Jugendliche (auch) im digitalen Raum begleiten – Erkenntnisse aus der re:connect-Studie
Digitale Medien gehören zum Alltag von Jugendlichen. Doch wie können, sollen und dürfen Jugendliche digitale Medien nutzen, wenn sie in einem intensiv betreuten Setting leben? An der YOUVITA-Mittagsveranstaltung im September werden zentrale Erkenntnisse der Studie «re:connect» vorgestellt – mit zahlreichen Hilfestellungen und Praxistipps.
Wie nutzen Jugendliche in stationären Einrichtungen der Jugendhilfe und Jugendpsychiatrie digitale Medien, und wie können Fachpersonen sie dabei professionell begleiten? Die Online-Mittagsveranstaltung am 29. September stellt zentrale Erkenntnisse der Studie «re:connect» vor und zeigt praxisnahe Ansätze für den pädagogischen Alltag auf.
Rahel Heeg, Co-Leiterin des Instituts Kinder- und Jugendhilfe an der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW, und Monika Luginbühl, Dozentin für Sozial- und Medienpädagogik an der BFF Bern gehen unter anderem folgenden Fragen nach:
- Welche Bedeutung haben digitale Medien für Jugendliche in stationären Einrichtungen der Jugendhilfe und Jugendpsychiatrie?
- Welche Herausforderungen erleben Fachpersonen in der Begleitung digitaler Lebenswelten?
- Welche Regelungsmodelle haben sich in Einrichtungen entwickelt und welche Auswirkungen haben sie?
- Wie kann ein lebensweltorientierter, dialogischer und fachlich fundierter Umgang mit digitalen Medien gelingen?
Im Anschluss an die Referate und die praxisnahen Impulse besteht Gelegenheit für Fragen und einen gemeinsamen Austausch.
Wann und wo
Dienstag, 29. September 2026, 11.30 – 12.30 Uhr
Die Mittagsveranstaltung findet online via Microsoft Teams statt. Die Teilnahme ist kostenlos.