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SeiteArbeit und Betriebskultur gestaltenArbeit und Betriebskultur gestalten Sie möchten Ihre Arbeitgeberattraktivität steigern? Die Inklusion im Betrieb messen und fördern? Und in den Gesundheitsschutz Ihrer Mitarbeitenden investieren? Hier finden Sie hilfreiche Instrumente, innovative Konzepte und konkrete Angebote. Arbeitgeberattraktivität Employer Branding: Label «Friendly Work Space» CURAVIVA INSOS YOUVITA Als Verantwortliche:r für Employer Branding prägen Sie, wie glaubwürdig und attraktiv Ihre Institution als Arbeitgeber wahrgenommen wird. Mit dem Label «Friendly Work Space» machen Sie sichtbar, dass betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) in Ihrer Organisation strategisch verankert und wirksam umgesetzt ist. Der Weg zum Label umfasst: eine Standortbestimmung mit dem Friendly-Work-Space-Check, um Stärken und Entwicklungsfelder zu erkennen, die systematische Umsetzung von BGM über Projekte und Konzepte, ein Self-Assessment zur Beurteilung des Reifegrads, optional ein externes Assessment, mit dem Sie das Label erwerben können. Das Label bietet Ihnen eine anerkannte Auszeichnung und stärkt Ihre Positionierung als verantwortungsvolle Arbeitgeberin. Mehr erfahren Employer Branding: Wirksame Instrumente CURAVIVA INSOS YOUVITA Neben dem Label «Friendly Work Space» unterstützen Sie folgende Angebote dabei, einzelne Aspekte eines wirksamen Employer Brandings gezielt zu vertiefen und weiterzuentwickeln: Leadership-KitDas Leadership-Kit hilft Führungspersonen, das Wohlbefinden und die Zusammenarbeit im Team aktiv zu stärken. Sie finden wissenschaftlich fundierte Inhalte und alltagstaugliche Tools, um in fünf Aktionsfeldern konkrete Führungsmassnahmen umzusetzen.→ Ideal zur Stärkung der Führungskultur im Rahmen Ihres Employer Brandings. HR-ToolboxDie HR-Toolbox bietet praxisnahe Antworten, Argumente und Handlungsempfehlungen zu zentralen HR-Fragen – insbesondere für KMUs.→ Unterstützt Sie dabei, Employer-Branding-Themen fundiert und strukturiert anzugehen. Job-Stress-AnalysisMit der Job-Stress-Analysis erhalten Sie eine datengestützte Auswertung von Belastungen und Ressourcen auf Team-, Abteilungs- und Organisationsebene für Ihre Altersinstitution.→ Eine wichtige Grundlage, um gezielt Massnahmen abzuleiten und BGM wirksam weiterzuentwickeln. ApprenticeDas Angebot Apprentice unterstützt Berufsbildende bei der Förderung der psychischen Gesundheit von Lernenden. Fallbeispiele und praktische Tipps helfen, Jugendliche gut zu begleiten und langfristig zu binden.→ Ein starkes Signal für ein verantwortungsvolles Employer Branding gegenüber jungen Fachkräften. Innovative Konzepte zur Personalentwicklung umsetzen CURAVIVA INSOS YOUVITA In unserer Serie «UpGrade – bestehendes erneuern und verbessern» sammeln wir innovative Modelle, Konzepte und Projekte zur Personalentwicklung – aus der Praxis für die Praxis. Employer Branding Strategisch verankertes Employer Branding: So wird Ihre Organisation attraktiv für Mitarbeitende Beitrag lesen Organisationsentwicklung Wie der Wandel zu einer flachen, agilen Organisationsstruktur gelingt Beitrag lesen Kreisorganisation: Heim mit 450 Mitarbeitenden kollegial führen Beitrag lesen Prozesslandkarte statt hierarchisches Organigramm Beitrag lesen Mit «Design Thinking» dem Fachkräftemangel entgegenwirken Beitrag lesen Arbeitsorganisation Flexpool – flexible Ressourcen bei Engpässen und Ausfällen Beitrag lesen Bessere Arbeitsbedingungen dank durchgehendem Dienst Beitrag lesen Peer-to-Peer-Modell empowert Menschen mit Behinderungen Beitrag lesen Physische und psychische Gesundheit der Belegschaft stärken Beitrag lesen Arbeitsplatzattraktivität durch interne Expertise stärken Beitrag lesen Selbstorganisierte Dienst- und Arbeitsplanung – Teil 1 Beitrag lesen Selbstorganisierte Dienst- und Arbeitsplanung – Teil 2 Beitrag lesen Inklusion Inclusion-Check: Messen Sie, wie inklusiv Ihre Organisation ist CURAVIVA INSOS YOUVITA Mitgliedervorteil Das Tool «Inclusion-Check» unterstützt Sie dabei, den Stand der Inklusion in Ihrer Organisation zu messen und gezielt zu verbessern. Fördern Sie eine Kultur, in der sich alle Mitarbeitenden wertgeschätzt und akzeptiert fühlen. Was das Tool bietet Anonyme Mitarbeitendenumfragen: Sammeln Sie ehrliches Feedback zur Inklusion in Ihrer Organisation. Individuelle Rückmeldungen: Jede teilnehmende Person erhält nach der Umfrage eine individuelle Auswertung und persönliche Handlungsempfehlungen. Umfassende Organisationsauswertungen: Erhalten Sie detaillierte Berichte zur Inklusion auf verschiedenen Ebenen Ihrer Organisation. Mehrsprachigkeit: Das Tool steht Ihnen in Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch zur Verfügung. Welchen Nutzen Sie daraus ziehen Erhöhte Arbeitgeberattraktivität: Steigern Sie die Zufriedenheit und Bindung Ihrer Mitarbeitenden. Besseres Talentmanagement: Erschliessen Sie neue Talentpools und fördern Sie eine diverse Belegschaft. Zufriedenheit Ihrer Anspruchsgruppe: Passen Sie Ihre Dienstleistungen an die Bedürfnisse Ihrer vielfältigen Klientel an und verbessern Sie die Bindung zu Menschen mit Unterstützungsbedarf. Einhaltung von Gesetzen und Vorschriften: Unterstützen Sie Ihre Organisation dabei, rechtliche Anforderungen zu erfüllen. Wie Sie konkret vorgehen Onboarding: Registrieren Sie sich in wenigen Minuten. Konfiguration: Konfigurieren Sie die Umfrage in Ihrem Cockpit. Legen Sie Start, Ende und Umfragegruppen fest und verteilen Sie den Umfragelink an die Teilnehmenden. Durchführung: Teilnehmende füllen den anonymen Fragebogen aus und erhalten direkt im Anschluss ein individuelles Feedback. Reporting: Laden Sie nach Ablauf des Umfragezeitraums die Gesamtauswertung in Ihrem Cockpit herunter. Gratis Basisversion und Inclusion-Check PLUS Basisversion: Kostenlos für alle Organisationen. Sie erhalten Zugang zum Inclusion-Check, einschliesslich der anonymen Mitarbeitendenumfrage und der grundlegenden Organisationsauswertung. Inclusion-Check PLUS: Für detailliertere Auswertungen über mehrere Team-/ Abteilungsebenen steht Ihnen der Inclusion-Check PLUS zur Verfügung. Die Lizenzkosten beginnen bei CHF 7.00 und variieren je nach Anzahl der Nutzer und Nutzerinnen. Inclusion-Check | Broschüre | ARTISET | 2024 Haben Sie Fragen oder benötigen Sie Unterstützung?Wir sind für Sie da! Kontaktieren Sie uns: E-Mail. Jetzt registrieren Werden Sie Teil der inklusiven Bewegung und starten Sie noch heute mit dem Inclusion-Check. Kostenlos registrieren Gesundheitsschutz Mit ARTISET Securit den Gesundheitsschutz gewährleisten CURAVIVA INSOS YOUVITA Mitgliedervorteil Die Branchenlösung für Gesundheitsschutz und Arbeitssicherheit bietet Ihnen professionelle Beratung, massgeschneiderte Informationen und gezielte Schulungen. Mit ARTISET Securit können Sie sicher sein, dass Sie alle Sicherheitsstandards einhalten, insbesondere die EKAS-Richtlinien. Ob Mutterschutz, Unfallverhütung, Fehlzeitenreduktion, Personentransfer, Umgang mit toxischen Stoffen oder Sturzprävention – das Lizenzprodukt ARTISET Securit bietet Ihnen alle Tools, die Sie brauchen. Alle Leistungen im Detail:Flyer | ARTISET Securit Mitglied werden oder einloggen Sie möchten Mitglied von ARTISET Securit werden? Auf der Website von ARTISET Securit finden Sie alle Informationen zum Anmeldeprozess. Falls Sie bereits Mitglied sind, können Sie sich direkt einloggen. Mehr erfahren Mit Cleverer Transfer Rückenschmerzen vorbeugen CURAVIVA INSOS YOUVITA Beugen Sie Rücken- und Schulterbeschwerden vor, die durch den Transfer von Menschen mit Unterstützungsbedarf verursacht werden können. Das Konzept «Cleverer Transfer» unterstützt Sie dabei, die Gesundheit Ihrer Mitarbeitenden nachhaltig zu schützen, Arbeitsausfälle und Berufsausstiege zu reduzieren und die Qualität der Pflege und Betreuung zu verbessern. Cleverer Transfer setzt auf den systematischen Einsatz von Hilfsmitteln, kombiniert mit einer präventions- und ressourcenorientierten Arbeitsweise. In 3x3 Schritten können Sie das Konzept strukturiert im Betrieb einführen und langfristig verankern. Mehr erfahren Mit reWork die Teilarbeitsfähigkeit fördern CURAVIVA INSOS YOUVITA Das reWork Profil von Compasso unterstützt Sie dabei, nach Ausfällen eine schrittweise, ressourcenorientierte Rückkehr an den Arbeitsplatz zu planen und umzusetzen. Im Zentrum steht dabei der Dialog zwischen Arbeitgeber:in und Arbeitnehmer:in. Die Ärzteschaft beurteilt die Arbeitsfähigkeit bezogen auf die konkreten Arbeitsplatzanforderungen und stellt ein entsprechendes Zeugnis aus. So wird Teilarbeitsfähigkeit realistisch eingeschätzt und gezielt eingesetzt. Ihr Gewinn Arbeitsplatzerhalt bei längeren Absenzen Erhalt von Fachwissen und Kompetenzen im Betrieb Reduktion von Lohnfortzahlungs- und Taggeldkosten Prävention durch rechtzeitige Meldung an Versicherungen Sorgfältige Rückkehrplanung, abgestimmt auf Fähigkeiten und Ressourcen Bessere medizinische Einschätzung, da Ärztinnen und Ärzte die realen Arbeitsanforderungen kennen Mehr erfahren Arbeitgeberattraktivität Diversität Inklusion Organisationsentwicklung Diesen Inhalt weiterempfehlen Newsletter Bleiben Sie auf dem Laufenden. Anmelden0%
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SeiteBerufliche Inklusion fördernBerufliche Teilhabe und Integration fördern Berufliche Integration, Teilhabe und Inklusion sind Leitziele sozialer Unternehmen für Menschen mit Behinderungen. Sie beruhen auf unterschiedlichen Fachkonzepten und normativen Verständnissen. Hier finden Sie praxisnahe Handlungskonzepte, Hilfsmittel und Empfehlungen zur nachhaltigen Förderung der beruflichen Integration und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen und zur Gestaltung einer inklusiven Arbeitswelt. Berufliche Mitwirkung fördern INSOS Die betriebliche Mitwirkung von Arbeitnehmenden mit Behinderungen ist nicht nur eine Pflicht gemäss Mitwirkungsgesetz, Arbeitsgesetz und der UN-Behindertenrechtskonvention. Sie hilft sozialen Unternehmen auch in ihrer Weiterentwicklung, fördert die Motivation und Selbstverantwortung der Mitarbeitenden und ist klarer Wettbewerbsvorteil – menschlich, wirtschaftlich und strategisch. Hier finden Sie konkrete Ansätze und Instrumente zur Stärkung der betrieblichen Mitwirkung. Die vier Stufen der Mitwirkung Mitwirkung kann unterschiedlich stark ausgeprägt sein und lässt sich in vier aufeinander aufbauende Stufen einteilen. Je genauer die Stufen der Mitwirkung im Betrieb definiert sind, desto einfacher können Angestellte mit Behinderungen ihre Aufgabe wahrnehmen. Eine klar definierte Mitwirkungsmatrix[AS1] hilft der Arbeitnehmendenvertretung zu verstehen, welche Aufgaben auf welcher Stufe möglich sind. InformationDie Arbeitnehmendenvertretung hat ein Recht auf Informationen. Die Betriebsleitung ist gegenüber ihr verpflichtet, über wichtige Änderungen im Betrieb zu informieren. MitspracheDie Betriebstleitung holt vor einem Entscheid die Meinungen der Arbeitnehmendenvertretung aktiv ein, z.B. durch Befragungen oder Workshops. Die Angestellten können auch selber Vorschläge und Anträge via Arbeitnehmendenvertretung einreichen. Die Entscheidung liegt weiterhin bei der Leitung. MitentscheidDie Arbeitnehmendenvertretung hat bei Entscheidungen eine Stimme. Je nach Reglement ist die Zustimmung beider Parteien erforderlich. Selbstverwaltung In manchen Belangen kann die Arbeitnehmendenvertretung selbst Entscheidungen fällen. Eine Extremform ist die Selbstverwaltung. Rechtlicher Rahmen der Mitwirkung Das Obligationenrecht (OR) und gilt auch für soziale Unternehmen für Menschen mit Behinderungen. Es regelt die Arbeitsbedingungen nur minim. Auch das für alle Betriebe gültige Mitwirkungsgesetz enthält als Rahmengesetz jedoch nur wenige Vorschriften. Für die konkrete Ausgestaltung der Mitwirkungsregelungen lässt es den Betrieben grossen Spielraum. In Deutschland regelt die Werkstätten-Mitwirkungsverordung (WMVO) die Mitbestimmung und Mitwirkung von Menschen mit Behinderung in Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM). Dank der WMVO gibt es in Deutschland in jeder Werkstätte einen Betriebsrat, der überregional und national vernetzt ist. Die «Werkstatträte Deutschland» vertretern diese gegenüber der Bundesregierung. UN-Behindertenrechtskonvention Zur Webseite Mitwirkungsgesetz Zur Webseite Werkstätten-Mitwirkungsverordnung (Deutschland) Zur Webseite Werkstatträte Deutschland e.V. Zur Webseite Betriebliche Mitwirkung und Arbeitnehmendenvertretung stärken INSOS Die Vertretung von Arbeitnehmenden, beispielsweise durch einen Ausschuss oder eine Gewerkschaft, ist ein zentraler Hebel zur Stärkung der betrieblichen Mitwirkung. Arbeitnehmendenvertretung organisieren Beim Aufbau einer Arbeitnehmendenvertretung ist ein strukturiertes Vorgehen hilfreich. Die Broschüre «Step by Step» bietet eine 10-Schritte-Methode zur nachhaltigen Einführung, Umsetzung und Begleitung von Arbeitnehmendenvertretungen. Die Empfehlungen von INSOS ermöglichen es, über die gesetzlichen Mindestanforderungen hinauszugehen. Wahlen vorbereiten Eine Personalkommission zu wählen oder dafür zu kandidieren setzt Kompetenzen voraus. Hier finden Sie Hilfestellungen, um die Wahlen zu unterstützen und die Vertreter:innen in ihrer Rolle zu begleiten. Leitfaden für die Arbeitnehmendenvertretung Step by Step. In 10 Schritten zur Arbeitnehmendenvertretung | Leitfaden | INSOS | 2020 pdf, 2,3 MB Download Mitwirkung im Betrieb (in Leichter Sprache) | Leitfaden | INSOS | 2020 pdf, 1,7 MB Download Berufliche Ausbildung PrA INSOS Die Praktische Ausbildung PrA Schweiz ist eine zweijährige Berufsbildung für Schulabgänger:innen mit Lernschwierigkeiten. Auf der Seite Ausbildung PrA finden Sie allgemeine Informationen, zum Beispiel zu Unterstützungsangeboten für PrA-Anbieter. Zur PrA-Seite Transparentes Lohnsystem einführen INSOS Eine von INSOS beauftragte Studie zeigt, welche Lohnmodelle soziale Unternehmen für Menschen mit Behinderungen führen und formuliert Handlungsempfehlungen für die Entwicklung und Implementierung praxistauglicher Strategien und Werkzeuge für modrene und gleichermassen UN-BRK-konforme Entschädigungsmodelle. Löhne in Unternehmen der beruflichen Integration | Merkblatt | INSOS Schweiz | 2018 pdf, 310,8 KB Download Löhne in Unternehmen der beruflichen Integration. In Leichter Sprache | Merkblatt | INSOS Schweiz | 2022 pdf, 165,1 KB Download Nationaler Thinktank Betriebliche Mitwirkung INSOS Das von INSOS unterstützte Netzwerk vereint Vertreter:innen von Arbeitnehmenden mit Behinderung und Branchenexpert:innen. Seit 2019 treffen sich rund 50 Teilnehmende zweimal jährlich, um sich über Entwicklungen und Projekte in diesem Bereich auszutauschen. Dabei geht es um betriebliche Mitwirkung, Arbeit und Ausbildung. Der Think Tank trägt zur Umsetzung der UN-BRK bei und fördert die Vernetzung über Sprachgrenzen hinweg. Inklusion Partizipation UN-BRK Diesen Inhalt weiterempfehlen Newsletter Bleiben Sie auf dem Laufenden. Anmelden0%
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SeiteEmpowerment stärkenEmpowerment stärken Die Stärkung des Empowerments ist ein zentraler Bestandteil des Berufsalltags. Hier finden Sie einfache Anhaltspunkte und konkrete Werkzeuge, um das Empowerment zu stärken, inklusive Formate zu schaffen, Ressourcen zu mobilisieren und Peer-to-Peer-Ansätze zu fördern. Kinderrechte umsetzen YOUVITA Die Kinderrechtskonvention (KRK) legt die Grundrechte von Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren fest. Zur Unterstützung der Umsetzung haben wir die Plattform kidlex.ch entwickelt. Sie bietet Ressourcen, Praxisbeispiele und Unterstützung durch einen Expert:innen-Chatbot zu den Kinderrechten. Begleitend zur Plattform können Sie das Kartenspiel «Kinderrechte» einsetzen: Alltagssituationen aus der Kinderbetreuung treffen auf Kreativität und kritisches Denken. Besonders geeignet für Teams in der ausserfamiliären Betreuung und Dozierende. UN-Kinderrechtskonvention (UN-KRK) Zur Webseite kidlex.ch | Die Plattform zur Umsetzung der Kinderrechte Zur Webseite «Kinderrechte» – das innovative Spiel zur Stärkung der Kinderrechte Mitgliedervorteil Kartenspiel bestellen Zudem können Sie die transdisziplinären Qualitätsstandards für den Kindesschutz konsultieren. Ebenfalls relevant sind die Quality4Children-Standards als Referenz für Qualität und Umsetzung. Transdisziplinäre Qualitätsstandards für den Kindesschutz | Leitfaden | YOUVITA et al. | 2023 pdf, 343,8 KB Download Quality4Children Standards | Standards für die ausserfamiliäre Betreuung von Kindern und Jugendlichen Zur Webseite Rechte für Menschen mit Behinderung umsetzen Die UN-Behindertenrechtskonvention (BRK) bildet die Grundlage der Rechte von Menschen mit Behinderungen. Zur Umsetzung dieser Rechte finden Sie hier verschiedene Hilfen. UN-Behindertenrechtskonvention Zur Webseite UN-Behindertenrechtskonvention in Leichter Sprache Dokument herunterladen Aktionsplan UN-BRK Der Aktionsplan UN-BRK bietet Ansätze, Instrumente und eine Sammlung guter Beispiele aus der Praxis zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK). Aktionsplan UN-BRK | Ziel, Massnahmen und Empfehlungen Zur Webseite und PDF Aktionsplan UN-BRK | Ziel, Massnahmen und Empfehlungen Sonderpreis für Mitglieder Papierversion bestellen UN-BRK-Navigator Die UN-BRK verlangt neue professionelle Haltungen. Der UN-BRK-Navigator liefert Inputs und Empfehlungen für die tägliche Arbeit im Einklang mit der UN-BRK. UN-BRK-Navigator | Die agogische Arbeit mit der UN-Behindertenrechtskonvention. Zur Webseite Podcast «Rechte voran!» Der Podcast «Rechte voran!» bietet konkrete Schlüssel und aktuelle Einordnungen. Fachpersonen und betroffene Personen kommen zu Wort. Zum Podcast Lebensentwurf gestalten INSOS Den eigenen Lebensentwurf zu leben bedeutet, das Leben nach den eigenen Vorstellungen zu planen und darüber entscheiden zu können. Als Fachperson unterstützen und begleiten Sie diesen Prozess personenzentriert. Hier finden Sie Ressourcen für die praktische Umsetzung. Ressourcen des Sozialraums nutzen Um Menschen mit Unterstützungsbedarf personenzentriert zu unterstützen, ist es entscheidend, den Sozialraum von Menschen mit Unterstützungsbedarf bewusst wahrzunehmen. Dabei geht es nicht nur um bestehende Dienstleistungen, sondern um formelle und informelle Ressourcen wie Nachbarschaften, Vereine, Treffpunkte, Unterstützungsnetzwerke oder engagierte Einzelpersonen. Dieses Tool unterstützt Sie dabei, Ressourcen strukturiert zu erfassen, gemeinsam zu reflektieren und gezielt einzubeziehen. Ressourcenprofil des SozialraumsDie Beschreibung des Ressourcenprofils zeigt, wie der Sozialraum systematisch betrachtet werden kann und welche Dimensionen relevant sind (z. B. soziale, räumliche, institutionelle und persönliche Ressourcen).Hilfreich, um den Sozialraum ganzheitlich zu verstehen und eine gemeinsame Sicht im Team zu entwickeln. Ressourcenprofil des Sozialraums | Beschreibung | CURAVIVA, INSOS | 2022 RessourcenlandkarteMit der Ressourcenlandkarte erfassen Sie vorhandene Ressourcen visuell. Orte, Personen und Angebote im Sozialraum werden gemeinsam eingezeichnet und diskutiert.Hilfreich, um verborgene Potenziale sichtbar zu machen und Anknüpfungspunkte für Teilhabe zu erkennen. Ressourcenlandkarte | Arbeitsblatt A3 | CURAVIVA, INSOS | 2022 ReflexionskatalogDer Reflexionskatalog unterstützt die vertiefte Auseinandersetzung mit den identifizierten Ressourcen. Er hilft, deren Bedeutung, Zugänglichkeit und Nutzungsmöglichkeiten einzuschätzen.Hilfreich, um Ressourcen nicht nur zu sammeln, sondern strategisch in die Begleitung einzubeziehen. Reflexionskatalog (erweiterbar) | CURAVIVA, INSOS | 2022 Beispiel Ressourcenprofil | Grafik | CURAVIVA, INSOS | 2022 Beispiele zum Einsatz der ToolsDie Praxisbeispiele zeigen konkret, wie Institutionen die Instrumente in unterschiedlichen Kontexten nutzen.Hilfreich für den Einstieg und zur Übertragung auf die eigene Praxis. Beispiele zum Einsatz der Tools | CURAVIVA, INSOS | 2023 Personzentrierung in Pflege und Betreuung umsetzen Der Leitfaden «Der Mensch im Zentrum» zeigt praxisnah, wie personenzentrierte Pflege und Betreuung in der Langzeitpflege umgesetzt werden können. Er bietet konkrete Orientierung für den Pflege- und Betreuungsalltag, Anregungen zur Reflexion von Haltung und Vorgehen sowie Raum, eigene Ideen und institutionelle Ansätze zu ergänzen. Der Mensch im Zentrum | Leitfaden für Personenzentrierung | CURAVIVA | 2024 Methoden der Persönliche Zukunftsplanung nutzen Die Methode der Persönlichen Zukunftsplanung (PZP) stellt den Willen der Person ins Zentrum. Sie hilft, das notwendige Umfeld zu bestimmen und Schritt für Schritt zu gestalten, um die eigenen Ziele zu erreichen. Zum Erklärvideo «Persönliche Zukunftsplanung» Leitfaden Heute stehe ich im Mittelpunkt | Arbeitsinstrument | WINklusion | 2021 WINklusion | Netzwerk Persönliche Zukunftsplanung Schweiz UN-BRK-Navigator nutzen Der UN-BRK-Kompass übersetzt die UN-BRK in konkrete berufliche Kompetenzen. Er bietet einen klaren Orientierungsrahmen für eine professionelle Haltung.Diese Haltung stärkt Selbstbestimmung und Inklusion. Der UN-BRK-Kompass ist in fünf zentrale Dimensionen gegliedert: Diskriminierung, Gesundheit, Technik und Mobilität, Rechte sowie Teilhabe. Webseite UN-BRK Navigator UN-BRK Navigator. Die agogische Arbeit | Leitfaden | CURAVIVA, INSOS, VAHS | 2020 Das Modell MDH-PPH nutzen Das Modell MDH-PPH unterstützt Sie dabei, Menschen in der Gestaltung ihres Lebensentwurfs zu begleiten, indem es die soziale Teilhabe ins Zentrum stellt. Behinderung wird dabei nicht als individuelles Defizit verstanden, sondern als Ergebnis des Zusammenspiels von persönlichen Faktoren, Umweltbedingungen und Lebensgewohnheiten. Dieser systemische und inklusive Ansatz bietet Ihnen einen klaren Orientierungsrahmen für Ihr professionelles Handeln – im Einklang mit der UN-BRK. RSPPH | Réseau Suisse sur le processus de production du handicap MDH-PPH-Modell | Keynote | RSPPH | 2025 Ein Modell, das die Rollen neu verteilt | Magazin ARTISET Online | 21.03.2025 EmpowerAssist nutzen Welche Berufsprofile und welche Kompetenzen brauchen Begleitpersonen? Die Rollen zwischen Fachpersonen und Menschen mit Behinderungen verändern sich. Ein stärker bedürfnisorientierter Ansatz wird wichtiger.Menschen mit Behinderungen sollen ihr Leben aktiv mitgestalten. Das erfordert neue Berufsprofile und angepasste Kompetenzen für Begleitpersonen. EmpowerAssist stellt Ihnen Instrumente zur Verfügung, um Berufsprofile von Begleitpersonen weiterzuentwickeln oder anzupassen. EmpowerAssist | Kompetenzraster | ARTISET | 20205 EmpowerAssist | Handlungsempfehlungen | ARTISET | 2025 EmpowerAssist | Webseite EmpowerAssist Projekt Intimität und Sexualität begleiten INSOS YOUVITA Das Ausleben der Sexualität, der sexuellen Orientierung und der Geschlechtsidentität ist ein in den Menschenrechten verankertes Grundbedürfnis. Sie können in Ihrer Institution einen Rahmen bieten, der diese Rechte wahrt und selbst gewählte Beziehungen und Intimität ermöglicht. Hier finden Sie Anhaltspunkte, um eine respektvolle Begleitung zu gewährleisten, Ihre Teams zu sensibilisieren und Fragen der sexuellen Gesundheit anzusprechen. Hilfsmittel und Leitfäden Klipp und klar. Deine Sexualität – Deine Rechte Die Broschüre «Klipp und klar. Deine Sexualität – Deine Rechte» erklärt in Leichter Sprache und mit anschaulichen Illustrationen die Rechte und Regeln rund um die Sexualität. Sie unterstützt die Sexualerziehung von Jugendlichen mit Beeinträchtigung und hat zum Ziel, deren Selbstbestimmung in diesem Bereich stärken. Broschüre bestellen Kartenset Internet und Sexualität Das Kartenset «Internet und Sexualität» ermöglicht es, über sensible Themen (wie Pornografie, Online-Dating, Sexting) und rechtliche Aspekte rund um Sexualität im Internet ins Gespräch zu kommen. Es ist für Jugendliche oder Menschen mit Verständigungsschwierigkeiten zugänglich und erleichtert die Diskussion in sozialen oder pädagogischen Institutionen. Kartenset bestellen Leitfaden Sexualität, Intimität und Partnerschaft Der Leitfaden «Leitfaden Sexualität, Intimität und Partnerschaft» dient als Orientierungshilfe für die Begleitung von Menschen mit Beeinträchtigung in Institutionen in Fragen der Sexualität, Intimität und Partnerschaft. Er enthält Hintergrundinformationen, rechtliche Grundlagen und praktische Hilfsmittel wie Checklisten für die Organisation und Strukturierung der Begleitung. Leitfaden bestellen Beratung, Weiterbildung und Partner Fachstellen sexuelle Gesundheit Das Netzwerk Sexuelle Gesundheit Schweiz bietet eine Liste von Beratungsstellen. Mit dem Filter «Sexualität und Behinderungen» finden Sie alle Fachstellen, die in diesem Bereich tätig sind. Die Fachstellen stehen sowohl Betreuungsfachpersonen als auch Menschen mit Beeinträchtigung offen. Fachpersonen beraten Sie vertraulich zu all Ihren Fragen. Adressen ansehen Weiterbildungen Sexuelle Gesundheit Schweiz Sexuelle Gesundheit Schweiz bietet in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk von Fachpersonen sexuelle Gesundheit Weiterbildungen zu sexueller Gesundheit und sexuellen Rechten an. Weiterbildungsangebote ansehen Die Integrität von Menschen schützen CURAVIVA INSOS YOUVITA Besuchen Sie auch das Thema Integrität schützen. Es ergänzt das Recht auf Intimität und Sexualität. Thema Integrität schützen Seite ansehen Medienkompetenz stärken INSOS YOUVITA Soziale Netzwerke, Messaging-Dienste oder Spiele – der sichere Umgang mit digitalen Medien erfordert besondere Kompetenzen. Die Vermittlung dieser Kompetenzen schützt vor Risiken (Betrug, Hasskommentare, Gewalt, Sexting, Datendiebstahl) und unterstützt die gesellschaftliche Teilhabe und die Selbstbestimmung der betroffenen Zielgruppen. Hier finden Sie Hilfsmittel und Hilfestellungen für die Entwicklung eines medienpädagogischen Ansatzes. Medienkompetenz in Sozial- Heil- und Sonderpädagogischen Institutionen | Leitfaden | YOUVITA BFF Jungen und Medien | 2022 pdf, 2,6 MB Download Kommunikation Online | 39 Karten zu gelingender Online Kommunikation Karten bestellen digital-dabei.ch | Menschen mit einer geistigen Behinderung im Umgang mit digitalen Medien begleiten Zur Webseite zischtig.ch | Kompetenzplattform für Sicherheit und Medienkompetenz Zur Webseite Zielgruppengerechte Kommunikation sicherstellen INSOS YOUVITA Für die gesellschaftliche Teilhabe und Selbstbestimmung der Betroffenen ist es unerlässlich, dass sie sich informieren, verstehen und sich ausdrücken können. Für die Institutionen ist es deshalb wichtig, für eine angemessene Kommunikation zu sorgen (Leichte Sprache, Unterstützte Kommunikation (UK), Gebärdensprache, Barrierefreiheitstools etc.). Hier finden Sie Leitfäden und Tipps zur Entwicklung einer angemessenen Kommunikation in Ihrer Institution. Leichte Sprache | EBGB Leitfaden Télécharger Netzwerk UK-Schweiz - Geballte Power für Unterstützte Kommunikation Schweiz Zur Webseite UK – Tools, Impulse und Angebote Zur Webseite Das Angebot an Wohnformen ausweiten INSOS Menschen mit Beeinträchtigung müssen die möglichen Wohnformen kennen und ihre Wohnform wählen können. Im Einklang mit der UN-BRK geht der Trend hin zu mehr Optionen im Regelbereich und einer Stärkung ambulanter statt «rein institutioneller» Unterstützungsleistungen. Studie Die Studie «Bestandesaufnahme des Wohnangebots für Menschen mit Behinderung des BSV gibt einen schweizweiten Überblick: Welche Wohnformen existieren (von eigenem Wohnen bis Heim), wie viele Menschen nutzen welche Form, wie haben sich die Angebote in Richtung flexibler, dezentraler Wohnlösungen entwickelt, und wie sind sie finanziert «Bestandesaufnahme des Wohnangebots für Menschen mit Behinderungen» | Studie | BSV | 2020 Dokument herunterladen Hilfsmittel Hier finden Sie Ressourcen zu Wohnmodellen, Unterstützungsangeboten und Wegen zur Förderung der Wahlfreiheit und des Zugangs zu flexibleren Wohnformen. Wohnen mit Vielfalt | inklusive sozialraumnahe Wohnmöglichkeiten für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen Zur Webseite Plattform Meinplatz | Angebote im Bereich Wohnen für Menschen mit Behinderung Zur Webseite Selbstbestimmtes Wohnen | Webseite von Pro Infirmis Zur Webseite Biographiearbeit für Menschen im Alter CURAVIVA Biografiearbeit hilft, das Leben eines Menschen besser zu verstehen und daraus Orientierungspunkte, Stärken und Kompetenzen abzuleiten. Sie stärkt die Begleitungsbeziehung und die Bindungsqualität. Ausserdem trägt sie dazu bei, die Begleitung verständnisvoller und passgenauer zu gestalten. Unser Merkblatt gibt klare Anhaltspunkte für die Integration der Biografiearbeit in Ihre Berufspraxis. Biografiearbeit | Faktenblatt | CURAVIVA Schweiz | 2020 pdf, 286,1 KB Download Biographiearbeit für Kinder und Jugendliche YOUVITA Wie können Kinder und Jugendliche ihre Erinnerungen speichern und sammeln? Mit der Memorybox App ist es möglich, Erinnerungen an die Fremdplatzierung digital und damit langfristig zu speichern. Der gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen entwickelte Methodenkoffer enthält Tools, mit denen Erinnerungen festgehalten werden können. In welcher Form können Kinder Erinnerungen festhalten? Die Vielfalt an Formen, wie Erinnerungen gespeichert werden können, ist gross: von Fotos und Tagebucheinträgen bis zu ausgefalleneren Ideen wie das eigene Zimmer in Minecraft nachbauen oder Gruppenrituale festhalten – hier finden Sie Anregungen. Die folgenden Vorlagen wurden mit Kindern gemeinsam erarbeitet. Wo können Kinder Erinnerungen langfristig speichern? Idealerweise werden Erinnerungsstücke digital gespeichert. So können Personen auch noch im Erwachsenenalter von überall her darauf zugreifen. YOUVITA hat gemeinsam mit der Berner Fachhochschule die MemoryBox entwickelt. Das ist eine App, in der Kinder neue Erinnerungseinträge erstellen oder bestehende hochladen können. Wie erhalten Sie Zugriff auf die MemoryBox? Aktuell können ausschliesslich Fachpersonen und Kinder die MemoryBox nutzen, die an dem Forschungsprojekt zur MemoryBox teilnehmen. Später wird die App allen zur Verfügung stehen. Haben Sie Interesse an einer Studienteilnahme oder Fragen zur MemoryBox? Cornelia Rumo, Geschäftsführerin YOUVITA, gibt Ihnen gerne Auskunft:Cornelia RumoGeschäftsführerin YOUVITA+41 31 385 33 55E-Mail Dokumente um Erinnerungen festzuhalten Eine Woche in meinem Leben | Vorlage Biografiearbeit | YOUVITA | 2023 docx, 81,0 KB Download Gruppenfoto | Vorlage Biografiearbeit | YOUVITA | 2023 docx, 65,1 KB Download Interview | Vorlage Biografiearbeit | YOUVITA | 2023 docx, 66,2 KB Download Lieblingsort | Vorlage Biografiearbeit | YOUVITA | 2023 docx, 83,1 KB Download Meine Playlist | Vorlage Biografiearbeit | YOUVITA | 2023 docx, 62,9 KB Download Mein Ämtli | Vorlage Biografiearbeit | YOUVITA | 2023 docx, 67,3 KB Download Mein Plüschtier | Vorlage Biografiearbeit | YOUVITA | 2023 docx, 71,1 KB Download Regelbrecher | Vorlage Biografiearbeit | YOUVITA | 2023 docx, 71,8 KB Download Rituale | Vorlage Biografiearbeit | YOUVITA | 2023 docx, 70,3 KB Download Minecraft | Vorlage Biografiearbeit | YOUVITA | 2023 docx, 63,4 KB Download Autonomie Ethik Inklusion Kindes- und Erwachsenenschutzrecht Lebensqualität Partizipation Selbstbestimmung Sozialraumorientierung UN-BRK UN-KRK Diesen Inhalt weiterempfehlen Newsletter Bleiben Sie auf dem Laufenden. 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SeitePsychische Gesundheit fördernPsychische Gesundheit fördern Die psychische Gesundheit spielt für die Qualität der Begleitung eine zentrale Rolle. Diese Rubrik bietet Anhaltspunkte und Ressourcen, die Führungskräften helfen, ihr Handeln zu strukturieren, die Teams zu unterstützen und in der Prävention, bei der Erkennung von Schwierigkeiten und bei der Begleitung komplexer Situationen kohärent vorzugehen. Psychische Gesundheit verstehen CURAVIVA INSOS YOUVITA Psychische Gesundheit und psychische Erkrankung beschreiben zwei unterschiedliche, aber miteinander verbundene Realitäten. Sie beeinflussen den Alltag, die soziale Teilhabe und den Umgang einer Person mit den Anforderungen des täglichen Lebens. Psychische Gesundheit | Definition Psychische Gesundheit bezeichnet einen Zustand des Wohlbefindens, der es einer Person ermöglicht, ihre Ressourcen zu nutzen, den Anforderungen des Alltags zu begegnen, zu arbeiten und am sozialen Leben teilhaben. Dieser Zustand ist nicht statisch. Er verändert sich im Laufe des Lebens und hängt sowohl von den individuellen Merkmalen einer Person als auch von ihrem Umfeld (den sozialen Bedingungen) ab: Wohnsicherheit, Einkommen, Zugang zu Gesundheitsleistungen, soziales Netzwerk, Möglichkeiten zur gesellschaftlichen Teilhabe. Psychische Erkrankung | Definition Eine psychische Erkrankung liegt vor, wenn Wahrnehmung, Denken, Emotionen oder Verhalten dauerhaft vom Gewohnten abweichen. Solche Erkrankungen können die Autonomie einschränken, die Betroffenen verunsichern und soziale Beziehungen belasten. Ein Grossteil der Bevölkerung ist im Laufe des Lebens betroffen. Menschen mit Behinderungen haben ein erhöhtes Risiko für psychische Erkrankungen. In bestimmten Situationen kann eine Behinderung zudem das Erkennen einer Erkrankung erschweren. Ressourcen zu psychischer Gesundheit und Erkrankheit ICF | Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit Zur Webseite Psychische Krankheiten A-Z | Pro Mente Sana Zur Webseite Psychische Gesundheit in der Schweiz: Entwicklung, Förderung, Prävention und Versorgung | Nationaler Gesundheitsbericht | 2025 Zum Bericht Psychische Gesundheit in der Schweiz. Monitoring 2020 | Bericht | OBSAN Zum Bericht Psychische Gesundheit. Kennzahlen 2022 | OBSAN | Bulletin 11/2024 Dokument herunterladen Vorbeugen und die psychische Gesundheit stärken CURAVIVA INSOS YOUVITA Prävention und die Stärkung der psychischen Gesundheit basieren auf ressourcenstarken Teams und einer klaren Organisationsstruktur. Ziel ist es, ein gemeinsames fachliches Verständnis zu schaffen, den Begleitungsalltag zu unterstützen und präventive Ansätze in der institutionellen Praxis zu verankern. Das institutionelle Handeln strukturieren prevention.ch | Informationsplattform des BAG Zur Webseite Psy-Gesundheit.ch | Plattform mit Informationen, Hilfsmittel, Ressourcen und Adressen Zur Webseite Gesundheitsförderung Schweiz | Ressourcen und Programme zur Entwicklung institutioneller Strategien Zur Webseite 10 Schritte für psychische Gesundheit | Netzwerk Psychische Gesundheit Schweiz (NPG) Dokument herunterladen «Wie geht’s dir?» | Um den Dialog über die psychische Gesundheit zu fördern Zur Webseite Impulse für die Begleitung von Menschen mit Komplexer Behinderung Gemeinsam / Ensemble – 10 Inspirationen für die psychische Gesundheit Seite ansehen Sich weiterbilden im Bereich psychische Gesundheit CURAVIVA INSOS YOUVITA Weiterbildung ermöglicht gemeinsame Vorgehensweisen, ein vertieftes Verständnis für die Bedürfnisse der begleiteten Personen und die Umsetzung präventiver Ansätze im Alltag. ARTISET bietet spezifische Weiterbildungen für Führungs- und Fachpersonen im Arbeitsalltag an. Zum ARTISET-Angebot Zum Angebot Eine psychische Belastung (früh) erkennen INSOS YOUVITA Psychische Belastungen entwickeln sich oft schleichend. Für Fachpersonen gilt es, Verhaltensänderungen ernst zu nehmen, das Gespräch zu suchen und bei Bedarf rasch spezialisierte Dienste beizuziehen (Hausarzt, Psychiatrie, Sucht- oder Krisendienste, Sozialberatung). Psychische Krankheiten A-Z | Pro Mente Sana Zur Webseite Gesundheitsförderung Schweiz | Material zur Förderung und Früherkennung psychischer Belastungen Zur Webseite Kampagne «Wie geht’s dir?» | Tipps, Materialien, Impulse Zur Webseite Beratung und Hilfe finden CURAVIVA INSOS YOUVITA In einer konkreten Situation müssen Teams in der Lage sein, die Betroffenen und ihr Umfeld rasch an geeignete Unterstützungsmöglichkeiten weiterzuleiten. Hier finden Sie Adressen, Dienstleistungen und Beratungsangebote für fachspezifische Hilfe, direkte Begleitung oder punktuelle Unterstützung. Pro Mente Sana Zur Webseite Recovery Stammtisch von Pro Mente Sana Zur Webseite Selbsthilfegruppen Zur Webseite Fachstelle Lebensräume von Insieme Schweiz Zur Webseite Kompetenzzentrum Leaving Care Zur Webseite Zur Notwendigkeit niederschwelliger und bedarfsorientierter Unterstützung für junge Menschen | Positionspapier | NiPro (Niederschwellige Projekte | 2025 Dokument herunterladen Menschen mit herausforderndem Verhalten begleiten CURAVIVA INSOS YOUVITA Ein wirksamer Umgang mit herausfordernden Verhaltensweisen basiert auf dem Verständnis von Bedürfnissen, Überlastungen oder Spannungen sowie auf gezieltem Handeln zur Förderung von Lebensqualität, Teilhabe und günstigen Rahmenbedingungen. Hier finden Sie praktische Anhaltspunkte, Leitlinien und Evaluationsinstrumente, um in Ihrer Institution geeignete Antworten zu entwickeln. 10 Schritte für psychische Gesundheit | Für Menschen mit komplexer Behinderung Zur Webseite Beurteilung und Therapie verhaltensbezogener und psychologischer Symptome bei Menschen mit Demenz | Leitfaden | CURAVIVA | 2026 pdf, 538,4 KB Download Agogischer Umgang mit herausfordernden Verhaltensweisen. Leitlinien für Leitungspersonen und Mitarbeitende in institutionellen Settings | Leitlinien | HSLU et FHNW | 2023 Dokument herunterladen Skala der Emotionalen Entwicklung – Diagnostik | von Tanja Sappok, Sabine Zepperitz, Brian Fergus Barrett, Anton Došen | 2018 Zur Webseite Menschen in Suchtsituationen begleiten CURAVIVA INSOS YOUVITA Bei Suchtsituationen ist der Beizug von Fachpersonen unerlässlich. Hier finden Sie Ressourcen und Fachstellen, die Ihre Organisation und Ihre Teams unterstützen. Suchtberatung und -therapie | Allgemeine Informationsseite des BAG Zur Webseite Sucht im Alter | Faktenblatt | CURAVIVA | 2025 pdf, 83,6 KB Download Infodrog | Branchenverzeichnis Zur Webseite Safezone | Kostenlose Online-Beratung Zur Webseite Menschen mit Suizidgedanken begleiten CURAVIVA INSOS YOUVITA Suizidgedanken oder -äusserungen müssen immer ernst genommen werden. Dank klaren internen Abläufen und verlässlichen externen Partnern sind die Teams in solchen Krisensituationen nicht auf sich allein gestellt. Die folgenden Ressourcen bieten Information, Orientierung und Unterstützung. Praxishilfe für den Umgang mit suizidalen Krisen | Leitfaden | YOUVITA, Pro Juventute | 2022 pdf, 1,9 MB Download Die Dargebotene Hand – 143 | Anonyme und rund um die Uhr Beratung Zur Webseite Ipsilon | Materialien für die Entwicklung interner Abläufe Zur Webseite Reden-kann-retten.ch | Infomaterial | BAG Zur Webseite 12 Tipps für den Umgang mit suizidgefährdeten Menschen | FSSZ Dokument herunterladen SERO-App | Selbstmanagement-Tool für suizidgefährdete Personen und ihre Angehörigen Zur Webseite Autonomie Inklusion Interprofessionelle Zusammenarbeit Intervention Kindes- und Erwachsenenschutzrecht Kompetenzen Lebensqualität Partizipation Prävention Recht Selbstbestimmung Diesen Inhalt weiterempfehlen Newsletter Bleiben Sie auf dem Laufenden. Anmelden0%
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SeiteAngebote entwickelnAngebote entwickeln Als Dienstleister für Menschen mit Unterstützungsbedarf sind Sie gefragt, Angebote zu überdenken, weiterzuentwickeln oder neu zu planen. Hier finden Sie erprobte Ansätze, Methoden und Instrumente, die Sie dabei unterstützen. Grundlagen Was eine personenzentrierte, sozialraumorientierte Haltung ausmacht CURAVIVA INSOS YOUVITA Eine personenzentrierte, sozialraumorientierte Ausrichtung stellt betroffene Personen konsequent ins Zentrum der Tätigkeit. Leistungen orientieren sich nicht an einer finanzierten Leistungspalette, sondern an den individuellen Bedürfnissen, Zielen und Lebenssituationen der Menschen. Ausgangspunkt sind stets die Ressourcen der Person und ihres Umfelds: ihre Fähigkeiten, Talente, Erfahrungen und Anliegen – ebenso wie ihr Potenzial, sich aktiv in ihr Umfeld und das Gemeinwesen einzubringen. In der praktischen Umsetzung sind folgende Aspekte zentral: Partizipation und Gemeinwesenorientierung:Dienstleistungen werden gemeinsam mit den betroffenen Personen entwickelt. Ziel ist es, nicht nur individuelle Unterstützung zu leisten, sondern auch das Gemeinwesen zu stärken und soziale Beziehungen zu fördern. Durchlässigkeit und Flexibilität:Angebote sind so gestaltet, dass Menschen einfach zwischen Unterstützungsformen wechseln können. Leistungen lassen sich rasch und treffend an veränderte Bedürfnisse oder neue Lebenssituationen anpassen. Vernetzung und Kooperation:Angebote entstehen nicht isoliert, sondern in enger Zusammenarbeit mit Partnern wie anderen Organisationen, Behörden oder Hochschulen. Kooperation erhöht Qualität, Wirksamkeit und Reichweite der Unterstützung. Inter- und transdisziplinäres Arbeiten:Fachpersonen aus unterschiedlichen Disziplinen bringen ihre Perspektiven ein, entwickeln gemeinsam Lösungen und gestalten zusammen mit den betroffenen Personen neue, bedarfsgerechte Arbeitsweisen. Eine personenzentrierte, sozialraumorientierte Ausrichtung bedeutet damit einen Haltungs- und Perspektivenwechsel: weg von standardisierten Angeboten, hin zu flexiblen, kooperativen und ressourcenorientierten Unterstützungsformen im Lebensumfeld der Menschen. Design Thinking: Methode zur Ideenentwicklung CURAVIVA INSOS YOUVITA Design Thinking ist eine kreative Methode zur Entwicklung von Lösungen und neuen Ideen. Im Zentrum stehen dabei immer die Bedürfnisse der Menschen, für die ein Angebot, eine Dienstleistung oder ein Prozess gestaltet wird. Co-Designing / Co-Creating:Lösungen entstehen gemeinsam mit den Menschen, die sie später nutzen oder von ihnen betroffen sind. Fachpersonen und Nutzer:innen arbeiten auf Augenhöhe zusammen. Iterativer Kreislauf:Design Thinking folgt einem wiederkehrenden Prozess: Bedürfnisse verstehen Ideen entwickeln Prototypen erstellen Lösungen in der Praxis testen Rückmeldungen aufnehmen und weiterentwickeln Praxisnahe Anwendung:Die Methode eignet sich besonders, um komplexe Fragestellungen praxisnah, lösungsorientiert und gemeinsam mit den Beteiligten zu bearbeiten. Zukunftsplanung: Methode zur sinnstiftenden Ausrichtung CURAVIVA INSOS YOUVITA Zukunftsplanung unterstützt Teams, Organisationen und Gemeinden dabei, eine sinnstiftende Ausrichtung zu initiieren und diese in konkrete Handlungsschritte zu übersetzen. Ausgangspunkt ist der gemeinsame Wille, bestehende Angebote weiterzuentwickeln oder neu auszurichten – hin zu einer wünschenswerten, positiven Zukunft. Mit der Haltung und den Methoden der Zukunftsplanung werden Perspektiven geöffnet, Ziele geklärt und gemeinsam getragene Entwicklungsprozesse angestossen. So entstehen Angebote, die nicht nur fachlich fundiert sind, sondern auch langfristig Orientierung und Wirkung entfalten. Mehr zur Zukunftsplanung für Teams erfahren Planung Planungsinstrumente: Integrierte Versorgung für Menschen im Alter CURAVIVA Diese Planungsinstrumente helfen Ihnen, die integrierte Versorgung für Menschen im Alter strategisch und zukunftsorientiert zu gestalten – von der Analyse über die Konzeptentwicklung bis zur konkreten Umsetzung. Kategorisierung der Wohnformen im Alter CURAVIVA hat fünf Wohnformen im Alter definiert. Das Faktenblatt unterstützt Sie dabei, bestehende Angebote einzuordnen, Versorgungslücken im Sozialraum zu erkennen und strategische Diskussionen mit Kantonen, Gemeinden und Partnern auf eine gemeinsame Begriffsbasis zu bringen. Kategorisierung Wohnformen | Faktenblatt | CURAVIVA | 2022 Betreutes Wohnen im Alter Diese Studien zeigen auf, inwiefern der Bedarf an spezifischen Pflege- und Betreuungsleistungen in intermediären Wohnformen variiert. Sie erhalten eine Übersicht über Modelle des betreuten Wohnens in der Schweiz, Erkenntnisse zu Kosten, Finanzierung und Wirtschaftlichkeit sowie Grundlagen für die Weiterentwicklung oder Neuausrichtung eigener Angebote. Betreutes Wohnen in der Schweiz | Studie | CURAVIVA, senesuisse, Pro Senectute, Spitex | 2019 Kosten des betreuten Wohnens | Folgestudie | CURAVIVA, senesuisse, Spitex, ASPS | 2020 Wohnformen flex Die Plattform wohnformen flex unterstützt Sie dabei, die passende Form des flexiblen Wohnens im Alter zu bestimmen. Sie bietet: Orientierungshilfen zur Ausgestaltung flexibler Wohnangebote, Unterstützung bei der Abgrenzung von Wohnen, Betreuung und Pflege sowie eine praxisnahe Grundlage für konzeptionelle Entscheide. Zur Plattform: Wohnformen flex ELiA – Enable Living in Autonomy Mit ELiA nehmen Sie eine strukturierte Standortbestimmung für Ihre Organisation vor. Das Instrument zeigt Ihnen, wo Ihre Organisation in Bezug auf integrierte Versorgung steht, in welchen Bereichen Handlungsbedarf besteht und welche konkreten Massnahmen zur Optimierung sinnvoll sind. Zu ELiA – Enable Living in Autonomy Planungsinstrumente: UN-BRK Prozesse gestalten INSOS Auf der Webseite des Aktionsplans UN-BRK finden Sie eine Sammlung von guten Praxisbeispielen und konkreten Hilfsmitteln, wie Sie zur Umsetzung der UN-BRK beitragen können.Zum Aktionsplan UN-BRK Inklusive Arbeitsplätze schaffen Unser Dossier «Berufliche Teilhabe fördern» bietet Ihnen eine fundierte Grundlage, um inklusive Arbeitsplätze zu planen und umzusetzen.Zum Dossier Inklusive Wohnangebote entwickeln Das Projekt «Wohnen mit Vielfalt» fördert inklusive, sozialraumnahe Wohnmöglichkeiten für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen. Die Webseite bietet: praxisnahe Handlungsinputs zur Wohnungssuche, konkrete Hinweise zur Gestaltung von Wohnen im Sozialraum sowie Impulse für Kooperationen mit Vermieter:innen und lokalen Akteuren. Zur Seite «Wohnen mit Vielfalt» Planungsinstrument: Interprofessionelle Ausbildung CURAVIVA INSOS Die Zusammenarbeit mit anderen Berufsgruppen ist Thema in nahezu jedem Ausbildungsplan des Gesundheits-, Sozial- und Hauswirtschaftsbereichs. Doch wie lassen sich Ansätze zur interprofessionellen Ausbildung in der Praxis entwickeln? Unsere Broschüre zeigt Wege auf. Jetzt interprofessionell ausbilden | Eine Handreichung zur Umsetzung von ipA-Sequenzen (Screen) | ARTISET, CURAVIVA, INSOS | 2022 pdf, 2,7 MB Download Jetzt interprofessionell ausbilden | Eine Handreichung zur Umsetzung von ipA-Sequenzen (Print) | ARTISET, CURAVIVA, INSOS | 2022 pdf, 2,8 MB Download Planungsinstrumente: Sozialraumorientierung in der Familienhilfe YOUVITA Eine sozialraumorientierte Ausrichtung stärkt Angebote der Betreuung und Begleitung, die in der Lebenswelt von Kindern, Jugendlichen und Familien ansetzen. Die folgenden Grundlagen unterstützen Sie bei der Umsetzung: Werkstattbuch «Flexible Jugend- und Familienhilfe im Sozialraum» Einführung in die Thematik mit Visionen, Praxisbeispielen, Kontakten und Dokumentationen.→ Hilfreich für den Einstieg und die konzeptionelle Weiterentwicklung sozialraumorientierter Angebote Informationspapier «Sozialraumorientierung» Zeigt Nutzen, Voraussetzungen und Wirkungslogik sozialraumorientierter Ansätze auf.→ Hilfreich für strategische Entscheide und die interne Argumentation Sozialraumorientierung: Flexible Jugend- und Familienhilfe | Werkstattbuch | YOUVITA, Berner Fachhochschule | 2010 pdf, 2,3 MB Download Sozialraumorientierung: Wirksame Lösungen in der Jugend- und Familienhilfe | Factsheet | YOUVITA | 2015 pdf, 903,2 KB Download Umsetzung in der Begleitung Ressourcen des Sozialraums systematisch erkennen und nutzen CURAVIVA INSOS YOUVITA Um Angebote personenzentriert weiterzuentwickeln, ist es entscheidend, den Sozialraum von Menschen mit Unterstützungsbedarf bewusst wahrzunehmen. Dabei geht es nicht nur um bestehende Dienstleistungen, sondern um formelle und informelle Ressourcen wie Nachbarschaften, Vereine, Treffpunkte, Unterstützungsnetzwerke oder engagierte Einzelpersonen. Dieses zweiteilige Tool unterstützt Sie dabei, Ressourcen strukturiert zu erfassen, gemeinsam zu reflektieren und gezielt einzubeziehen. Wie können Sie diese Instrumente anwenden? Ressourcenprofil des SozialraumsDie Beschreibung des Ressourcenprofils zeigt, wie der Sozialraum systematisch betrachtet werden kann und welche Dimensionen relevant sind (z. B. soziale, räumliche, institutionelle und persönliche Ressourcen).→ Hilfreich, um den Sozialraum ganzheitlich zu verstehen und eine gemeinsame Sicht im Team zu entwickeln Tool 1: RessourcenlandkarteMit der Ressourcenlandkarte erfassen Sie vorhandene Ressourcen visuell. Orte, Personen und Angebote im Sozialraum werden gemeinsam eingezeichnet und diskutiert.→ Hilfreich, um verborgene Potenziale sichtbar zu machen und Anknüpfungspunkte für Teilhabe zu erkennen Tool 2: ReflexionskatalogDer Reflexionskatalog unterstützt die vertiefte Auseinandersetzung mit den identifizierten Ressourcen. Er hilft, deren Bedeutung, Zugänglichkeit und Nutzungsmöglichkeiten einzuschätzen.→ Hilfreich, um Ressourcen nicht nur zu sammeln, sondern strategisch in die Begleitung einzubeziehen Beispiele zum Einsatz der ToolDie Praxisbeispiele zeigen konkret, wie Institutionen die Instrumente in unterschiedlichen Kontexten nutzen.→ Hilfreich für den Einstieg und zur Übertragung auf die eigene Praxis Beispiel RessourcenprofilDas grafische Beispiel eines Ressourcenprofils veranschaulicht, wie Ergebnisse übersichtlich aufbereitet werden können.→ Hilfreich für Dokumentation, Teamarbeit und den Dialog mit Partnern Ressourcenprofile des Sozialraums | Beschreibung | CURAVIVA, INSOS | 2022 pdf, 527,3 KB Download Tool 1 Ressourcenlandkarte | Arbeitsblatt A3 | CURAVIVA, INSOS | 2022 pdf, 3,7 MB Download Tool 2 Reflexionskatalog (erweiterbar) | CURAVIVA, INSOS | 2022 docx, 446,2 KB Download Beispiele zum Einsatz der Tools | CURAVIVA, INSOS | 2023 docx, 48,7 KB Download Beispiel Ressourcenprofil | Grafik | CURAVIVA, INSOS | 2022 pdf, 6,4 MB Download Personzentriert und sozialraumorientiert denken und handeln CURAVIVA INSOS YOUVITA Diese Tools unterstützen Sie dabei, personenzentriertes und sozialraumorientiertes Denken und Handeln verständlich zu vermitteln, praktisch umzusetzen und nachhaltig im Alltag Ihrer Institution zu verankern. Persönliche Zukunftsplanung verständlich erklärt Der kurze Animationsfilm zur Persönlichen Zukunftsplanung des Netzwerks Persönliche Zukunftsplanung vermittelt anschaulich, was Persönliche Zukunftsplanung ist, was sie für betroffene Personen bedeutet und wie sie konkret umgesetzt werden kann. Zum Video «Persönliche Zukunftsplanung» Personzentriertes Denken praktisch anwenden Der Leitfaden «Heute stehe ich im Mittelpunkt» von WINklusion, dem Netzwerk Persönliche Zukunftsplanung Schweiz bietet Denkanstösse für eine personenzentrierte Haltung, Methoden und Arbeitsblätter zum konkreten Handeln und inspiriert zum Ausprobieren und Anwenden. Heute stehe ich im Mittelpunkt | Arbeitsinstrument | WINklusion | 2021 Personzentrierung in Pflege und Betreuung umsetzen Der Leitfaden «Der Mensch im Zentrum» zeigt praxisnah, wie personenzentrierte Pflege und Betreuung in der Langzeitpflege umgesetzt werden kann. Er bietet konkrete Orientierung für den Pflege- und Betreuungsalltag, Anregungen zur Reflexion von Haltung und Vorgehen sowie Raum, eigene Ideen und institutionelle Ansätze zu ergänzen. Der Mensch im Zentrum | Leitfaden für Personenzentrierung | CURAVIVA | 2024 Inclusion-Check Inclusion-Check: Messen Sie, wie inklusiv Ihre Organisation ist CURAVIVA INSOS YOUVITA Mitgliedervorteil Das Tool «Inclusion-Check» unterstützt Sie dabei, den Stand der Inklusion in Ihrer Organisation zu messen und gezielt zu verbessern. Fördern Sie eine Kultur, in der sich alle Mitarbeitenden wertgeschätzt und akzeptiert fühlen. Was das Tool bietet Anonyme Mitarbeitendenumfragen: Sammeln Sie ehrliches Feedback zur Inklusion in Ihrer Organisation. Individuelle Rückmeldungen: Jede teilnehmende Person erhält nach der Umfrage eine individuelle Auswertung und persönliche Handlungsempfehlungen. Umfassende Organisationsauswertungen: Erhalten Sie detaillierte Berichte zur Inklusion auf verschiedenen Ebenen Ihrer Organisation. Mehrsprachigkeit: Das Tool steht Ihnen in Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch zur Verfügung. Welchen Nutzen Sie daraus ziehen Erhöhte Arbeitgeberattraktivität: Steigern Sie die Zufriedenheit und Bindung Ihrer Mitarbeitenden. Besseres Talentmanagement: Erschliessen Sie neue Talentpools und fördern Sie eine diverse Belegschaft. Zufriedenheit Ihrer Anspruchsgruppe: Passen Sie Ihre Dienstleistungen an die Bedürfnisse Ihrer vielfältigen Klientel an und verbessern Sie die Bindung zu Menschen mit Unterstützungsbedarf. Einhaltung von Gesetzen und Vorschriften: Unterstützen Sie Ihre Organisation dabei, rechtliche Anforderungen zu erfüllen. Wie Sie konkret vorgehen Onboarding: Registrieren Sie sich in wenigen Minuten. Konfiguration: Konfigurieren Sie die Umfrage in Ihrem Cockpit. Legen Sie Start, Ende und Umfragegruppen fest und verteilen Sie den Umfragelink an die Teilnehmenden. Durchführung: Teilnehmende füllen den anonymen Fragebogen aus und erhalten direkt im Anschluss ein individuelles Feedback. Reporting: Laden Sie nach Ablauf des Umfragezeitraums die Gesamtauswertung in Ihrem Cockpit herunter. Gratis Basisversion und Inclusion-Check PLUS Basisversion: Kostenlos für alle Organisationen. Sie erhalten Zugang zum Inclusion-Check, einschliesslich der anonymen Mitarbeitendenumfrage und der grundlegenden Organisationsauswertung. Inclusion-Check PLUS: Für detailliertere Auswertungen über mehrere Team-/ Abteilungsebenen steht Ihnen der Inclusion-Check PLUS zur Verfügung. Die Lizenzkosten beginnen bei CHF 7.00 und variieren je nach Anzahl der Nutzer und Nutzerinnen. Inclusion-Check | Broschüre | ARTISET | 2024 Haben Sie Fragen oder benötigen Sie Unterstützung?Wir sind für Sie da! Kontaktieren Sie uns: E-Mail. Jetzt registrieren Werden Sie Teil der inklusiven Bewegung und starten Sie noch heute mit dem Inclusion-Check. Kostenlos registrieren Kooperationen Kooperationsanfragen beurteilen CURAVIVA INSOS YOUVITA Sie wurden für eine Kooperation angefragt? Prüfen Sie, in welchem Zusammenhang und mit welchem Ziel ein Forschungsprojekt oder eine Studie durchgeführt werden soll, welches Qualitätsniveau verfolgt wird und welcher Nutzen für Ihre Organisation und die Branche zu erwarten ist. Dieser Katalog hilft Ihnen dabei, wichtige Kriterien zu beurteilen. Beurteilung Kooperationsanfragen aus der Forschung | Kriterienkatalog | ARTISET | 2022 pdf, 28,5 KB Download Arbeitgeberattraktivität Diversität Inklusion Integrierte Versorgung Personenzentrierung Sozialraumorientierung Diesen Inhalt weiterempfehlen Newsletter Bleiben Sie auf dem Laufenden. Anmelden0%
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SeiteNachhaltigkeit fördernNachhaltigkeit fördern Nachhaltigkeit zahlt sich aus – für Ihre Institution, Ihre Mitarbeitenden und die Menschen, die Sie begleiten. Auf dieser Seite erfahren Sie, wie Sie mit einfachen Massnahmen bei Energie, Beschaffung und Organisation Kosten senken, Ressourcen schonen und ein gesundes Arbeitsumfeld schaffen. Gleichzeitig stärken Sie das Profil Ihrer Organisation und machen sie nachhaltig zukunftsfähig. Soziale Nachhaltigkeit CURAVIVA INSOS YOUVITA Soziale Nachhaltigkeit zeigt sich dort, wo Angebote gemeinsam mit Menschen weiterentwickelt werden und wo eine wertschätzende, gesunde Betriebskultur gelebt wird. Wie Sie zukunftsfähige Angebote partizipativ gestalten, erfahren Sie im Thema Angebote entwickeln.Wie Sie gute Arbeitsbedingungen, Inklusion und eine starke Betriebskultur fördern, finden Sie im Thema Arbeit und Betriebskultur gestalten. Arbeit und Betriebskultur gestalten Angebote entwickeln Wirtschaftliche Nachhaltigkeit CURAVIVA INSOS YOUVITA Wie lässt sich Wirtschaftlichkeit in sozialen Einrichtungen sinnvoll beurteilen – über finanzielle Kennzahlen hinaus? Unser Positionspapier vermittelt ein branchengerechtes Verständnis von wirtschaftlichen Nachhaltigkeit und zeigt auf, wie gezielte Massnahmen Kosten dämpfen, Qualität sichern und das Arbeitsumfeld stärken. Es unterstützt Sie zudem mit klaren Argumenten für den fachlichen und politischen Dialog mit Kostenträgern, Behörden, Politik und Medien. Wirtschaftlichkeit | Positionspapier | ARTISET | 2024 pdf, 71,5 KB Download Ökologische Nachhaltigkeit Hier finden Sie praxisnahe Hilfsmittel, Förderangebote und konkrete Handlungsempfehlungen rund um Energieeffizienz, Krisenvorsorge und erneuerbare Energie – speziell für soziale Einrichtungen. Energiekosten sparen mit PEIK CURAVIVA INSOS Mitgliedervorteil Dank der PEIK-Energieberatung für KMU können Sie Ihre Energiekosten auch ohne grössere Investitionen bereits um 10 bis 15 Prozent senken. Exklusiv für Mitglieder von CURAVIVA und INSOS, bieten das Bundesamt für Energie, EnergieSchweiz und ARTISET ein attraktives Pauschalangebot: Eine persönliche, auf Ihren Betrieb zugeschnittene Energieberatung durch eine Fachperson von PEIK kostet Sie als CURAVIVA-Mitglied anstelle von 6’486 nur 2’886 CHF (inkl. MWST) als INSOS-Mitglied anstelle von CHF 5'945.50 nur CHF 2'345.50 (inkl. MWST) Die Preisunterschiede ergeben sich aus den unterschiedlichen Infrastrukturen und Gebäudetypen der Institutionen. Energieberatung für CURAVIVA-Mitglieder | PEIK | 2026 pdf, 223,1 KB Download Energieberatung für INSOS-Mitglieder | PEIK | 2026 pdf, 221,7 KB Download Sie sind CURAVIVA-Mitglied Energieberatung anfordern Sie sind INSOS-Mitglied Energieberatung anfordern Energie sparen und effizient einsetzen CURAVIVA INSOS YOUVITA Reduzieren Sie Ihren Energieverbrauch mit einfachen Massnahmen im Alltag und gezielten Investitionen in energieeffiziente Technik. Checklisten und Förderprogramme unterstützen Sie dabei, Einsparpotenziale systematisch zu erkennen und umzusetzen. Kosten & Energie sparen – 9 Quick Wins | CURAVIVA, PEIK, energieschweiz | 2026 pdf, 4,0 MB Download Energiespartipps | Checkliste | GU Sicherheit & Partner | 2022 docx, 27,1 KB Download Förderprogramm OPTI-CARE | Flyer | Energie Zukunft Schweiz | 2022 pdf, 1,0 MB Download Klimaprämie für erneuerbares Heizen | Flyer | Energie Zukunft Schweiz | 2022 pdf, 727,0 KB Download Versorgungssicherheit bei Strommangel gewährleisten CURAVIVA INSOS YOUVITA Ein Stromausfall kann den Betrieb Ihrer Institution erheblich beeinträchtigen. Mit einer vorausschauenden Notfallplanung stellen Sie sicher, dass Betreuung, Pflege und Betrieb auch in Ausnahmesituationen gewährleistet bleiben. Vorbereitung auf einen Blackout | Checkliste | GU Sicherheit & Partner AG | 2022 docx, 37,8 KB Download Energiekrise | Risikoanalyse | AVALEMS | 2022 xlsx, 370,7 KB Download Solarify: Erneuerbare Energie nutzen CURAVIVA INSOS YOUVITA Produzieren Sie eigenen Solarstrom und senken Sie langfristig Kosten und CO₂-Emissionen. Dank der Partnerschaft von ARTISET mit Solarify können Mitglieder kostenfrei und unkompliziert eine Solaranlage erhalten und damit günstigen Solarstrom vom eigenen Dach beziehen. Die Finanzierung wird über die Solarify Crowdfunding-Plattform sichergestellt. Solarify bietet Ihnen ein Paket aus Planung, Finanzierung, Bauleitung und Betrieb von Solaranlagen. Seit 2019 bezieht das Altersheim Seegarten in Hünibach Solarstrom vom eigenen Dach. Hier geht’s zum Projektbeschrieb – und zu vielen weiteren Praxisbeispielen. Sie möchten sich in Sachen Solarenergie beraten lassen?Roger Langenegger von Solarify steht Ihnen gerne zur Verfügung.+41 43 215 29 94 | E-Mail Solarify kennenlernen Arbeitgeberattraktivität Diversität Inklusion Organisationsentwicklung Partizipation Personenzentrierung Sozialraumorientierung Wirtschaftlichkeit Diesen Inhalt weiterempfehlen Newsletter Bleiben Sie auf dem Laufenden. Anmelden0%