Gemeindeanimator:innen verbinden Menschen und gestalten das Zusammenleben
Menschen motivieren, Beziehungen aufbauen, Gemeinden entwickeln – die Arbeit von Gemeindeanimator:innen ist vielfältig und spannend. Einen Einblick in die Arbeit gibt der Artikel «Sie bringen Menschen zusammen» in der Schweizer Gemeinde. Lesen Sie mehr über diesen unverzichtbaren Beruf und erfahren Sie, wie man Gemeindeanimator:in wird.
Erst seit zehn Jahren gibt es den Beruf Gemeindeanimation und doch ist er aus der Gemeinwesenarbeit nicht mehr wegzudenken. Wie wirksam er in der niederschwelligen Arbeit mit Menschen ist, zeigt der Artikel über die Gemeindeanimation in der Zuger Gemeinde Risch, der in der Zeitschrift Schweizer Gemeinde erschienen ist.
Die Arbeit von Gemeindeanimator:innen ist menschennah und vielfältig
Der Artikel begleitet Gemeindeanimator Patrick Bütikofer und seine Kollegin Rahel Heini, Gemeindeanimatorin in Ausbildung, bei der Arbeit im Generationenraum – einem Freizeitort, an dem sich Menschen unterschiedlicher Altersgruppen treffen. Dort treten die beiden in Kontakt mit Menschen, bauen Beziehungen auf und vermittelt bei Konflikten. Aber ihre Arbeit umfasst noch mehr. Sie planen Projekte, entwickeln Angebote zusammen mit den beteiligten Menschen und fördern den Dialog zwischen verschiedenen Interessengruppen.
Angehende Gemeindeanimator:innen müssen sehr gut ausgebildet sein
Gemeindeanimator:innen haben vielfältige und anspruchsvolle Aufgaben. Deswegen ist eine fundierte Ausbildung mit Praxisbezug, wie sie an der hfg - Höhere Fachschule für Gemeindeanimation angeboten wird, wichtig. Hier lernen die Studierenden:
- den Dialog und den sozialen Zusammenhalt in Gemeinden, Quartieren oder Organisationen zu gestalten,
- die Eigeninitiativen, Anliegen und Projekte, die das Zusammenleben unterstützen zu stärken.
So sind die Gemeindeanimator:innen bestens ausgebildet, um Menschen zu motivieren, ihr Lebensumfeld aktiv mitzugestalten und am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen.
Mehr über die Arbeit von Patrick Bütikofer und Rahel Heini lesen Sie im Artikel «Sie bringen Menschen zusammen».