Jugendliche (auch) im digitalen Raum begleiten – Erkenntnisse aus der re:connect-Studie
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Wie nutzen Jugendliche in stationären Einrichtungen der Jugendhilfe und Jugendpsychiatrie digitale Medien, und wie können Fachpersonen sie dabei professionell begleiten? Die Online-Mittagsveranstaltung im September stellt zentrale Erkenntnisse der Studie «re:connect» vor und zeigt praxisnahe Ansätze für den pädagogischen Alltag auf.
Rahel Heeg, Co-Leiterin des Instituts Kinder- und Jugendhilfe an der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW, und Monika Luginbühl, Dozentin für Sozial- und Medienpädagogik an der BFF Bern gehen unter anderem folgenden Fragen nach:
- Welche Bedeutung haben digitale Medien für Jugendliche in stationären Einrichtungen der Jugendhilfe und Jugendpsychiatrie?
- Welche Herausforderungen erleben Fachpersonen in der Begleitung digitaler Lebenswelten?
- Welche Regelungsmodelle haben sich in Einrichtungen entwickelt und welche Auswirkungen haben sie?
- Wie kann ein lebensweltorientierter, dialogischer und fachlich fundierter Umgang mit digitalen Medien gelingen?
Im Anschluss an die Referate und die praxisnahen Impulse besteht Gelegenheit für Fragen und einen gemeinsamen Austausch.
Referierende
Prof. Dr. Rahel Heeg, Co-Leiterin Institut Kinder- und Jugendhilfe (HSA FNW)
Monika Luginbühl, Dozentin für Sozial- und Medienpädagogik (BFF Bern)
Hinweis
Die Mittagsveranstaltung findet online via Microsoft Teams statt. Die Teilnahme ist kostenlos.
Bitte melden Sie sich direkt über folgenden Link an: Mittagsveranstaltung 29.09.26 Anmeldung
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