichern und das Arbeitsumfeld stärken. Es unterstützt Sie zudem mit klaren Argumenten für den fachlichen und politischen Dialog mit Kostenträgern, Behörden, Politik und Medien. Wirtschaftlichkeit | Positionspapier | ARTISET | 2024 pdf, 71,5 KB Download Ökologische Nachhaltigkeit Hier finden Sie praxisnahe Hilfsmittel, Förderangebote und konkrete Handlungsempfehlungen rund um Energieeffizienz, Krisenvorsorge und erneuerbare Energie – speziell für soziale Einrichtungen. Energiekosten sparen mit PEIK CURAVIVA INSOS Mitgliedervorteil Dank der PEIK-Energieberatung für KMU können Sie Ihre Energiekosten auch ohne grössere Investitionen bereits um 10 bis 15 Prozent senken. Exklusiv für Mitglieder von CURAVIVA und INSOS, bieten das Bundesamt für Energie, EnergieSchweiz und ARTISET ein attraktives Pauschalangebot: Eine persönliche, auf Ihren Betrieb zugeschnittene Energieberatung durch eine Fachperson von PEIK kostet Sie als CURAVIVA-Mitglied anstelle von 6’486 nur 2’886 CHF (inkl. MWST) als INSOS-Mitglied anstelle von CHF 5'945.50 nur CHF 2'345.50 (inkl. MWST) Die Preisunterschiede ergeben sich aus den unterschiedlichen Infrastrukturen und Gebäudetypen der Institutionen. Energieberatung für CURAVIVA-Mitglieder | PEIK | 2026 pdf, 223,1 KB Download Energieberatung für INSOS-Mitglieder | PEIK | 2026 pdf, 221,7 KB Download Sie sind CURAVIVA-Mitglied Energieberatung anfordern Sie sind INSOS-Mitglied Energieberatung anfordern Energie sparen und effizient einsetzen CURAVIVA INSOS YOUVITA Reduzieren Sie Ihren Energieverbrauch mit einfachen Massnahmen im Alltag und gezielten Investitionen in energieeffiziente Technik. Checklisten und Förderprogramme unterstützen Sie dabei, Einsparpotenziale systematisch zu erkennen und umzusetzen. Kosten & Energie sparen – 9 Quick Wins | CURAVIVA, PEIK, energieschweiz | 2026 pdf, 4,0 MB Download Energiespartipps | Checkliste | GU Sicherheit & Partner | 2022 docx, 27,1 KB Download Förderprogramm OPTI-CARE | Flyer | Energie Zukunft Schweiz | 2022 pdf, 1,0 MB Download Klimaprämie für erneuerbares Heizen | Flyer | Energie Zukunft Schweiz | 2022 pdf, 727,0 KB Download Versorgungssicherheit bei Strommangel gewährleisten CURAVIVA INSOS YOUVITA Ein Stromausfall kann den Betrieb Ihrer Institution erheblich beeinträchtigen. Mit einer vorausschauenden Notfallplanung stellen Sie sicher, dass Betreuung, Pflege und Betrieb auch in Ausnahmesituationen gewährleistet bleiben. Vorbereitung auf einen Blackout | Checkliste | GU Sicherheit & Partner AG | 2022 docx, 37,8 KB Download Energiekrise | Risikoanalyse | AVALEMS | 2022 xlsx, 370,7 KB Download Solarify: Erneuerbare Energie nutzen CURAVIVA INSOS YOUVITA Produzieren Sie eigenen Solarstrom und senken Sie langfristig Kosten und CO₂-Emissionen. Dank der Partnerschaft von ARTISET mit Solarify können Mitglieder kostenfrei und unkompliziert eine Solaranlage erhalten und damit günstigen Solarstrom vom eigenen Dach beziehen. Die Finanzierung wird über die Solarify Crowdfunding-Plattform sichergestellt. Solarify bietet Ihnen ein Paket aus Planung, Finanzierung, Bauleitung und Betrieb von Solaranlagen. Seit 2019 bezieht das Altersheim Seegarten in Hünibach Solarstrom vom eigenen Dach. Hier geht’s zum Projektbeschrieb – und zu vielen weiteren Praxisbeispielen. Sie möchten sich in Sachen Solarenergie beraten lassen?Roger Langenegger von Solarify steht Ihnen gerne zur Verfügung.+41 43 215 29 94 | E-Mail Solarify kennenlernen Arbeitgeberattraktivität Diversität Inklusion Organisationsentwicklung Partizipation Personenzentrierung Sozialraumorientierung Wirtschaftlichkeit Diesen Inhalt weiterempfehlen Newsletter Bleiben Sie auf dem Laufenden. Anmelden0%