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Magazin ARTISET

THEMENHEFT | Soziale Teilhabe für alle – Das Zusammenleben gestalten

Ein gemeinsam von ARTISET mit CURAVIVA, INSOS und YOUVITA sowie fünf weiteren Organisationen erarbeitetes Themenheft skizziert in 22 Beiträgen, darunter zahlreiche Praxisbeispiele, wie das Zusammenleben von Menschen mit unterschiedlichen Bedürfnissen gefördert werden kann.

Anstatt der regulären Märzausgabe des Magazins hat ARTISET im Verbund von insgesamt sechs Organisationen das Themenheft «Soziale Teilhabe für alle. Das Zusammenleben gestalten» erarbeitet.

Soziale Teilhabe ist ein zentrales menschenrechtliches Querschnittsprinzip und in mehreren internationalen Menschenrechtsverträgen ausdrücklich oder implizit verankert. Teilhabe stärkt Begegnung, Mitgestaltung und den sozialen Zusammenhalt. Alle Akteure in einem Gemeinwesen, die staatlichen Ebenen sowie Organisationen und Institutionen sind gefordert, Teilhabe möglich zu machen. Das Themenheft zeigt auf, wie dies mit gemeinschaftsfördernden Strukturen auf kommunaler Ebene sowie mit individuell passenden Unterstützungsleistungen gelingen kann.

Themen der Sonderausgabe

Die 22 Beiträge beleuchten aus verschiedenen Blickwinkeln die Bedeutung sozialer Teilhabe von Menschen mit unterschiedlichen Bedürfnissen:

  • Die Verankerung sozialer Teilhabe in menschenrechtlichen Verträgen
  • Die Bedürfnisse von Menschen in diversen Lebenszusammenhängen
  • Die zentrale Rolle von Städten und Gemeinden
  • Praxisbeispiele 1: Wie kommunale Behörden, Organisationen, Institutionen sowie die Zivilgesellschaft ein begegnungsfreundliches Wohnumfeld schaffen
  • Praxisbeispiele 2: Menschen mit spezifischen Unterstützungsangeboten zur Teilhabe befähigen

Zusammenarbeit von sechs Organisationen

Geplant und realisiert haben die Beiträge Autor:innen aus folgenden Organisationen: ARTISET mit CURAVIVA, INSOS und YOUVITA, Age-Stiftung, Diakonie Schweiz, Inclusion Handicap, Stiftung Soziokultur Schweiz, UNICEF Schweiz und Liechtenstein.

Das gemeinsame Ziel ist es, die öffentliche Debatte zu einem gesellschaftlich relevanten Thema weiter zu fördern. Zudem zeigen die Beiträge, dass es für gut funktionierende und adäquate Leistungen und Angebote für Menschen mit Unterstützungsbedarf vielfach die Kooperation und das Engagement verschiedener Akteure braucht.

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