Medienmitteilung

Sandra Gurtner-Oesch wird neue Geschäftsführerin der Föderation ARTISET mit ihren Branchenverbänden CURAVIVA, INSOS und YOUVITA.

Der Vorstand von ARTISET hat Sandra Gurtner-Oesch zur neuen Geschäftsführerin der Föderation ARTISET und zur Vorsitzenden der Geschäftsleitung ernannt. Sie tritt ihre Stelle am 1. Februar 2027 als Nachfolgerin von Daniel Höchli an, der das Amt ein Jahr vor seiner ordentlichen Pensionierung übergibt und weiterhin in einer Fach- und Beraterrolle für ARTISET tätig bleibt.

Foto von Sandra Gurtner-Oesch

Der Vorstand hat Sandra Gurtner-Oesch einstimmig zur neuen Geschäftsführerin von ARTISET, der Föderation der Dienstleister für Menschen mit Unterstützungsbedarf, gewählt. Sie wird ihre neuen Aufgaben am 1. Februar 2027 von Daniel Höchli übernehmen. Der Vorstand von ARTISET freut sich sehr auf die Zusammenarbeit, wie Co-Präsidentin Marianne Streiff erklärt: «Sandra Gurtner-Oesch ist eine exekutiv erprobte Persönlichkeit mit Erfahrung im öffentlichen Sektor und in der Privatwirtschaft. Mit ihrer Expertise in Führung, Strategie- und Organisationsentwicklung sowie ihrem vertieften Verständnis für Politik und Verwaltung bringt sie genau die richtigen Kompetenzen mit, um die Zukunft von ARTISET auf operativer Ebene erfolgreich zu gestalten.»

Sandra Gurtner-Oesch wuchs in der Region Biel auf und spricht fliessend Deutsch und Französisch. Seit 2023 leitet die 54-Jährige im Topsharing die profawo Schweiz, die mit ihren über 400 Mitarbeitenden Dienstleistungen im Bereich der familienergänzenden Kinder- und Angehörigenbetreuung erbringt. Als Co-Geschäftsführerin verantwortete sie unter anderem die Fusion der regionalen profawo-Vereine sowie umfangreiche Aufbau- und Digitalisierungsschritte. Sandra Gurtner-Oesch bringt langjährige Führungserfahrung an den Schnittstellen von Wirtschaft, Politik und Sozialwesen mit: Vor ihrer heutigen Tätigkeit war sie unter anderem Geschäftsführerin von profawo Bern, Generalsekretärin der Grünliberalen Partei Schweiz sowie Kommunikationsverantwortliche im Präsidialstab der Stadt Biel. Sie engagierte sich zudem über ein Jahrzehnt im Bieler Stadtparlament. Die ausgebildete Betriebswirtschafterin HF verfügt über ein CAS in Entrepreneurial Leadership der Universität Bern sowie ein eidgenössisches Diplom als PR-Fachfrau. Nebenamtlich präsidiert sie aktuell die Volkshochschule Region Biel-Seeland und ist Vizepräsidentin des Verwaltungsrats des Langzeitpflegeheims Schlössli Biel.

Sandra Gurtner-Oesch folgt auf Daniel Höchli, der ab Februar 2027 eine Fach- und Beraterrolle an der Geschäftsstelle in Bern übernimmt. In dieser Funktion unterstützt er die Grundlagenarbeit und wirkt bei Schwerpunktthemen wie der Eindämmung des Fachkräftemangels mit. «Der Vorstand von ARTISET bedankt sich herzlich für den langjährigen, engagierten Einsatz von Daniel Höchli. Während über zehn Jahren hat er die Geschicke zuerst bei CURAVIVA Schweiz und ab 2022 bei ARTISET als Geschäftsführer vorausschauend und umsichtig geleitet», so Co-Präsident Laurent Wehrli. «Seine scharfsinnige, reflektierte Art und seine strategische Denkweise zeigten sich insbesondere im anspruchsvollen Fusionsprozess zur Föderation ARTISET sowie in seinem unermüdlichen politischen Engagement für zukunftsfähige Rahmenbedingungen – etwa für das betreute Wohnen oder für eine faire Pflegefinanzierung. Wir freuen uns, dass Daniel Höchli eine beratende Funktion übernimmt und dass wir bis zu seiner Pensionierung ein weiteres Jahr auf sein ausgezeichnetes Fachwissen und seine Erfahrung zählen dürfen.»  

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