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Erwachsenenschutz: Bewegungseinschränkung und Reanimation

Grundlegendes Wissen zum juristischen Rahmen

Erwachsenenschutz: Bewegungseinschränkung und Reanimation
Durchführung
Format
Impuls
Anzahl Teilnehmende
Zeit
14.00 bis 16.00 Uhr
Kosten
Preisvorteil für Mitglieder
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Was ist der Unterschied zwischen Freiheitsbeschränkung und Bewegungseinschränkung? Welcher gesetzliche Rahmen ist einzuhalten, wenn in den Institutionen bewegungs-einschränkende Massnahmen angewendet werden? Wie kann sich der Betrieb optimal gegen mögliche negative Folgen absichern? Welche Rolle haben Arzt, Angehörige und KESB?

Worum es geht

Kann eine Institution darauf verzichten, in ihren Räumlichkeiten Reanimation durchzuführen? Wer ist dazu berechtigt oder gar verpflichtet, die Ambulanz aufzubieten? Wie verbindlich sind die Entscheide der Betroffenen, wenn sie REA-Status NEIN oder JA haben, darf man davon abweichen? 

Diese und weitere Fragen werden im Rahmen der online-Veranstaltung anhand konkreter Beispiele beantwortet. Dies gibt Sicherheit im Umgang mit den Bewohnenden und deren Angehörigen, aber auch ethische und juristische Gedankenimpulse für den korrekten Umgang mit solchen Themen.

Zielgruppen

Mitarbeitende Pflege / Führungspersonen Pflege / Dipl. Pflegefachpersonen

Kontaktpersonen

Gabriela Huber
Bildungsbeauftragte Pflege & Betreuung
+41 41 419 72 56
Louis Matter
Weiterbildungsadministration
+41 41 419 01 98
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